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Veranstaltung „Nicaragua (und Lateinamerika) und die Zukunft linker Politik"

Vom 5. bis 7. April 2019 in Berlin

Ausgehend von den Erfahrungen in Nicaragua und Lateinamerika diskutieren Akteur_innen aus Nicaragua, Lateinamerika und Deutschland über Utopie und Zerfall emanzipatorischer Gesellschaftsentwürfe.

Mit: Vilma Núñez, Präsidentin der Menschenrechtsorganisation CENIDH, Nicaragua; Mónica López Baltodano, Rechtsanwältin und Aktivistin bei der Articulación de los movimientos sociales, Nicaragua/Costa Rica; Edgardo Lander, Professor der Soziologie, Mitarbeiter des Transnational Institute, Venezuela; Francisca Ramírez, Anführerin der Bauernbewegung gegen den Kanalbau, Nicaragua/Costa Rica; María Teresa Blandón, Dozentin und feministische Aktivistin, Leiterin von La Corriente, Nicaragua; Raul Zelik, Politikwissenschaftler und Aktivist, Vorstand Die Linke, Deutschland; Yerling Aguilera, Dozentin und feministische Aktivistin bei Articulación de los movimentos sociales und Coordinadora Universitaria por la Justicía y la democracía, Nicaragua/Spanien; Alex Wischnewski, Aktivistin im Netzwerk „Care Revolution“ und bei #keinemehr gegen Femizide, Deutschland; Justina Lee, Wirtschaftswissenschaftlerin und Aktivistin im Netzwerk „Ni una menos“, Deutschland; Silke Helfrich, Forscherin, Autorin und Aktivistin der Commonsbewegung, Deutschland; Anne Allex, Autorin und Aktivistin der Ewerbslosenbewegung, Deutschland; Samira Marty, Ethnologin, Autorin, Schweiz/Deutschland; Clara Guardado, Anthropologe, Universität Zürich, El Salvador/Schweiz

Organisation: Informationsbüro Nicaragua e.V., medico international, Inkota-Netzwerk, Rosa Luxemburg Stiftung und SOSNicaragua Alemania.

Die Eröffnungsveranstaltung, aber sicher auch viele Debatten, werden sich auch mit der Situation in Venezuela befassen.

Genaueres zum Beispiel unter  https://www.medico.de/termin/2019-04-05/0000/nicaragua-und-die-zukunft-l...

Achtung: Anmeldeschluss ist der 22. März.