nachschLAg: Ein
unvollständiger Wochenrückblick (redblog, 16.04.)
Diese Woche erschienen die aktuellen Ausgaben der ila und der
Lateinamerika Nachrichten.Die ila mit
der Kriminalisierung sozialer Proteste, der LN liegt die
Sonderbeilage "Honduras nach dem Putsch" bei.
ila 344
erschienen: Kriminalisierung sozialer Protest (Amerika21, 16.04.)
1.630.000.000.000 Dollar für Waffen und Soldaten
(FR, 12.04.) Die Staaten der Welt haben 2010 so viel Geld für das Militär ausgegeben
wie nie zuvor. Den größten Zuwachs verzeichnete Südamerika - was die
Experten vom Friedensforschungsinstitut Sipri überrascht.
FMI: América Latina corre el riesgo de "sobrecalentarse" (BBC, 12.04.)
La buena marcha de la economía genera riesgos para la
región, advierte en su informe semestral el Fondo Monetario Internacional.
Normalisierung: Kolumbien und Venezuela unterzeichnen 16 Verträge
(Amerika21, 10.04.)
Argentinien
Historisches Urteil (jW, 16.04.)
Argentinisches Gericht spricht »Superbullen« wegen Folter und Mord während
der Militärdiktatur schuldig.
Lebenslange Haftstrafe (taz, 16.04.)
Argentiniens letzter Militärjunta-Chef Bignone
Jesus-Erlebnispark bei Buenos Aires: Sieben Hektar
Bibelspektakel (Spiegel, 16.04.)
Justiz verurteilt Verbrechen der Militärdiktatur (Poonal, 14.04.)
Pedro Roths Dämonen (JA, 14.04.)
Eine Begegnung mit dem argentinischen Maler und
Fotografen
Es
ist gut, durch das Leben zu lernen" (DR, 11.04.)
Die argentinische Choreografin Constanza Macras über ihre Arbeitsweise
Bolivien
Verfahren gegen Terrorgruppe in Bolivien
(Amerika21,12.04.)
Streiks und Verhandlungen über Löhne in Bolivien (Amerika21, 11.04.) Brasilien
Gipfel der Überflieger (taz, 16.04.)
Brasilien, Rußland, Indien und China und Südafrika nennen sich nun BRICS.
katar-ist-das-erste-land-das-franzosische-raketen-an-die-aufstandischen-liefert (BT, 15.04.)
ex-staatssekretar-im-bundesverteidigungsministerium-kritisiert-libyen-intervention (BT, 15.04.)
Abgeordnetenbüro in Rio war Kommandozentrale einer Mafiamiliz (Amerika21, 15.04.)
Illegaler Fleischhandel in Amazonien im Visier der Justiz (Amerika21, 15.04.)
Die Waffen nieder! (jW, 15.04.)
BRICS-Gipfel: Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika fordern
Feuerpause in Libyen. NATO diskutiert weitere Kriegsführung. UNO verweigert
EU-Truppen »Hilferuf«.
die-hohen-sozialen-kosten-archaischer-herstellungsmethoden (BT, 15.04.)
brics-staaten-verurteilen-libyenkrieg-territoriale-integritat-und-souveranitat (BT, 15.04.)
Brasil encara su pasado militar con ayuda de una telenovela (BBC, 14.04.)
Una popular serie televisiva narra los sucesos
ocurridos durante los años de gobierno militar.
brasilien-und-der-franzosische-folter-general-mit-reicher-nordafrika-erfahrung/ (BT, 12.04.)
brasiliens-franziskaner-frei-jose-francisco-zu-libyenkrieg-und-kriegswaffenmesse (BT, 12.04.)
auf-kriegs-und-waffenmesse-rio-de-janeiros-kritisieren-brasilianer... (BT, 12.04.)
Rivalen
unter sich (jW, 12.04.)
Wichtigster Handelspartner: Erste große Auslandsreise
führt Brasiliens Präsidentin nach China.
Brasilien
drängt auf chinesischen Markt (DW, 12.04.)
Brasilien will vermehrt Industrieprodukte nach China ausführen und die
eigene Abhängigkeit von Rohstoff-Exporten reduzieren. Präsidentin Rousseff
führt im Vorfeld des BRIC-Gipfels Gespräche in Peking
Urbaner
Großparkplatz (jW, 11.04.)
Rio wird Gastgeber für FIFA-Weltmeisterschaft und Olympia. Jetzt wird
kräftig Beton gerührt, doch die Stadt verfällt
Rennen um das Leben (jW, 11.04.)
Gerechtigkeit, Überleben und Militärgewalt. Das 5. Festival des
zeitgenössischen brasilianischen Tanzes in Berlin
krieg-gegen-libyen-kritisiert-von-brasiliens-ex-finanzminister ..
(BT, 11.04.)
gesichter-brasiliens-drogen-und-kinderpolitik-unter-der-regierung-rousseff
(BT, 11.04.)
Chile
Allendes Leiche soll exhumiert werden (Standard, 16.04.)
Auf Wunsch der Familie des früheren Präsidenten
Skandal in Chile (Latinorama, 14.04.)
Wie Tschechiens Präsident einen
Füller mopste
(Spiegel, 14.04.)
Ein schwacher Moment für die Ewigkeit: Im Internet kursiert ein Video von
Tschechiens Präsidenten Václav Klaus, wie dieser bei einem Besuch in Chile
einen Füller mitgehen lässt.
Santiago de Chile: Auferstanden aus Tristesse
(Spiegel, 14.04.)
Von der langweiligsten Metropole Südamerikas zur pulsierenden
Kulturstadt: Santiago de Chile hat sich seit der Militärdiktatur gemausert -
und punktet heute mit Galerien, Festivals und Spitzenköchen. Eine Reise zum
neuen Superstar der Metropolen.
Chile laut OECD mit größten Unterschieden in Einkommen (Amerika21, 13.04.)
Costa Rica
Costa Rica liefert Geheimdienstler López Sisco an Venezuela aus
(Womblog, 14.04.)
Ecuador
Artenvielfalt bedroht (Poonal, 11.04.)
Ecuadors Indigene haben neue Führungsspitze (Amerika21, 11.04.)
Dachorganisation CONAIE wählt neue Leitung. Zuvor kam
es zu heftigen Auseinandersetzungen um das Verhältnis zur Regierung von
Rafael Correa
El Salvador
Schweigen ist Gold (J-W, 14/11)
Kämpfe gegen umweltschädlichen Bergbau in El Salvador
Guatemala
Österreich liefert Ex-Polizeichef nicht aus (Standard, 15.04.)
Kein Auslieferungsbegehren aus Guatemala - Soll Tötung
von zehn Häftlingen zu verantworten haben
Erste Hausarbeiterinnen-Gewerkschaft gegründet (Poonal, 14.04.)
Ehemaliger Elitesoldat wegen Massaker vor Gericht (Poonal, 13.04.)
Bis die Verfassung euch scheidet (SZ, 12.04.)
Staatskarriere statt Ehe: Guatemalas Präsidentengattin lässt sich scheiden,
um "sich mit dem Volk zu verheiraten" - und selbst Präsidentin zu werden.
Jetzt ist ihr auch Guatemalas Verfassung nicht mehr im Weg.
Haiti
Verdacht auf Kinderhandel: Pädophile gaben sich als
Haiti-Helfer aus (Spiegel, 16.04.)
Kinder aus armen Ländern zum Sex nach Berlin verschleppt (FR, 16.04.)
Ein Menschenhändlerring hat gezielt Kinder aus armen Ländern wie Haiti
oder der Karibik nach Deutschland geschleust, um sie dort an Pädophile zu
verkaufen.
Bande soll Kinder an Pädophile verkauft haben (SZ, 16.04.)
Eine Bande von Menschenhändlern soll sich als
Hilfsorganisation in Haiti getarnt haben: Ihr Ziel war es, Kinder nach
Deutschland zu bringen - um sie an Pädophilen zum Missbrauch zu vermitteln.
Nun wurden zwei Männer gestoppt.
Honduras
Militärhilfe für
die Putschisten (jW, 15.04.)
USA bauen Präsenz in Honduras aus. Regime hofft auf internationale
Anerkennung.
Krieg gegen die Bauern von Bajo Aguán (ND, 15.04.)
Militarisierung der Gesellschaft hat in Honduras seit dem Putsch 2009
deutlich zugenommen
Illegale Staudämme in indigenen Gebieten – Justiz ermittelt (Womblog, 13.04.)
Nach Protest: Deutscher 20-Millionen-Kredit für Honduras gestrichen (Amerika21, 12.04.)
Kolumbien und Venezuela für Wiederaufnahme in OAS (Standard, 11.04.)
Mitgliedschaft war nach
Putsch gegen Zelaya suspendiert worden - Santos und Chavez vereinbarten
Normalisierung der Handelsbeziehungen
Venezuela und Kolumbien für Reintegration von Honduras (Amerika21, 10.04.)
Kolumbien
Kolumbiens Präsident wirbt für sein Land (DW, 14.04.)
Besuch in Berlin. Als "exzellent" bezeichneten sowohl Bundeskanzlerin Merkel als auch
Kolumbiens Präsident Santos die Beziehungen zwischen Deutschland und
Kolumbien. Kritik an Menschenrechtsverletzungen wies Santos zurück.
Clean
und sicher (JA, 14.04.)
Nach
den Drogenkriegen zieht das Land auch Juden wieder an
Águilas Negras: Rising from the Ashes of Demobilization (udw, 14.04.)
Terror für Chiquita-Bananen (Amerika21, 13.04.)
Neue Dokumente belegen eine enge Zusammenarbeit
zwischen US-Unternehmen Chiquita und rechten Paramilitärs in Kolumbien
Terror für Bananen (Telepolis, 14.04.)
Justizdokumente belegen eine enge Zusammenarbeit
zwischen dem US-Unternehmen Chiquita und rechten Paramilitärs in Kolumbien
FARC-Rebellen in
Kolumbien getötet (jW, 12.04.)
Entführer von Betancourt getötet (taz, 12.04.)
Armee tötet mutmaßlichen Betancourt-Entführer (Standard, 12.04.)
Insgesamt sieben Rebellen getötet - Gewehre und Munition beschlagnahmt
Chiquitas blutige Bananen (ND, 12.04.)
Das Informationsfreiheitsgesetz in den USA fällt dem Bananenmulti Chiquita
auf die Füße. Entgegen der Aussage, von kolumbianischen Rebellen und
Paramilitärs jahrelang zur Zahlung von Schutzgeldern gezwungen worden zu
sein, dürften die Transaktionen eher im Sinne des Konzerns stattgefunden
haben, legen veröffentliche Dokumente nahe.
Goldrausch und Kriegsfinanzierung (Womblog, 11.04.)
Kuba
Kubas Parteitag stellt sich alten Problemen (ND, 16.04.)
Wirtschaftliche Neuerungen stehen im Zentrum
Sieg der Compañeros bei Playa Girón (ND, 16.04.)
Zum 50. Jahrestag der Invasion in der Schweinebucht, die das revolutionäre
Kuba in die Knie zwingen sollte
Kapitalismus durch die Hintertü (FR, 16.04.)
In der Existenzkrise verordnen sich Kubas Kommunisten einen Schuss
Unternehmertum. Beim Parteitag sollen die Delegierten Änderungen absegnen,
die einer Revolutionierung der Revolution gleichkommen.
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Reform-Parteitag analysiert Fehler aus 50 Jahren (Standard, 16.04.)
Nach 14 Jahren wieder einmal ein KP-Kongress in Kuba (NZZ, 16.04.)
Wirtschaftsreformen als Hauptthema - Führungswechsel von Fidel zu Raúl
muss bestätigt werden
Zur falschen Zeit am falschen Ort (FAZ, 16.04.)
Zuletzt lachen die Castros: Vor fünfzig Jahren erlebte Amerika unter der
Führung von John F. Kennedy in Kubas Schweinebucht eines seiner größten
Desaster. Dabei hatte es an Warnungen nicht gemangelt.
Zum
letzten Mal "Sozialismus oder Tod" (DW, 16.04.)
Ein halbes Jahrhundert nach der Revolution droht der Sozialismus in Kuba
zu scheitern. Anmerkungen des kubanischen Schriftstelles Amir Valle, der
im Exil in Berlin lebt, zum 6. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas.
Parteitag in Kuba soll Weichen stellen (Amerika21, 15.04.)
Wirtschaftliche und soziale Reformen im Mittelpunkt
beim VI. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas
Töten und zerstören (jW, 15.04.)
Vor 50 Jahren begannen die USA ihre Kuba-Invasion in der Schweinebucht.
Raúl Xiaoping (taz, 15.04.)
SOZIALISMUS Steht Kuba vor einem historischen Wendepunkt wie China 1978?
Staatschef Raúl Castro warnt, ohne Reformen drohe der Insel der
"Untergang"
Wie die USA Castro halfen (FR, 15.04.)
Nach der gescheiterten Schweinebucht-Invasion solidarisierten sich vor 50
Jahren viele mit Kuba. Washington verlegte sich in der Folge auf
Sabotageakte und Attentatsversuche, um Castro aus dem Weg zu räumen.
Vor der Nase Washingtons (jW, 14.04.)
In Kuba outen sich Konterrevolutionäre als Angehörige der
Staatssicherheit.
»Schande der
US-Administration« (jW, 14.04.)
Kuba protestiert gegen Urteil über Luis Posada Carriles und fordert
Freilassung der »Cuban Five«. Gespräch mit Raúl Becerra
"Der Staat zieht sich zurück" (taz, 14.04.)
WIRTSCHAFT Die Menschen drängen in die Selbstständigkeit, sagt der Ökonom
Pérez Villanueva. Doch die Kleinunternehmer stoßen schnell an Grenzen
Warten auf den Wandel (taz, 14.04.)
PARTEITAG Mehr Eigeninitiative und etwas weniger Staat - das soll die
bankrotte Insel retten. Doch die Partei soll oberste Instanz bleiben
Alte Avantgarde, neue Ziele (taz, 14.04.)
Omar Everleny Pérez Villanueva (taz, 14.04.)
Ex-Präsident Clinton würdigt kubanische Hilfe für Erdbebenopfer in Haiti (Poonal, 12.04.)
USA werben kubanische Ärzte ab (Amerika21, 12.04.)
Regierungsprogramm des "Heimatschutzministeriums"
soll humanitäre Helfer Havannas zur Emigration bewegen. Nur geringer
Erfolg
Kuba, Kunst und Nachbarschaft (ND, 12.04.)
Viele Kubaner fühlen sich für die Entwicklung in ihrem Land und vor allem in
ihren Stadtteilen verantwortlich. Sie zeigen, dass viele auch mit wenig viel
erreichen können wie im Stadtteil Lawton in der Hauptstadt Havanna.
Protest nach Freispruch von Posada Carriles
(Amerika21, 11.04.)
Kuba und Venezuela kritisieren Urteil nach Prozess im
US-amerikanischen El Paso. 83-jähriger Ex-CIA-Mann soll wegen Terror vor
Gericht
Freispruch für
Posada Carriles (jW, 11.04.)
Gericht in El Paso fällt Urteil im Verfahren gegen antikubanischen
Terroristen
Widerstand in der Glaskugel (taz, 11.04.)
ZENSUR Die kubanische Bloggerin Yoani Sánchez wollte zum
taz-Medienkongress kommen, durfte jedoch nicht. Was sie stattdessen per
Video sagte, haben wir dokumentiert
Mexico
Ayapaneco (FR, 16.04.)
Ein trauriges Ende scheint es auch mit der Sprache Ayapaneco zu nehmen. Nur
noch zwei Sprecher sind übrig, ist in der britischen Tageszeitung Guardian
zu lesen, und sie sprechen praktisch nie miteinander.Mexiko: Polizisten
festgenommen (jW, 16.04.)
23 weitere Leichen in Massengräbern in Mexiko entdeck (NZZ, 15.04.)
Im Norden Mexikos, wo seit Jahren ein blutiger Bandenkrieg im Drogenhandel
tobt, hat die Polizei weitere Massengräber entdeckt. Die Zahl der Leichen
ist damit auf 145 gestiegen.
Ausschreitungen bei Demonstration der Elektrizitätsgewerkschaft SME (Womblog,
14.04.)
Wie romantische Liebe sexuelle Gewalt erzeugt
(Poonal, 13.04.)
Las muertes de Tamaulipas conmocionan a México
(BBC, 13.04.)
Las autoridades mexicanas elevaron a 116 los cadáveres
localizados en fosas clandestinas en el noreste de México.
Friendly Fire gegen die Völker des Maises
(Poonal, 11.04.)
"Ich bin mit dem Klang von Schüssen aufgewachsen"
(DR, 12.04.)
Der Schriftsteller DBC Pierre über die alltägliche Gewalt in Mexiko und den
immer brutaleren Drogenkrieg
In 50 Schritten
zum neuen Mexiko (Amerika21, 11.04.)
Andrés Manuel López Obrador stellt sein Programm zur Neugründung der
Nation vor
Dutzende Tote im Goldenen Dreieck (SZ, 11.04.)
Die gewalttätigen Auseinandersetzungen im mexikanischen Drogenkrieg gehen
weiter: Mindestens 28 Menschen wurden getötet, allein zehn in der Hochburg
Ciudad Juárez.
Peru
Vargas Llosa warnt vor Fujimori (Amerika21, 16.04.)
Peru drängt auf den
Wandel (Telepolis, 15.04.)
Außenseiter Humala erhält in der ersten Runde die meisten Stimmen.
Soziale Ungleichheit diskreditiert etablierte Kräfte, nun kommt es auf
Bündnisse an
Humala verspricht, auf Verstaatlichungen zu verzichten (Standard, 15.04.)
Vor der zweiten
Wahlrunde überlegen Kandidaten, ob sie einen der Finalisten unterstützen
sollen
Perus First Lady auf dem Weg zur Präsidentin
(Standard, 14.04.)
Fujimori-Tochter Keiko kämpft um Familienehre und Macht
"Relativ
gute Chancen für Humala" (DW, 13.04.)
Bei der Stichwahl am 5. Juni in Peru treten
Ollanta Humala und Keiko Fujimori gegeneinander an. Die besseren Chancen hat
der frühere Militär Humala, erklärt der Publizist Wolf Grabendorff
Humala gegen Fujimori: extreme Stichwahl
(taz, 12.04.)
PERU Bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen
scheitern alle Kandidaten der rechten Mitte
150.000 Hektar abgeholzter Regenwald jährlich
(Amerika21, 11.04.)
Stichwahl "zwischen Krebs und Aids"
(Standard, 12.04.)
Linksnationalist Humala und Rechtspopulistin Fujimori im finalen Rennen um
das Präsidentenamt
Peru: Stichwahl zwischen Humala und Fujimori
(Quetzal, 11.04.)
Linksnationalist bei Präsidentenwahl in Peru in Führung
(NZZ, 12.04.) Peru hat die Wahl zwischen links und rechts: Nach der
ersten Runde der Präsidentenwahl liegen der Linksnationalist Humala und die
rechtskonservative Fujimori in Führung. Beide sehen sich als Anwalt der
Armen. Die Entscheidung fällt nun im Juni in einer Stichwahl.
Deutsche Welle macht Humala so richtig links
(Amerika21, 11.04.)
Ollanta Humala gewinnt Präsidentschaftswahl
(Redglobe, 12.04.)
In Peru ist wohl eine Stichwahl nötig (NZZ, 11.04.)
Aus der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Peru ist der 48-jährige
Linksnationalist Ollanta Humala laut Teilergebnissen am Sonntag als Sieger
hervorgegangen. Allerdings verfehlte er die absolute Mehrheit. Deshalb
kommt es am 5. Juni zur Stichwahl.
Stichwahl bei Präsidentschaftswahlen in Peru (DW, 11.04.)
Bei der Präsidentenwahl in Peru hat der Linksnationalist Ollanta Humala die
erste Runde der Präsidentenwahl gewonnen. Allerdings verfehlte er die
absolute Mehrheit und muss sich einer Stichwahl stellen
Humala feiert Sieg in erster Wahlrunde (Standard, 11.04.)
Linksnationalist kündigte "Umwandlung" des Landes an
Linkskandidat Humala in Führung (Amerika21, 10.04.)
Peru: China, Cholo, Comandante, Gringo – kulturelle Stereotypen im Wahlkampf (Latinorama, 11.04.)
Wahlen im Macholand (Latinorama, 09.04.)
Ist ein Gringo Mann´s genug, die Peruaner(innen) zu
regieren ?
Uruguay
Gerechtigkeit in Uruguay (Amerika21, 16.04.)
Senat entkräftet Immunitätsgesetz aus Zeiten der
Diktatur. Strafverfolgung für Militärverbrechen in greifbarer Nähe
Keine Amnestie für
Folterer (jW, 14.04.)
25 Jahre nach Diktatur. Uruguayischer Senat hebt Schlußpunktgesetz auf.
Prozeßwelle gegen Militärs erwartet.
Militärs müssen sich der Verantwortung stellen
(taz, 14.04.) Mit knapper Mehrheit hebt der Senat die Amnestie für Folterer und
Mörder der Diktatur auf
El Senado vota a favor de anular la Ley de Caducidad
(BBC, 13.04.)
La Cámara Alta anuló la ley que impide juzgar a los
militares por abusos cometidos durante el último gobierno de facto. Los
militares temen avalancha de juicios.
El Senado vota a favor de anular la Ley de Caducidad
(BBC, 13.04.)
La Cámara Alta anuló la ley que impide juzgar a los
militares por abusos cometidos durante el último gobierno de facto. Los
militares temen avalancha de juicios. Venezuela
Wieder
Morde an Bauernaktivisten in Venezuela (Amerika21, 16.04.)
Venezuela
feiert Jahrestag des Sieges über die Putschisten (jW, 15.04.)
Massen gedenken Putschversuch in Venezuela (Amerika21, 15.04.)
Größte Demonstration in Caracas seit Jahren feiert
die Zurückschlagung des Putsches gegen Hugo Chávez 2002
Opposition legt Vorwahl fest (Amerika21, 15.04.)
Der Fluch des
Rohstoffreichtums (AKweb, 14.04.)
Venezuelas ist abhängig vom Öl
Ex-Oppositionschef Venezuelas bereut Beteiligung an Putschversuch 2002 (Amerika21, 13.04.)
Programm zum Wohnungsbau verzögert sich
(Amerika21, 13.04.)
„Chávez redet nicht mit uns“ (FR, 13.04.)
Der Erzbischof von Caracas warnt, dass Venezuelas Präsident Hugo Chávez
ein totalitäres, sozialistisch-marxistisches System errichten will und die
Verfassung seines Landes missachtet.
Ganz sozial mit Hilfe aus Kuba (FR, 13.04.)
In Venezuela werden viele Waren knapp. Für die Regierungsgegner ist nur
eines schuld daran: der Sozialismus, den Präsident Hugo Chávez umso
radikaler vorantreibt, je schwieriger die Wirtschaftslage ist und je näher
die Präsidentenwahl 2012 rückt.
Gedenken an den Putsch gegen Präsident Chávez 2002
(Amerika21, 12.04.)
Lernen sich durchzuboxen
(Zeit, 12.04.)
Landarbeiter protestieren gegen Korruption
(Amerika21, 11.04.)
Protestaktion gegen Führungspersonal des staatlichen
Unternehmens Agropatria. Bauernorganisation beklagt illegale
Parallelmärkte
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