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Weiße
Westen für Korrupte (jW, 06.02.)
Naumann-Stiftung hilft Rechten in Nicaragua und Honduras.
Regionalwährung
Sucre eingeweiht (Amerika21, 06.02.)
Kuba und Venezuela wickeln erstes Geschäft
mit
der neuen Zahlungseinheit ab
Deutscher überquert im Ballon die Anden (Spiegel, 05.02.)
Neue
Agenda (jW, 01.02.)
Beim Weltsozialforum in Brasilien diskutierten Zehntausende über
Wirtschaftsentwicklung, Umweltschutz und Rechte der indigenen Völker
Sozialbewegte
entdecken Umweltschutz (taz, 01.02.)
WELTSOZIALFORUM Klimawandel, Ausbeutung,
Finanzkrise - die Weltbürgerbewegung in Porto Alegre sagt dem ungezügelten
Kapitalismus den Kampf an. Das nächste zentrale Weltsozialforum soll
wieder in Afrika stattfinden
Die
grüne Agenda der Weltbürgerbewegung (ND, 01.02.)
Mit der Forderung nach einem neuen Wirtschaftssystem ist in Porto Alegre
das Weltsozialforum zu Ende gegangen.
Uribe
con Lobo, Correa con Zelaya (BBC, 01.02.)
El colombiano se convirtió en el primer mandatario en visitar a Lobo. Mientras, Correa pidió protección ante futuros
golpes.
Debatten
über Zukunft des Weltsozialforums
(Amerika21, 31.01.) Beratungen in Porto Alegre endeten nach fünf
Tagen. Aktivisten ziehen positive Bilanz. Neue Herausforderungen an die
Bewegung
Den
Kapitalismus aufgeben (Telepolis, 31.01.)
Interview mit dem politischen Denker Atilio Boron über
den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" zur Rettung der Welt
Argentinien
Fernández
bestätigt Redrados Absetzung (jW, 05.02.)
Buenos Aires Stadt der Kunst
(Zeit, 05.02.)
Erzählen
gegen den Tod (FR, 03.02.)
Nachruf auf Tomás Eloy Martínez. Sie kamen aus
unterschiedlichen Ländern, doch ihr Schicksal und der Versuch, dagegen
anzuarbeiten, einte sie. Ariel Dorfman erinnert sich an die Begegnungen
seinem jetzt gestorbenen Freund Tomás Eloy Martínez.
Argentinien
protestiert gegen Suche nach Öl vor Falkland-Inseln
(NZZ, 03.02.)
Bolivien
Kartoffeln
auf der Skipiste (WoZ, 5/10)
Am Chacaltaya-Gletscher in den
bolivianischen Anden lag einmal das höchste Skigebiet der Welt – bevor er
geschmolzen ist
Knastausbruch:
Häftlinge entwischen durch Loch in Gefängnismauer (Spiegel, 03.02.)
Personeller
Wandel in Bolivien (Amerika21, 02.02.)
Boliviens Präsident Morales stellt neues Kabinett
vor. Bergbauminister nach Kritik nicht vereidigt. Wechsel auch bei Polizei und
Armee
Prinzipien
vergessen (jW, 01.02.)
Eine Woche nach Amtsantritt muß Boliviens Präsident
Evo Morales sein Kabinett umbauen
Notstand
aufgrund von “El Niño” verursachten Überschwemmungen (Quetzal, 01.02.)
Brasilien
Putschversuch
gegen Lula 2005 und das Weltsozialforum (BT, 05.02.)
Bischöfe
protestieren gegen Menschenrechtsplan
(Standard, 05.02.)
Katholikenführer stoßen sich an straffreier Abtreibung, Homosexuellen-Ehe und Verbot religiöser Symbole
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französische Jagdbomber "Rafale" an Brasilien
(BT, 05.02.)
Streit
um Wasserkraftwerk in Brasilien
(Amerika21, 03.02.) Vorläufige Umweltgenehmigung für
Industrieunternehmen Belo Monte erteilt. Folgen für Bewohner der Region und
Umwelt befürchtet
Riesenplan am
Amazonas (jW, 03.02.)
Brasiliens Regierung gibt grünes Licht für drittgrößtes
Staudammprojekt der Welt.
Megastaudamm
im Regenwald (taz, 03.02.)
ENERGIE Brasiliens Umweltminister genehmigt umstrittenes Großprojekt Belo
Monte am Amazonas-Nebenfluss Xingu. Baufirmen sponsern Lulas Partei
Megastaudamm
im Amazonas-Regenwald (ND, 03.02.)
Die brasilianische Regierung hat grünes Licht für das Staudammprojekt
Belo Monte im Herzen des Amazonas-Regenwaldes gegeben.
Brasil
tendrá otro gigante hidroeléctrico (BBC, 03.02.)
El gobierno da licencia ambiental para su construcción, pero indígenas y ecologistas se oponen a ubicarlo en la
Amazonía.
Brasilien Das schönste
Gefängnis der Welt (Zeit, 01.02.)
Deutscher Transrapid-Traum zwischen São Paulo und Rio de Janeiro (Quetzal, 01.02.)
Costa Rica
Linkstrend
vor Wahlen in Costa Rica (Amerika21, 06.02.)
Aufholjagd für Mitte-Links-Politiker Ottón Solís.
Progressiver Kandidat bekommt Unterstützung von Mitbewerbern
Tritt
Chinchilla in Arias' Fußstapfen? (ND, 06.02.)
In Costa Rica könnte erstmals eine Frau in das Amt des Staatsoberhauptes gewählt
werden. Die frühere Vizepräsidentin Laura Chinchilla (50) hat laut Umfragen
die besten Chancen, bei der Präsidentenwahl am Sonntag die meisten Stimmen zu
erhalten.
Laura
Chinchilla greift nach der Macht (FR, 06.02.)
Das zentralamerikanische Musterland kürt am Sonntag vermutlich erstmals
eine Frau zur Präsidentin. Der Wahlkampf kam erst in den vergangenen
Wochen mit absurden Radio- und TV-Spots in Gang.
In Costa Rica ist Mittelamerika noch stabil (Zeit, 06.02.)
Es geht auch anders: Mit Bildung und staatlicher Fürsorge hat Costa Rica
einen Musterstaat geschaffen. Am Sonntag ist Präsidentschaftswahl,
Favoritin ist Laura Chinchilla
In
Unterwäsche auf der Jagd nach Wählerstimmen
(taz, 05.02.) Bei der Präsidentenwahl am Sonntag ist die Kandidatin der Sozialdemokraten
die Favoritin
Verzicht zugunsten von
Solis (jW, 04.02.)
Allianz, um Chancen für Mitte-links-Kandidaten
bei Präsidentschaftswahlen
zu erhöhen.
Anwältin
strebt in den Präsidentenpalast
(Standard, 03.02.)
Bei der Wahl in der "Schweiz Mittelamerikas" deutet alles auf einen
Sieg Laura Chinchillas hin
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik Auf der anderen Seite
(Zeit, 06.02.)
Haiti
Attacken auf
Haiti (jW, 06.02.)
Seit Generationen schüren die USA das Chaos in dem
Karibikstaat und stützten seine Diktatoren.
Europas »Schutztruppe«
(jW, 06.02.)
Humanitäre Soforthilfe für Haiti gering. Frühere Kolonialmächte setzen 300 Polizeisoldaten in Marsch.
Kindesentführung
(jW, 06.02.)
Kinder
machen keinen Staat (taz, 06.02.)
HAITI Der aktuelle Hype um Auslandsadoptionen zeigt den staatsfeindlichen
Zeitgeist. Und Hollywoodstars liefern die Bilder für diese
Privatisierungswut
Haiti
klagt zehn US-Baptisten an (ND, 06.02.)
Haitis Justiz hat zehn US-Bürger der
Kindesentführung und der kriminellen Vereinigung angeklagt. Dies teilte ein
Sprecher in der Hauptstadt Port-au-Prince mit.
Träume,
mit dem Herzen gemalt (ND, 06.02.)
Wer von Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik im
Osten der Insel Hispanola, in die westlich gelegene Republik Haiti fliegt,
sieht vom Flugzeug aus nicht nur Trümmerlandschaften, sondern kann auch die
Grenze sofort erkennen.
In
Sekunden die eigene Welt zerstört (FAZ, 06.02.)
Selten hat eine Naturkatastrophe weltweit so viel Mitgefühl
erregt wie das schwere Erdbeben von Haiti.
Clinton
will Hilfe für Haiti verbessern (DW, 06.02.)
Gerade
erst zum UN-Hilfskoordinator für Haiti berufen, hat der frühere US-Präsident
Bill Clinton in Port-au-Prince eine bessere Abstimmung der Hilfen zugesagt.
Als erstes will er herausfinden, wo die Engpässe liegen.
Einer von zweihunderttausend (Freitag, 05.02.)
Zum Tod des haitianischen Schriftstellers
George Anglade und seiner Frau Mireille
Die
Prioritäten der Großmächte (gfp, 05.02.)
Berlin entwickelt Konzeptionen für eine langfristige Übernahme der
Kontrolle über Haiti durch die westlichen Führungsmächte. Wie die
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einem neuen Strategiepapier
schreibt, sei die Absicht der Großmächte deutlich, "Haiti nun
nach ihren eigenen Prioritäten zu entwickeln".
Unnatural
Devastation in Haiti (udw, 05.02.)
Haiti
schaltet Staatsanwalt ein (jW, 05.02.)
200.000
Tote, eine Million Obdachlose (taz, 05.02.)
Haiti:
Jetzt über 200 000 Todesopfer (ND, 05.02.)
Baptisten
in Haiti wegen Kindesentführung angeklagt
(NZZ, 05.02.)
Amerikanische
Organisation betont ihre gute Absichten
Duvalier-Geld
wird nicht ausbezahlt (taz, 04.02.)
Die auf einem Schweizer Konto blockierten 4,6 Millionen Dollar des Clans um den
Exdiktator "Baby Doc" Duvalier werden Haiti nicht ausbezahlt, sondern
können an Duvaliers Familie gehen.
Peinliches
Dilemma (Telepolis, 04.02.)
Die Schweiz kann die "Potentaten"-Gelder des ehemaligen Diktators
Duvalier (Baby Doc) nicht Haiti übergeben – die Straftaten sind verjährt
Hilfsgüter
nur an Frauen (taz, 04.02.)
Humanitäre Helfer und Stacheldraht? Welthungerhilfe und schwer bewaffnete
Soldaten? Ja! Wir sind sehr froh darüber, dass sie hier sind
Haitianische
Hilflosigkeit (ND, 04.02.)
Die Regierung Haitis hat sich am Dienstag für handlungsunfähig erklärt. Jetzt soll ein Notstandskabinett gebildet werden.
Rettung
aus dem «Land des Teufels» (NZZ, 04.02.)
US-Medien
folgen verschiedenen Spuren in der Affäre um haitianische Kinder
Premierminister
will Notstandsregierung (FAZ, 04.02.)
Drei
Wochen nach verheerenden Erdbeben geht die Regierung in Haiti inzwischen von
mehr als 200.000 Todesopfern aus. Noch immer kommt die Hilfe nur schleppend
an. Die Regierung sieht sich der schwierigen Situation nicht mehr gewachsen.
Opferzahlen
in Haiti nach oben korrigiert (DW, 04.02.)
Mehr als
drei Wochen nach dem Erdbeben in Haiti wird das ganze Ausmaß immer
deutlicher. Die Regierung geht mittlerweile von mehr als 200.000 Toten aus.
Derweil mehrt sich der Unmut der Opposition gegenüber der Regierung.
Proteste gegen die
Regierung (jW, 03.02.)
Überlebende kritisieren Untätigkeit von Präsident Preval.
»Cash
for Work« hilft Haitianern (ND, 03.02.)
Bei der Versorgung der Erdbebenopfer in Haiti haben die Vereinten
Nationen mehr Probleme als erwartet. »Es gibt täglich neue
Schwierigkeiten.
Spenden
für kubanische Ärzte in Haiti (Amerika21, 03.02.)
Organisationen in Deutschland,
Österreich und der Schweiz rufen zur Unterstützung der medizinischen
Brigade Henry Reeve auf
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Haiti:
The Impacts of Militarized Aid (udw, 03.02.)
Kidnapper für Christus (jW, 02.02.)
In Haiti festgenommene Kindesentführer sind religiöse Fundamentalisten.
Angebliche
Waisen mit Urlaub gelockt (taz, 02.02.)
HAITI Nach dem Scheitern des Kinderschmuggels vom Wochenende sind die Opfer
im SOS-Kinderdorf untergekommen. Jetzt werden ihre Angehörigen gesucht. Die
USA nehmen die Rettungsflüge wieder auf
Wo
Kriminalität auf Naivität trifft (taz, 02.02.)
US-Luftbrücke
steht wieder (FR, 02.02.)
Die USA nehmen die Luftbrücke für schwer verletzte Opfer des Erdbebens
in Haiti wieder auf. Nach mehreren Tagen Unterbrechung wird die US-Armee
wieder Verletzte zur Behandlung in die USA ausfliegen.
Haiti
braucht vor allem Hilfe zur Selbsthilfe (ND, 02.02.)
ND: Die USA haben nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti über 10 000
Soldaten in den Karibikstaat geschickt, rund 5000 von ihnen sind nach
Angaben des Fernsehsenders CBS nach wie vor im Katastrophengebiet. Weshalb
diese massive Truppenentsendung?
Wieder
Evakuierungen nach Florida (ND, 02.02.)
Port-au-Prince (Agenturen/ND). Schwer verletzte haitianische
Erdbebenopfer können darauf hoffen, wieder zur Behandlung in die USA
geflogen zu werden.
Haitis
Behörden warnen vor Kinderhandel (NZZ, 02.02.)
Offizielle
Stellen wollen Adoptionen unter Kontrolle halten
Experte warnt vor weiterem starken Beben (Spiegel, 02.02.)
Neue
Kolonien (gfp, 01.02.)
Anlässlich der Übernahme staatlicher
Hoheitsrechte in Haiti durch westliche Mächte plädieren deutsche
Medien für eine Neubewertung kolonialer Herrschaft.
Keine
Hilfe mehr in Florida (jW, 01.02.)
Haiti: Nach Streit um die Kosten
stoppen die USA das Ausfliegen von Erdbebenopfern
Afrika
soll Haitianer aufnehmen (taz, 01.02.)
HAITI I Zum Auftakt des Staatengipfels der
Afrikanischen Union schlägt Senegal vor, die Erdbebenopfer des
Karibikstaates wieder auf ihren Ursprungskontinent zu holen
USA
setzen die Evakuierung von Erdbebenopfern aus
(taz, 01.02.) HAITI II Streit über Behandlungskosten.
US-Bürger wegen Verdachts auf Kindesraub festgenommen
Verdacht
auf Kindesraub (FR, 01.02.)
Den fünf Männern und fünf Frauen aus den
USA wird vorgeworfen, insgesamt 31 Kinder im Alter zwischen zwei Monaten
und zwölf Jahren entführt zu haben. Sie wurden nahe der Grenze zur
Dominikanischen Republik festgenommen.
Haiti: Hilfe kommt nicht bei den Ärmsten der
Armen an (DW, 01.02.) Ärztin Barbara Höfler
hilft in den Slums von Port-au-Prince
USA
fliegen wieder Erdbebenopfer aus (DW, 01.02.)
Nachdem
die Evakuierung vergangene Woche gestoppt worden war, fliegen die USA nun
doch wieder schwer verletzte Erdbebenopfer aus Haiti aus. Ein neues
Lebensmittelverteilungssystem der UN richtet sich vor allem an Frauen.
Neue
Hoffnung für Verletzte (SZ, 01.02.)
Kolumbien
Schmutziger Krieg und
wachsende Armut (jW, 04.02.)
In Kolumbien ist eine Verbesserung der Lage für die Bevölkerung nicht
in Sicht.
Terror
und Business (WoZ, 05/10)
Raul Zeliks Buch über die Nützlichkeit des kolumbianischen
Paramilitarismus
Bis
zu 2000 Tote in Massengrab in Kolumbien
(Telepolis, 04.02.) Menschenrechtsorganisationen befürchten zivile Mordopfer der Armee
Human
Rights Watch prangert Verletzung der Menschenrechte durch die „Erben der
Paramilitärs“ an (Quetzal, 04.02.)
Trauergast am Sarg erschossen (Spiegel, 03.02.)
Grösstes
Massengrab in Lateinamerika entdeckt
(ZAS, 03.02.)
Uribe macht Putschisten
in Honduras seine Aufwartung (jW, 01.02.)
Bis
zu 2000 Leichen in Massengrab (Amerika, 31.01.)
Menschenrechtsorganisationen und Anwohner befürchten
zahlreiche Zivilisten unter den Opfern. Armee hatte Tote verscharrt
Kuba
»Wir stellen auch Videos
ins Netz« (jW, 06.02.)
Am Donnerstag beginnt die 19. Internationale Buchmesse in Havanna.
Mehr
Auslandskubaner kommen auf die Insel
(Amerika21, 05.02.) 2009 haben fast 300.000 im Ausland ansässige Kubaner den Karibikstaat besucht. Widerspruch zu politischer Berichterstattung
Kuba registriert Schußwaffen
(jW, 01.02.)
Mexico
Frauenrechte
in Mexiko? (ND, 06.02.)
ND: Ihre Organisation hat eine Studie zu den Frauenmorden (Feminiziden) in Oaxaca veröffentlicht ...
Regierung
beabsichtigt ökotouristische Zentren einzurichten
(Zmag, 06.02.)
Die Junta der Guten Regierung (JBG) ''Pfad
der Zukunft'', mit Sitz im Caracol von La Garrucha, denunzierte am
Freitag die gewaltsame Räumung und Zerstörung der indigenen Gemeinde
Laguna San Pedro, im autonomen Bezirk Ricardo Flores Magon, am 22.
Januar dieses Jahres. Die Regierung beabsichtige die
"Wiederaufforstung" der Gegend, um in Montes Azules, innerhalb
des Biosphärenreservats, private Ökotourismuszentren einzurichten.Regenfälle
in Mexiko (Spiegel, 06.02.)
Unwetter fordert Dutzende Todesopfer. Tausende Häuser stehen unter Wasser, mit Booten retten sich die Menschen
aus ihren Wohnungen: In Mexiko haben schwere Regenfälle für Überschwemmungen
und Erdrutsche gesorgt. Dutzende Menschen kamen durch die Unwetter ums
Leben. »Ganz Mexiko hat
ein Problem mit Gewalt gegen Frauen«
(jW, 05.02.)
Die Rechte ist auf dem Vormarsch, es droht ein Rückfall in die Zeit vor
1917.
Gegen Armut und
Gewalt in Mexiko (jW, 05.02.)
Die
dunkle Seite des Drogenkrieges (Zeit, 05.02.)
Mit der Armee bekämpft Mexikos Regierung die Drogenmafia. Doch die
Soldaten verbreiten Angst und Terror unter der Landbevölkerung. Ihre
Vergehen bleiben ungesühnt.
In
Mexiko stehen die Zeichen auf Sturm (ND, 04.02.)
Die Gewaltspirale des Drogenkrieges in Mexiko dreht sich immer schneller
Todos
unidos contra el PRI en México (BBC, 03.02.)
La derecha y la izquierda se unen para evitar que
el Partido Revolucionario Institucional vuelva a la presidencia de
México.
»Wir
haben unsere Zukunft in die eigenen Hände genommen« (ND, 02.02.)
Celsa Valdovinos Ríos über die Ökobäuerinnen im
militarisierten mexikanischen Guerrero
Drogenkartell
bedroht Dschungel (taz, 02.02.)
ZENTRALAMERIKA Kokainhändler aus Mexiko machen sich in
Naturschutzgebieten breit. Sie sind für den Regenwald gefährlicher als
Holzfäller. Menschen vor Ort werden zu Komplizen
14
Tote bei Mexiko-Massaker (FR, 02.02.)
In Mexiko hat eine schwer bewaffnete Gruppe von Männern bei einer
Geburtstagsparty 13 Menschen umgebracht. Die Staatsanwaltschaft vemutet
einen Zusammenhang mit Drogengeschäften.
Massaker
in der Drogenstadt (SZ, 02.02.)
Blutbad auf einer Party in Mexiko: In Ciudad Juárez, der
Stadt mit der weltweit höchsten Mordrate, haben bewaffnete Männer eine
Feier gestürmt. 13 jugendliche Gäste starben im Kugelhagel
Mexiko
will Narcocorrido verbieten (Telepolis, 01.02.)
Die Preislieder auf führende
Figuren des Organisierten Verbrechens sind in dem mittelamerikanischen Land
eines der populärsten Musikgenres
Massaker
auf Party in Mexiko (DW, 01.02.)
Im
mexikanischen Ciudad Juarez wurden bei einer Geburtstagsparty 13 Menschen
erschossen. Die Opfer des Überfalls waren 15 bis 20 Jahre alt. Am
Wochenende gab es noch zwei andere Massaker.
"Drück
doch ab!" (SZ, 01.02.)
Noch immer ist ungeklärt, wie
es zu dem Attentat auf den paraguayischen Fußball-Nationalstürmer Cabañas
kam - eine Zeugin beschreibt jetzt eine neue Version der Tat.
Massaker
in Drogenhochburg: Blutbad bei Jugendparty in Mexiko (Spiegel, 01.02.)
Nicaragua
Armeezelte
waren der Anfang (ND, 06.02.)
Armeegrüne Zelte aus Rostock machten im Mai 1985 den Anfang.
Fertigteilhäuser, Operationssäle, Entbindungsstation, Apotheke, Labor
sowie Röntgenabteilung sollten folgen. Das »Hospital Carlos Marx«, im
Nordosten der nicaraguanischen Hauptstadt Managua gelegen, war eines der größten
Solidaritätsprojekte der DDR
Ortega: Erfolg bei
Alphabetisierung (jW, 03.02.)
Panama
Kubanische Ärzte
ziehen ab (jW, 03.02.)
Panamas Regierung beendet Zusammenarbeit und
will eigenes
Augenoperationsprogramm starten.
Paraguay
Dubiose
Guerillatruppe agiert im Nordosten Paraguays (taz, 02.02.) KLEINKRIEG Entführungen sind das Markenzeichen der "Volksarmee
Paraguays". Ihr Charakter ist unklar
Verhaftung des Entführers José Mariano Villalba
(Quetzal, 02.02.)
Peru
Lateinamerikas
größte Dreckschleuder (ND, 06.02.)
Die mit vergilbtem Puderzucker überzogen wirken die Berghänge rund um
die peruanische Andenstadt La Oroya. Nur einzelne Sträucher krallen sich in
den unwirtlichen Untergrund, den der saure Regen blankgewaschen hat. »Hier
wächst kaum mehr etwas.
"Eine
Art Weimarer Republik" (taz, 06.02.)
DIE POSTMODERNE IN PERU Gespräch mit Gustavo Buntinx, Begründer des
ambulanten "Micromuseo" in Lima Uruguay
Kommunistin
kandidiert in Montevideo (Amerika21, 31.01.)
Basiskomitee schlug Ana Olivera für den Posten in
Uruguays Hauptstadt vor
Venezuela
Geld
für die Partizipation in Venezuela (Amerika21, 06.02.)
Regierung von Präsident Hugo Chávez fördert
massiv den Ausbau der Kommunalen Räte Siehe auch Comuna
im Aufbau
Zehntausende
demonstrieren für Chávez (jW, 06.02.)
Opposition provoziert Auseinandersetzungen
Neue Minister in
Venezuela vereidigt (jW, 05.02.)
Kuba
berät Venezuela wegen Energiekrise
(Amerika21, 04.02.) Minister und Vizepräsident Ramiro Valdés in
Caracas eingetroffen. Kubaner nimmt an Expertenkommission teil. Opposition läuft
Sturm
Grundsatzdebatte
vor Parlamentswahlen
(Amerika21, 02.02.) Müller Rojas und Roy
Chaderton kritisieren Bürokratismus und Fehlentwicklungen des Prozesses
Eliteeinheit soll Revolutionäre töten
(jW, 03.02.)
Russland
steigt in Ölförderung ein (Standard, 02.02.)
Joint-Venture über gemeinsame Erschließung des Ölfelds Junin-6
unterzeichnet
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