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Weltsozialforum
in Porto Alegre beendetb
(Standard, 30.01.) Ökonom Paul Singer warnte vor einem neuen Crash an den Finanzmärkten
Feindbild
Finanzkapital (taz, 28.01.)
GLOBALISIERUNG Auf dem Weltsozialforum werden Wege zum Green New Deal
gesucht. Wachstumszwang und Bankenmacht in der Kritik. Lula kommt zur
Stippvisite vorbei
Das
Weltsozialforum geht in sich (FR, 28.01.)
Seit es das Weltsozialforum gibt, streitet es über seinen eigenen Sinn
und Zweck - besonders jetzt, in seinem zehnten, im Jubiläumsjahr.
Ein
Bündnis für den ökosozialen Umbau (ND, 28.01.)
Die Welt steht Kopf – darin sind sich die meisten Teilnehmer des
Weltsozialforums einig.
2010
Porto Alegre Lulas Rede (Video) (BT, 27.01.)
Lula
redet vor Weltsozialforum (BT, 27.01.)
Weltsozialforum
2010 (BT, 27.01.)
Oded Grajew unzufrieden mit mangelnder Radikalität der Bewegung
Weltsozialforum
in Brasilien startet mit Umzug
(NZZ, 27.01.) Aufruf
zu mehr Fairness im Welthandel
Weltbürger
auf neuen Wegen (taz, 26.01.)
GLOBALISIERUNGSKRITIK Das zehnte
Weltsozialforum hat begonnen. Auf rund 500 Veranstaltungen diskutieren die
Teilnehmer über Perspektiven nach der Krise
Globalisierungskritik
auf dem Prüfstand (ND, 26.01.)
Das Weltsozialforum feiert im brasilianischen Porto Alegre seinen zehnten Geburtstag
Porto
Alegre begeht Jahrestag (jW, 26.01.)
Sozialforum
in Klausur (Amerika21, 25.01.)
Das
Weltsozialforum zieht Bilanz seiner Arbeit und debattiert neue Herausforderungen
an die globale Bewegung
Sozialforum
in Klausur (jW, 25.01.)
Das Weltsozialforum zieht Bilanz seiner Arbeit und
debattiert neue Herausforderungen an die globale Bewegung
Weltsozialforum
feiert Zehn-Jahres-Jubiläum
(Standard, 25.01.) Auftakt am Montag in Porto Alegre - Lula, Morales und Lugo wollen
Veranstaltung besuchen
Correos
160 - Inhaltsverzeichnis und Links (ZAS, 25.01.)Argentinien
Schweinefleisch
statt Viagra (SZ, 29.01.)
Die argentinische Präsidentin schwärmt von der stimulierenden Wirkung von
Spanferkel - und dem Wochenende nach dem Schnitzel.
Auseinandersetzung über Zentralbankchef eskalier
(Quetzal, 25.01.)
Streit
um Argentiniens Zentralbankchef eskaliert
(NZZ, 25.01.) Am
Zutritt zum Sitz der Notenbank gehindert
Streit
um Zentralbankchef spitzt sich zu (Standard, 25.01.)
Martin Redrado will seinen Posten nicht Räumen, obwohl er von Präsidentin
Kirchner gefeuert wurde
Polizei
hindert Zentralbankchef an Zugang zu Arbeitsplatz (Spiegel, 25.01.)
Bolivien
Internationale
Brigade erreicht Bolivien (ND, 26.01.)
Der Verein Interbrigadas organisiert Projektreisen nach Südamerika. Der Inhalt: unabhängige, direkte Sozialarbeit in Südamerika.
Evo
Morales ist so mächtig wie nie zuvor – das könnte zum Problem werden (Freitag, 26.01.)
Boliviens große Vision (ND, 25.01.)
Evo Morales nimmt die neue Verfassung ernst. Sie sieht eine Gleichstellung
der Geschlechter vor und Boliviens Präsident hat sich bei der Ernennung der
Regierung zum Start der zweiten Amtszeit daran gehalten: 10 der 20
Kabinettsmitglieder sind künftig Frauen,
Boliviens
Präsident Morales ernennt paritätisch besetztes Kabinett (jW, 25.01.)
Ein
ganz neuer "Vielvölkerstaat" (taz, 25.01.)
BOLIVIEN Mit neuer Schärpe und Medaille tritt Evo
Morales seine zweite Amtszeit an und proklamiert den "Tod eines
Kolonialstaats und die Geburt eines plurinationalen Staates"
Brasilien
Kommt
das Grundeinkommen? (ND, 30.01.)
Es existiert seit 2003. Dabei findet ein Auswahlverfahren mit Bedürftigkeitsprüfungen
statt. Aus Sicht der Menschenrechte ergeben sich viele Probleme.
Weiter
Kritik aus Brasilien an ThyssenKrupp
(Amerika21, 30.01.) Deutscher Stahlkonzern weist Vorwürfe zurück. Entwicklungsausschuss des Bundestags schaltet sich ein
»Ich wurde aus Luxuswagen
mit einer Waffe bedroht«
(jW, 29.01.) ThyssenKrupp baut in Brasilien ein Stahlwerk und vergiftet dabei die Umwelt. Ein Gespräch mit Luis Carlos Oliveira
Deutscher
Franziskaner Johannes Gierse in Sao Paulo über die Rolle der Regierungen
Deutschlands, Frankreichs und Brasiliens. (BT, 28.01.)
Der
jüdische Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew über die deutsch-brasilianische
Atomkooperation. (BT, 28.01.)
"Das
Stahlwerk zerstört unsere Lebensgrundlage"
(taz, 28.01.) UMWELT ThyssenKrupp baut eine neue Fabrik in Brasilien. Die Fischer der
Region sind dagegen
Stahlwerk
um jeden Preis? (ND, 28.01.)
ND: Warum kritisieren Sie den Bau des ThyssenKrupp-Stahlwerks? Oliveira:
Es zerstört die Lebensgrundlagen der circa 8000 Fischer mitsamt ihrer
Familien in der Sepetiba-Bucht im Bundesstaat Rio de Janeiro.
Lob und
Kritik für Lula (jW, 27.01.)
In Porto Alegre begehen Tausende den zehnten Jahrestag der Weltsozialforen.
Chile
Unten
links (ND, 28.01.)
Endlich, so wird aus Chiles Antofagasta gemeldet, war der Platz gefunden
worden – für jenes Denkmal, das den berühmten Mann zeigen sollte. Nach
so elend langen Streitigkeiten. Ein Platz allerdings, auf dessen verlängerter
Achse schon ein anderes Monument steht. Ein Kriegerdenkmal, das an Pinochets
einstigen Putsch erinnert.
Ecuador
Ecuador:
Indigenous Radio Station Spared Closure
(udw, 30.01.)
Hüter
des Hutes (Merian, 26.01.)
Der so genannte Panamahut stammt aus Ecuador - und von nirgendwo anders her!
El Salvador
El
Salvador stellt sich seiner Vergangenheit (ND, 26.01.)
Unter dem ersten linksgerichteten Präsidenten El Salvadors, Mauricio Funes,
vollzieht das Land eine Kehrtwende in Sachen Vergangenheitsaufarbeitung
Einbuchten
oder einsargen (Spiegel, 26.01.)
Unerbittlich und martialisch: In den Slums Mittelamerikas liefern sich Straßengangs
blutige Schlachten. Nun geben die Doku "La Vida Loca" und das Flüchtlingsdrama
"Sin Nombre" Einblicke in eine Welt, die keine Gnade kennt - selbst
einer der Filmemacher musste mit seinem Leben bezahlen.
Guatemala
Guatemala: Expräsident
verhaftet (jW, 28.01.)
Ex-Präsident
Portillo festgenommen (Standard, 27.01.)
Soll dutzende Millionen Dollar beiseite geschafft haben -
Anklage in den USA wegen Geldwäsche und Untreue
Haiti
Nach
dem Erdbeben: Haitis Hauptstadt soll umziehen
(jW, 30.01.)
Helfer oder Besatzer
(jW, 30.01.)
Die US-Soldaten sind in Haiti als Beschützer willkommen,
aber als Okkupanten gefürchtet.
Unter
Überlebenden (taz, 30.01.)
Eindrücke aus einem zerstörten Land: taz-Reporter Hans-Ulrich
Dillmann, der gut zehn Tage für die taz im Katastrophengebiet war,
schildert seine Erlebnisse.
Gewalt gegen Frauen nimmt zu
(taz, 30.01.)
Haiti:
Eindrücke aus einem zerstörten Land (taz, 30.01.)
taz-Reporter Hans-Ulrich Dillmann im Gespräch
mit Chefredakteurin Ines Pohl (Video)
Nur
mit Gewalt beherrschbar (Freitag, 30.01.)
Im Westen wird ein Bild des Karibikstaates gezeichnet, bei dem das Chaos
wie der Horror von Anarchie nicht fehlen dürfen und die Historie vielfach
ausgeblendet wird
Große
Probleme schon vor dem Beben (FR, 30.01.)
Die Gesundheitsprobleme der haitianischen Bevölkerung waren bereits vor
dem Beben enorm. Spezialisierte medizinische Hilfe darf nicht zu Lasten
der Basisversorgung gehen.
Scharfe
Kritik an mangelnder Koordination der Hilfe (Standard, 30.01.)
Entrevista a Jean Lavalasse, fotógrafo y documentalista haitiano
"El
papel de las ONG en Haití plantea muchas preguntas"
(Rebelión, 30.01.)
Haitis
Regierung sieht sich ausgegrenzt (DW, 30.01.)
Zweieinhalb
Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti kritisiert die Regierung
mangelnde Koordination der Hilfe. Einsatzkräfte berichten von zunehmender
Gewalt
Patrulla
intercepta balseros haitianos (BBC, 30.01.)
Autoridades de las Islas Turcas y Caicos recogen a más
de 100 balseros que escapaban la devastación del sismo en Haití.
Haiti:
Was läuft schief in der Medienberichterstattung?
(Zmag, 30.01.) Anderson Cooper - Star-Moderator von CNN - berichtet live über
eine chaotische Straßenszene in Port-au-Prince. Ein Junge wird von einem Stein
am Kopf getroffen. ..
Zur
Berichterstattung über Haiti Ein Held der Schaulust (Zeit, 30.01.)
Von
Haiti nach Afghanistan (FAZ Freitag, 29.01.)
Die USA greifen immer öfter in die Rechte schwacher Länder ein
und beschränken deren Souveränität. Das kann sogar(!) richtig sein – wenn es
zeitlich befristet bleibt.
Haitis
Präsident: Wir kommen voran, aber kriegen kein Geld (taz, 29.01.)
ERDBEBEN René Preval fordert bessere Koordination. UNO warnt: Hungerhilfe für
den Rest des Jahres
Erwachen
aus der Schockstarre (FR, 29.01.)
Supermärkte haben geöffnet, Menschen stehen Schlange am Bankschalter,
die Müllabfuhr hat ihre Arbeit wieder aufgenommen. Langsam kehrt in Haiti
so etwas wie Alltag ein.
Parlamentswahl
in Haiti wird verschoben (ND, 29.01.)
Haitis Präsident René Preval hat angekündigt, die für den 28.
Februar vorgesehenen Parlamentswahlen zu verschieben.
Entflohene
Gefangene bedrohen Frauen in Haiti
(DW, 29.01.) Obdachlose Frauen werden zunehmend Opfer von Gewaltangriffen durch aus
den Gefängnissen geflohene Verbrecher. Frauenorganisationen in der
haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince haben die Vereinten Nationen
alarmiert
Haitis Kriminelle vergewaltigen
obdachlose Frauen
(Stern, 29.01.) Das Erdbeben in Haiti hat auch viele Gefängnisse zerstört. Tausende verurteilte Verbrecher konnten dadurch fliehen.
"Adoptionen
sind keine Hilfe" (taz, 28.01.)
ERDBEBEN Die Hälfte der Bevölkerung Haitis sind Kinder. Sie brauchen
keine Rettung im Ausland, sondern Hilfe vor Ort, die lokale Strukturen stärkt,
sagt Rudi Tarneden von Unicef
Koalition
ARCH hilft Tieren in Haiti (ND, 28.01.)
Port-au-Prince (ND). Ein Team aus verschiedenen Tierschutzorganisationen
ist in Haiti eingetroffen, um Tieren zu helfen, die von dem verheerenden
Erdbeben und seinen Auswirkungen betroffen sind.
Auf Souveränität kommt es nicht an (Jungle-World, 03/10)
Auf die »nationale Souveranität« Haitis kommt es nicht
an
Haiti muss unabhängig bleiben
(Jungle-World, 03/10)
Haiti muss unabhängig bleiben
Zelaya
im Exil (Zeit, 28.01.)
Der gestürzte Staatschef Manuel Zelaya hat Honduras verlassen, nachdem
der neue Präsident Porfirio Lobo vereidigt wurde. Damit beginnt für das
Land eine neue Ära.
Fast
Lane: Haiti-Hirntrauma für alle (Merian, 28.01.)
Unser Kolumnist Tyler Brûlé verbringt eine schlaflose
Nacht in Mailand und ärgert sich maßlos über die MTV-Spendengala sowie
die Starreporter von CNN und deren filmreife Inszenierung der Katastrophe in
Haiti.
Parlamentswahl
nach Beben verschoben
(Standard, 28.01.) Präsident Preval: "Der Wahlkampf sollte morgen beginnen, aber aus
ersichtlichen Gründen wird das nicht passieren"
Zelaya
geht ins Exil (NZZ, 28.01.)
Der
gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat sein Land
verlassen und sich in die Dominikanische Republik ins Exil begeben. Er
wurde vom neuen Präsidenten Porfirio Lobo zum Flugzeug begleitet.
Zelaya hatte sich lange in der brasilianischen
Manuel
Zelaya fliegt ins Exil (DW, 28.01.)
Haiti:
"Wiederaufbau" - der Angriff kommt ins Rollen
(ZAS, 28.01.)
Tè
Tremblé - auf Haiti bebte die Erde (Zmag, 28.01.)
Spende
gut, alles gut? (taz, 27.01.)
SPENDEN Die Nothilfe dauert in Haiti länger als in anderen
Katastrophengebieten. Viele Hilfsorganisationen schließen sich zusammen
und planen bereits den Wiederaufbau. Ärzte ohne Grenzen klinken sich
bewusst aus
"Wir
würden sofort wieder hin" (taz, 27.01.)
HAITI Wie fühlen sich Helfer in der schwer getroffenen Erdbebenregion?
Der Arzt Klaus Runggaldier flog einen Tag nach der Katastrophe in das
zerstörte Land, um dort zu helfen
Gemeinsame
Hilfe angestrebt (Amerika21, 26.01.)
UNO-Generalversammlung
debattiert Lage in dem Karibikstaat nach der verheerenden Katastrophe
Stete
Gefahr im Dorf Gottes (FAZ, 27.01.)
Nach
dem Erdbeben sind etwa 4000 Häftlinge aus dem zerstörten Gefängnis
entkommen, jeden zweiten Tag gibt es Schießereien.
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Haití,
erste militärische Besetzung der „intelligenten“ (geheimdienstlichen)
Macht (Hintergrund, 27.01.) Die USA nutzen die jüngste Tragödie von Haiti dazu aus, sich für
lange Zeit militärisch in dem Land der Karibik zu installieren
Als
kämen sie frisch aus der Dusche (Zeit, 27.01.)
Die Haitianer bemühen sich auch in bitterster Not um
Sauberkeit und Würde – die ersten Banken haben geöffnet
Angst
vor den Opfern (ZAS, 26.01.)
Ärzte, nicht Soldaten (jW, 26.01.)
Haiti: Inmitten der Katastrophe besetzen
die USA das Land – ohne Erklärung.
»Helft
Kuba helfen« (jW, 26.01.)
Norwegen unterstützt kubanische Ärzte in Haiti.
In
Haiti stehen die Knochensägen nicht still (taz, 26.01.)
ERDBEBENFOLGEN Aufgrund von Wundbrand müssen
zahlreiche Gliedmaßen von Verletzten amputiert werden. Das Land braucht schon
jetzt dringend Spezialisten und Physiotherapeuten, damit die Opfer später mit
Prothesen leben können. Und das alles wird richtig teuer
"Die
letzten Tage der Sklaverei" (taz, 26.01.)
HAITIS KULTURELLE VIELFALT Der New Yorker Autor
und Musiker Ned Sublette ist ein Kenner von karibischer Kultur und
Kolonialgeschichte. Anlässlich des Erdbebens in Haiti fordert er ein besseres
Verständnis für das Land und engere Zusammenarbeit beim Wiederaufbau
Haiti
bedarf radikalen Wandels (ND, 26.01.)
Faktisch ist an Wiederaufbau in Haiti noch eine geraume Zeit nicht zu
denken. Theoretisch kann nicht früh genug damit begonnen werden, den Neustart
des gebeutelten Staats vorzubereiten.
EU
will Polizisten nach Haiti schicken (ND, 26.01.)
Haiti:
Kolonialherrschaft statt Humanität
(Linkezeitung, 26.01.)
Wo
sollen die Haitianer um ihre Toten trauern?
(NZZ, 26.01.) Über
150 000 Opfer des Erdbebens sind in Massengräbern bestattet worden
Auch Haitis Präsident muss ins Zelt ziehen (Stern, 26.01.)
Die haitianische Regierung erwägt, das Zentrum der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince abzuriegeln.
Rettung nach elf Tagen
(jW, 25.01.)
Hoffnung auf weitere Überlebende schwindet – über 150000 Todesopfer.
Eine
neue Hauptstadt für Haiti? (taz, 25.01.)
BEBENFOLGEN Der Politiker Daniel Henrys hält
nichts von einem Wiederaufbau von Port-au-Prince. Die Region sei zu gefährdet,
Armensiedlungen auf Morastboden errichtet
Stars
sammeln 58 Millionen Dollar für Haiti (taz, 25.01.)
Kampf
gegen Kinderhandel (FR, 25.01.)
Die Haitianische Regierung will Kinderadoptionen
ins Ausland stoppen - aus Angst vor Geschäften mit den Erdbeben-Waisen. Doch
im Land selbst ist das Leben als Waise oft ein Leben als Sklave.
112
000 Tote, aber auch noch Wunder in Haiti
(ND, 25.01.) Krisentreffen in Montreal soll internationale
Hilfen koordinieren
Wo
die Republik ihre Ideale verriet (FAZ, 25.01.)
Frankreich
engagiert sich demonstrativ für den Wiederaufbau Haitis - auch als Sühne für
die Verbrechen der Kolonialzeit. Ein gutes Jahrhundert bis zur von den
einstigen Sklaven blutig erkämpften Unabhängigkeit 1804 hat Frankreich in
Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, geherrscht.
Beispiel
Norwegen: Helft Cuba helfen! (Redglobe, 25.01.)
Honduras
Mehr
Gewalt, weniger Demokratie (Amerika21, 30.01.)
Menschenrechtsaktivistin Bertha Oliva warnt vor
weiterer Zuspitzung der Lage in dem mittelamerikanischen Land
Tausende feiern
Manuel Zelaya (jW, 29.01.)
Zelaya
im Exil angekommen (taz, 29.01.)
»Der
Widerstand in Honduras muss seine Einheit bewahren« (ND, 29.01.)
ND: Am Mittwoch hat Putschistenchef Roberto Micheletti in Honduras die Macht an
den konservativen Präsidenten Porfirio Lobo übergeben.
Tausende
verabschiedeten Zelaya (Redglobe, 29.01.)
Zelaya
geht – und verspricht Rückkehr (Amerika21, 28.01.)
Letzter gewählter Präsident
von Honduras geht ins Exil in die Dominikanische Republik. ALBA-Bündnis
erwägt Ernennung zum Sekretär
Widerstand
erkennt Lobo-Regierung nicht an
(Amerika21, 28.01.) Kommuniqué Nummer 46 der
Nationalen Widerstandsfront gegen den Staatsstreich in Honduras
Illegitime
Regierung in Honduras (jW, 28.01.)
Zur Amtsübernahme des konservativen Politikers Porfirio Lobo
Letzter
Akt des Staatsstreichs. Amnestie für die Putschisten
(taz, 28.01.)
HONDURAS Der neugewählte Präsident Lobo wird ins Amt eingeführt, das
Putschopfer Zelaya geht ins Exil
Ein
Putsch wird durchgewinkt (taz, 28.01.)
Honduras'
Putschisten übergeben Staffelstab (ND, 28.01.)
Begleitet von Protesten im eigenen Land und auf internationaler Ebene,
übergibt das seit Ende Juni herrschende Putschregime in Honduras am
heutigen Mittwoch die Regierungsmacht an den konservativen Politiker
Porfirio Lobo. Beigelegt ist die tiefe politische Krise damit jedoch
mitnichten.
Linke:
Bundesregierung darf neue Regierung in Honduras nicht anerkennen
(Redglobe, 28.01.)
Zelaya
ins Exil abgereist (Standard, 28.01.)
Brasilianische Botschaft nach Monaten verlassen - Lobo als neuer Präsident
vereidigt
Putschisten
in Honduras wechseln Führungsspitze
(Telepolis, 28.01.) Machthaber Roberto Micheletti übergibt die Führung
an den Konservativen Porfirio Lobo. Die seit dem Putsch herrschende
Staatskrise ist damit nicht gelöst
NGOs
fordern, neue de-facto-Regierung nicht anzuerkennen (Redglobe, 27.01.)
Zelaya geht, Lobo kommt
(jW, 27.01.)
Kaum internationale Präsenz bei Amtseinführung des neuen Staatschefs in Honduras.
Honduras'
Putschisten übergeben Staffelstab (ND, 27.01.)
Nationale und internationale Kritik an der für heute
geplanten Amtseinführung von Porfirio Lobo
Militärspitze
nach Putsch freigesprochen
(Standard, 27.01.) "In einer realen Gefahrensituation vertretbar gehandelt"
Honduras’
Porfirio “Pepe” Lobo (udw, 26.01.)
Another Disaster for Central American Democracy Waiting in the
Wing
Freies
Geleit für Zelaya zugesichert (Quetzal, 25.01.)
Karibik
Autonomie ist zu teuer
(Jungle-World, 27.01.)
Französische Überseedepartements lehnen weiter gehende Autonomie ab
Kolumbien
Escobar-Biografie:
Mörder, Drogenhändler, Sadist
(Spiegel, 25.01.)
Kuba
Brühl
gegen Kuba (jW, 30.01.)
Paris-Hilton-freie
Zone (Zeit, 30.01.)
Wie wäre Havanna ohne Castro? Die kubanische Hauptstadt weckt noch immer
Sehnsüchte des amerikanischen Jetsets. Kuba
und USA reden wieder (jW, 29.01.)
Spindelegger:
"Keine Berührungsängste mit Kuba" (Standard, 29.01.)
Außenminister für stärkere Lateinamerika-Beziehungen
José-Martí-Abend (jW, 28.01.)
Karibiktraum
und großartige Historie (FR, 27.01.)
In Kuba bietet sich abseits der Strände eine enorme historische
Vielseitigkeit. Die Boulevards, alten Prachtbauten und Theater sind
Touristenmagneten. Wo genau lässt sich Kubas kolonialer Charme spüren?
Cuba Sí (ND, 27.01.)
Mexico
Forscher finden 1100 Jahre alten Maya-Sarkophag (Spiegel, 30.01.)
Die
Poesie des Verbrechens (taz, 28.01.) NARCOCORRIDOS Mexiko plant Verbot von Drogensongs
Schüsse
auf den Stürmer (SZ, 28.01.) Geschockte Fußballwelt: In einer Bar in Mexiko-Stadt
haben Unbekannte Paraguays Torjäger Salvador Cabañas in den Kopf
geschossen. Der Nationalspieler liegt schwer verletzt im Krankenhaus.
Shoot to kill
(jW, 28.01.) Latin Lovers. Paraguays Fußballidol Cabañas wurde heimtückisch in den
Kopf geschossen.
Schwarzenegger
will kalifornische Gefängnisse
und Häftlinge nach Mexiko outsourcen
(Telepolis, 27.01.)
Kalfornien muss nicht nur drastisch die Kosten senken, sondern nach einem
Gerichtsurteil auch die Gefängnispopulation um 40.000 Strafgefangene senken. (Baja California
kaufen - Mexico braucht immer Geld - und dort bauen, der wm)
Schwarzenegger:
Häftlinge ab nach Mexiko (SZ, 27.01.)
Acht Milliarden Dollar gibt Kalifornien für seine Gefängnisse aus.
Gouverneur Schwarzenegger will sparen - und Häftlinge ohne gültige Papiere in
Mexiko einsperren.
Fußballer
Salvador Cabañas in Kopf geschossen
Spiegel, 26.01.)
Panama
Noriega
kämpft vor oberstem US-Gericht weiter gegen Auslieferung (Standard, 27.01.)
Frankreich fordert Auslieferung des Ex-Diktators
Paraguay:
Proteste gegen Verhaftungen (jW, 27.01.)
Paraguay
Paraguayische
Volksarmee sorgt für Wirbel (ND, 30.01.)
Im Nordosten Paraguays agiert eine mysteriöse bewaffnete Gruppe. Unter
dem Namen Ejército del Pueblo Paraguayo (EPP) – Paraguayische Volksarmee
– macht sie seit Jahren mit Entführungen und Anschlägen Schlagzeilen.
Paraguays linker Präsident Fernando Lugo hat das Militär mit der Bekämpfung
der Rebellen beauftragt.In der Umgebung des paraguayischen Präsidenten geht
die Angst um.
Peru
Chaos
bei Machu Picchu (FR, 29.01.)
Bereits über 1000 Menschen sind aus dem unzugänglichen Gebiet um den
Machu Picchu evakuiert worden. Doch noch immer warten dort Hunderte. Das
Problem: die dauernden Regenfälle - und die vielen Neuankömmlinge.
Unwetter am Machu Picchu: Retter fliegen 1400
gestrandete Touristen aus (Spiegel, 29.01.)
(Und wer hilft der Bevölkerung?, der wm)
Perú:
decenas de miles sin hogar (BBC, 29.01.)
Sólo en el departamento de Cusco se contabilizan
más de
80.000 damnificados por las lluvias.
Überschwemmungen nach schweren Regenfällen in Peru
(Quetzaal, 28.01.)
Erdrutsch tötet zwei Wanderer auf dem Inka-Pfad
(Spiegel, 28.01.)
Urlauber
von Außenwelt abgeschnitten (FR, 27.01.)
Die meisten Touristen warten immer noch auf ihre Evakuierung. Wegen
Hochwassers bei der alten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu sitzen sie fest.
Einige übernachten sogar im Zelt, weil es keine Hotelzimmer mehr gibt.
Militär rettet abgeschnittene Touristen in Machu Picchu (Zeit, 27.01.)
Nach schweren Regenfällen sind knapp zweitausend Urlauber in den Anden
von der Außenwelt abgeschnitten. Das Militär rettet sie mit Hubschraubern
Überschwemmungen in Peru (Spiegel, 27.01.)
Tausende Urlauber
sitzen am Machu Picchu fest
Uruguay
Uruguay:
Mujica knüpft Kontakte (Amerika21, 28.01.) Argentinische Fußballlegende Maradona soll bei
Kampagne gegen Drogen in Uruguay helfen. Mujica plant Treffen mit Amtskollegen
Morales
Venezuela
Krawall im Kabelnetz
(jW, 29.01.)
In Venezuela streiten sich Regierung und Opposition
wieder um den Fernsehsender RCTV.
Regierungsumbildung
in Venezuela (Amerika21, 29.01.)
Nach Rücktritten: Präsident Chávez ernennt
neuen Vizepräsidenten, Verteidigungsminister und Umweltminister
Tränengas
gegen Demonstranten in Caracas
(Standard, 29.01.) Proteste gegen Chavez bereits den fünften Tag in Folge - Studenten
demonstrieren gegen Schließung eines regierungskritischen Kabelsenders
Tote
bei Unruhen in Venezuela (ND, 28.01.) Zwei tote Demonstranten und über 20 zum Teil schwer verletzte Polizisten
– so lautet die vorläufige blutige Bilanz nach Demonstrationen in der
venezolanischen Universitätsstadt Mérida.
Vizepräsident von
Venezuela tritt zurück (jW, 27.01.)
Chávez
allein zu Haus (FR, 27.01.)
Nach der Abschaltung oppositioneller TV-Sender treten
zwei venezolanische
Minister zurück.
Konflikt
zwischen RCTV und Regierung Venezuelas (Amerika21, 25.01.) Telekommunikationsbehörde schaltet Signal des
privaten Kabelsenders vorübergehend ab. Minister: Sendeleitung hat gegen
Gesetze verstoßen
Privatsender
RCTV setzt Fehde mit Chávez-
Regierung fort (Telepolis, 26.01.)
Signal des Kabelsenders wurde vorübergehend gesperrt. Sendeleitung soll
gegen Gesetze verstoßen haben. Sieben von 350 Sendern betroffen
Venezuelas
Vizepräsident Carrizález zurückgetreten
(NZZ, 26.01.)
Venezuela
schaltet weitere TV-Sender ab (NZZ, 25.01.)
Opposition
spricht von Einschränkung der Meinungsfreiheit
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