Lateinamerika Presseschau 11.07.10 -  17.07.10

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Schwarzenegger mobilisiert Nationalgarde    
(Standard, 17.07.)  Unterstützung für Obamas Pläne

nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick  (Redblog, 16.07.)

Der glückliche Ball  (jW, 14.07.)
Latin Lovers. Der WM-Ball ist seit Äonen alemannisch,
 oder fränkisch, wen juckt’s.

United Nations: Time to Value Women's Unpaid Work in Latin America  (udw, 13.07.)

Flussdelfine im Amazonas: Flipper wird Fischköder  (Spiegel, 12.07.)

Fußballstar unter Mordverdacht (FR, 12.07.)
Eine Woche lang wird eine 25-Jährige gefoltert, dann erwürgt und Teile ihrer Leiche Tieren zum Fraß vorgeworfen. Ein brasilianischer Star-Torwart steht unter Tatverdacht.

Argentinien
Argentinien führt Homo-Ehe ein  (jW, 16.07.)

Klatsche für den Vatikan  (taz, 16.07.)
ARGENTINIEN Schwule und lesbische Paare erhalten in Argentinien die Möglichkeit zu heiraten - mit den gleichen Rechten wie Ehen unter Heteros. Adoption eingeschlossen

Liebe lieber ungewöhnlich  (FR, 16.07.)
Gegen den Widerstand der katholischen Kirche hat Argentinien als erstes Land auf dem amerikanischen Kontinent die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe beschlossen.

Argentinien lässt Ehe Homosexueller zu  (ND, 16.07.)

Historischer Sieg – Argentinien öffnet die Ehe für Homosexuelle  (Freitag, 16.07.)

Heiliger Krieg gegen Homosexuelle  (Quetzal, 15.07.)

Bischöfe laufen Sturm gegen Homoehe in Argentinien   (taz, 13.07.)  GLEICHHEIT "Destruktives Streben im Plan Gottes" - so nennt die Kirche gleichgeschlechtliche Ehen

Bolivien
Das Gesicht Boliviens  (publik.verdi, 06/07)
 Evo Morales ist Staatschef und zugleich Generalsekretär der Gewerkschaft der Kokabauern. Beide Posten sind für ihn nicht voneinander zu trennen.

Brasilien
Brasilia erschließt neues Ölfeld in Meerestiefe   
(Standard, 17.07.)  Lula nennt Ölpest "Desaster" – Petrobras soll vor Espírito Santo 13.00 Barrel pro Tag fördern

Dreiecksgeschäft für Agrosprit  (taz, 16.07.)
GIPFEL Brasilien und die EU wollen in Mosambik Zuckerrohr anbauen - als eine Art Wunderwaffe gegen Armut und Klimawandel. Umweltschützer halten wenig davon

Es wird weniger abgeholzt  (taz, 16.07.)

Brasiliens hocheffiziente Uumweltaufsicht  (BT, 16.07.)
Nur ein winziger Bruchteil wird eingetrieben

Lulas Brasilien drittschlechtester Ort zum Sterben    
(BT, 16.07.)

Indianer begehen Umweltverbrechen  (BT, 16.07.)

Sao Paulo macht krank (DR, 14.07.)
Infarkte, Kopfschmerzen und Augenentzündungen
 - die Bewohner Sao Paulos leiden unter ihrer Stadt.

Chile
Mapuche in Chile im Hungerstreik (Amerika, 13.07.)
Antiterrorismusgesetz aus der Ära des Diktators Augusto Pinochet soll nicht auf Indigene angewandt werden

Costa Rica
Presencia militar de EE.UU, una amenaza regional  (ElPaisCR, 14.07.)  ¿Qué intereses hay detrás de esta decisión?

Ecuador
Ecuador klagt kolumbianischen General an  (Amerika21, 16.07.)  Untersuchung über Verantwortung an Bombenangriff in Ecuador 2008. Scheidender Präsident Uribe reagiert ungehalten

Guatemala
Auftragsmörder zu langen Haftstrafen verurteilt    
(taz, 17.07.)  Die Bande, die 2009 den Anwalt Rodrigo Rosenberg erschoss, muss viele Jahre ins Gefängnis

Haiti
Die ganze Haiti-Morgenecho-Serie im Überblick  
(WDR5, 17.07.)  Ein halbes Jahr nach dem Beben

Nach dem verheerenden Erdbeben wurden Milliarden an Hilfsgeldern versprochen  (WoZ, 28/10)    
Aber wer verteilt sie – und an wen?

Land Ownership at the Crux of Haiti's Stalled Reconstruction   (udw, 15.07.)

Helfer kritisieren schleppenden Wiederaufbau im Erdbebengebiet Haiti  (jW, 13.07.)

Der Leichengeruch ist verflogen (jW, 13.07.)
Am 12. Januar wurde das ärmste Land Amerikas durch ein Erdbeben verwüstet. Bald lief eine große internationale Hilfsaktion an. Doch dann geschah auf einmal nichts mehr 

Kanadischer Oberbefehlshaber der UN-Mission abberufen  (Standard, 13.07.)  Grund: Habe schlechte Moral der Soldaten nicht heben können

Insel ohne Hoffnung  (FAZ, 13.07.)
Sechs Monate nach dem Beben in Haiti, sind die Aufräumarbeiten fortgeschritten. Was bleibt, sind die seelischen Schäden der Bewohner. Hunderttausende haben nur eine provisorische Unterkunft und befürchten Schlimmes vor der nahenden Hurrikansaison. 

Erdbeben Haiti, das Leben nach dem Tod (Zeit, 13.07.)

“Haiti ist das Land der Möglichkeiten” (Hb, 13.07.)

Kaum Hilfsgelder für Haiti angekommen (jW, 12.07.)

Die internationale Hilfe stockt (FR, 12.07.)
Sechs Monate nach dem Beben steht in Haiti noch immer der Kampf ums Überleben im Vordergrund, nicht der Wiederaufbau. Schuld ist die Regierung, die Hilfen verlangsamt - und internationale Geber, die versprochenes Geld nicht zahlen.

"Es ist ein einziger Alptraum" (FR, 12.07.)
Jürgen Schübelin von der Kindernothilfe klagt im FR-Interview über die Mühlen der Regierungsbürokratie, die die Arbeit der Hilfsorganisationen völlig ausbremsen.

Geld für Haiti kommt nicht an (NZZ, 12.07.)
Nur zehn Prozent der zugesagten Hilfsgelder eingetroffen

"Das Leben ist nicht auszuhalten" (DR, 12.07.)
Lateinamerika-Hilfswerk über die Situation in Haiti. 
Dass der Wiederaufbau in dem von einem Erdbeb

Honduras
Zelaya plant Rückkehr nach Honduras  (NRHZ, 14.07.)

Kolumbien
Vorbehalte gegen Uribes "Guerillavideos"    
(Amerika21, 16.07.)  Scheidender Präsident unterstellt venezolanischer Führung Duldung von Rebellengruppen. Herkunft und Beweiskraft der Aufnahmen unklar

Vergoldete Geiselhaft  (SZ, 15.07.)
Íngrid Betancourt fordert von der Regierung Kolumbiens kurzzeitig 6,3 Millionen Euro Schadenersatz. Vielen Kolumbianern gilt sie nun als übergeschnappte Diva - das Image ist angekratzt

Schwere Kämpfe mit der FARC (jW, 13.07.)

Betancourt bereut Millionenforderung (taz, 13.07.)
Ex-Geisel der FARC

"Mueren 12 guardias del líder de las FARC" (BBC, 12.07.)
El ejército lanzó una operación que tenía por objetivo la captura de Alfonso Cano en las montañas centrales de Colombia.

Betancourt will doch keine Entschädigung 
Standard, 12.07.)  Frühere FARC-Geisel entschuldigt sich und will weiterhin Aussöhnung mit Staat

Exgeisel will Geld (taz, 12.07.)
Kritik an 6,5-Millionen-Forderung der ehemaligen
  Präsidentschaftskandidatin Betancourt

Sanfte Strafen für Paramilitärchefs (Amerika21, 11.07.)
Haft für Verantwortliche an Massaker und Vertreibungen in

Kolumbien: Ex-Farc-Geisel Betancourt bedauert Millionenforderung  (Spiegel, 12.07.)

Betancourt verzichtet auf Entschädigung (NZZ, 12.07.)
Kolumbianische Politikerin entschuldigt sich für entsprechende Forderung 

Betancourt verklagt Kolumbien auf Schadenersatz  
(Stern, 12.07.)  Zwei Jahre nach ihrer Befreiung aus der Geiselhaft hat ... 

Kuba
Politische Gefangene in Kuba   (FAZ, 17.07.)
Rattenjahre mit Giraffeneintopf

Fidel bei den Delphinen  (NZZ, 16.07.)
Der ehemalige kubanische Staatschef Fidel

Politische Häftlinge verweigern Exil  (taz, 16.07.)

"Die Frustration hat einen Höhepunkt erreicht"  
(Standard, 16.07.)  Kubas Regime musste auf den wachsenden Druck reagieren, sagt das Dissidenten-Ehepaar Yoani Sánchez und Reinaldo Escobar

Madrid hofft auf Annäherung an Havanna   (NZZ, 15.07.)
Politische Gefangene werden ins spanische Exil entlassen

Erster Auftritt Fidel Castros im kubanischen Fernsehen seit drei Jahren  (jW, 14.07.)


Ein bärtiges Zeichen wider den Wandel (taz, 14.07.)
KUBA Fidel Castro tritt wieder im Fernsehen auf. Ein Signal: Der Alte ist noch da und hat alles fest im Griff

»Fidel ist auf dem Laufenden« (ND, 14.07.)
Das kubanische Fernsehen hat am Montag (Ortszeit) erstmals seit elf Monaten ein Interview mit Altpräsident Fidel Castro ausgestrahlt.

Fit, fitter, fidel (FR, 14.07.)
Wie er so dasitzt, kam er dem alten Fidel Castro schon wieder recht nahe: Kubas Revolutionsführer zeigt sich bei einem Fernsehinterview in alter Stärke.

Rückkehr Fidel Castros in die Öffentlichkei  
(Amerika21, 13.07.)  Interview im kubanischen Fernsehen: erster Fernsehauftritt seit 2006

Castro warnt vor Kriegen (Hintergrund, 14.07.)
Kubas ehemaliger Präsident Fidel Castro ist erstmals seit 
langer Zeit wieder im Fernsehen aufgetreten.

Totgesagte leben wirklich länger (Freitag, 14.07.)
Fidel Castro bleibt seinen publizistischen Bestattern so gut wie alles schuldig. Er tritt im kubanischen Fernsehen auf und lebt durch die Kraft seines Urteils

Freilassung Kubanische Dissidenten treffen in Madrid ein (Zeit, 14.07.)

Castro will sich im Fernsehen zeigen (taz, 13.07.)

Erste Dissidenten fliegen nach Spanien  (FR, 13.07.)
Sieben auf Kuba freigelassene Dissidenten haben die Insel verlassen und sind auf dem Flug nach Spanien. Sie sollen zusammen mit ihren Familien am Nachmittag in Madrid ankommen

Kubas Fidel Castro greift in Interview USA an 
(Standard, 13.07.)  Ex-Präsident offenbar in guter gesundheitlicher Verfassung - Erste sieben politische Gefangene in Kuba freigelassen

Fernsehauftritt Fidel Castros (NZZ, 13.07.)
Kubas ehemaliger Staatschef noch immer rüstig

Die ersten politischen Gefangenen sind frei (FAZ, 13.07.)

Fidel Castro erklärt die Welt in Adidas (SZ, 13.07.)
Seine öffentlichen Auftritte sind seit einer Operation vor vier Jahren selten geworden, doch jetzt sprach Fidel Castro eine Stunde im Fernsehen - und ging wieder auf seinen alten Feind USA los. Der betagte Revolutionsführer wirkte im Trainingsanzug fit und gutgelaunt.

Fidel Castro zeigt sich erstmals seit Jahren   (Zeit, 13.07.)

Fidel Castros einstündiger TV-Auftritt  (Spiegel, 13.07.)
Entspannt, angriffslustig, gut gelaunt

Friedenswünsche im Trainingsanzug  (Stern, 13.07.)
Neues vom kubanischen Revolutionsführer: Zum ersten Mal seit drei Jahren hat sich Fidel Castro im Fernsehen gezeigt. Dabei warnte der 83-Jährige unter anderem vor einem neuen Krieg. 

Öffentlich (jW, 12.07.)
Fidel Castro hat sich in der Öffentlichkeit gezeigt

Kuba beginnt mit Freilassung Politische Häftlinge 
(taz, 12.07.)

Castro wieder in der Öffentlichkeit (FR, 12.07.)
Der frühere kubanische Präsident Fidel Castro ist nach Medienberichten erstmals seit seiner Erkrankung 2006 wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Fotos zeigen Castro beim Besuch eines wissenschaftliches Instituts.

Fidel Castro besuchte Institut (ND, 12.07.)
Havanna (dpa/AFP/ND). Kubas Ex-Präsident Fidel Castro (2. v. l., Foto: AFP) ist erstmals seit seiner Erkrankung vor rund vier Jahren wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Der 83-Jährige besuchte in Havanna das Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNIC), wo er mit Mitarbeitern Gespräche führte ..

Fidel Castro zeigt sich wieder in der Öffentlichkeit 
(NZZ, 11.07.)  Überraschender Besuch in Havanna - Von Sohn Alex fotografiert

Fidel Castro zeigt sich (FAZ, 12.07.)

El Comandante im Jogging-Anzug (SZ, 12.07.)
Abgemagert, aber vergnügt zeigte sich Kubas ehemaliger Staatschef Fidel Castro beim Besuch eines Wissenschaftsinstitut in Havanna - es ist der erste Auftritt des erkrankten 83-Jährigen seit Jahren.

Castro lässt politische Gefangene frei (Stern, 12.07.)
Tauwetter in Kuba: Die Regierung des Inselstaates ließ mehrere politische Häftlinge frei und hielt sich damit an ein Versprechen von Staatschef Raúl Castro.

Mexico
Autobombe gegen Polizisten  (Stern, 16.07.)
Der Krieg zwischen Polizei und Drogenkartellen im Norden Mexikos hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In Ciudad Juarez attackierte eine Drogenbande eine Polizeistreife mit einer Autobombe. 

Büffeln gegen den Drogenkrieg (FR, 14.07.)
DIE GEFÄHRLICHSTE STADT In Ciudad Juárez rekrutieren Drogenkartelle Jugendliche, um gegen den Staat Krieg zu führen. Dagegen wehren sich die Lehrer einer weiterführenden Schule - sie machen Überstunden für den Frieden

Billigbohne auf dem Vormarsch (ND, 14.07.)
Arabica heißt die bei Gourmets heiß begehrte Hochlandkaffeesorte. Auf die weitaus billigere Robusta-Bohne setzt hingegen Mexikos Regierung, um die Kaffeeproduktion auszuweiten. Bei den Herstellern von Instantkaffee wie Nestlé oder dem mexikanischen Konkurrenten Sabormex stößt die Initiative auf Beifall – bei den Produzenten weniger.

PRI gewinnt Regionalwahlen in 9 Bundesstaaten, verliert jedoch in Oaxaca, Puebla und Sinaloa gegen Rechts-Links-Bündnisse  (Quetzal, 13.07.)

Armeehubschrauber in Mexiko abgestürzt (jW, 12.07.)

Nicaragua
Nicaragüenses pierden juicio contra bananera de EE.UU.  (BBC, 16.07.)  Una juez considera que hubo fraude en el caso de los trabajadores que acusaron a una empresa de daños a la salud.

Panama
Panama: Martinelli provoziert Widerstand  
(Amerika21, 17.07.)

Aufbegehren in Panama  (jW, 16.07.)
Generalstreik und soziale Proteste setzen Präsident Martinelli unter Druck.

Generalstreik in Panama erfolgreich  (ND, 16.07.)
Vertreter von Gewerkschaften und Lehrerverbänden in Panama haben den Generalstreik am Mittwoch (Ortszeit) positiv bewertet.

"Die WM-Spiele – ich bekam Magenkrämpfe davon"   
(Zeit, 16.07.)  An der WM durfte er nicht teilnehmen. Nun träumt Kevin Kuranyi davon, das Leben mancher Kinder in Panama ein wenig besser zu machen

Erfolgreicher Generalstreik in Panama   (Amerika21, 15.07.)
Gewerkschaften sprechen von hoher Beteiligung. Oppositionspartei PRD kritisiert Regierung des Unternehmers Martinelli

Aufruf zum Generalstreik (jW, 14.07.)
Panama: Regierung will Gewerkschaften kontrollieren
 und stößt auf massiven Widerstand.

Kampf auf brennenden Barrikaden (taz, 13.07.)
PANAMÁ Ein Streik in einer Bananenplantage nimmt bürgerkriegsähnliche Ausmaße an. Dabei geht es nicht nur um mehr Lohn, sondern vor allem um das neue neoliberale Arbeitsrecht des rechten Präsidenten

Widerstand gegen »Gesetz 30« in Panama (ND, 13.07.)
Nach mehrtägigen gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Landarbeitergewerkschaften und der Polizei in Panama haben sich Arbeiterverbände und Regierung auf Verhandlungen geeinigt. Binnen 90 Tagen wollen beide Seiten eine geplante Änderung der Arbeitsgesetzgebung verhandeln.

Panama vor Generalstreik?  (Amerika21, 13.07.)
Annäherung zwischen Bananenarbeitern und Regierung nach Auseinandersetzungen um Gesetzesreform Panama-Stadt. Elf Tage streikten in der panamaischen Provinz Bocas del Toro ArbeiterInnen der Bananenplantagen für höhere Löhne und gegen eine Gesetzesreform, die Arbeitsrechte und 

Proteste in Panama: Zwei Plantagenarbeiter von Polizei erschossen  (jW, 12.07.)

Aufruf zum Generalstreik in Panama (Amerika21, 11.07.)
Nach tödlichen Schüssen auf Landarbeiter schließen sich Gewerkschaften gegen die Regierung Martinelli zusammen

Venezuela
Chavez lässt Sarg von Simón Bolívar öffnen  
(Standard, 17.07.)  Todesursache soll mittels DNA-Untersuchung geklärt werden - Opposition: Lächerliche Show

Caracas zieht aus Protest Botschafter ab  
(Standard, 17.07.)  Bogotá hatte Caracas Unterstützung von FARC-Rebellen vorgeworfen

Venezuela zieht wieder Botschafter aus Kolumbien ab   (NZZ, 17.07.)  Reaktion auf «Lügen und Unwahrheiten» Bogotás

Klerus im Clinch mit Chávez   (Amerika21, 15.07.)
Politische Aussagen des Erzbischofs von Caracas heizen Konflikt ...

Venezuela liefert Drogenhändler aus (Amerika21, 13.07.)
Überstellung eines der letzten Köpfe des kolumbianischen "Norte del Valle"-Kartells an die USA. Uneinigkeit über Drogenbekämpfung

Kritik aus Venezuela an EU-Resolution (Amerika21, 13.07.)
Minderheit in Europaparlament greift Staatsführung in Caracas an. Widerstand gegen Resolution auch aus Brüssel

In der Presseschau u.a.: junge Welt taz Latinorama FR ND Amerika21 Telepolis Standard BBC gfp LinkeZeitung, Linkszeitung RedGlobe redblog UDW Zmag BT Correos derfunke Gonorrea Rebelión NZZ Zeit  DW DF Spiegel Stern SZ FAZ WoZ Freitag AK SoZ Jungle-World Le Monde dipl u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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