Lateinamerika Presseschau 25.10.09 -  31.10.09

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Neuer Schlagabtausch zwischen Bogotá und Caracas   (Amerika21, 30.10.)   Innenministerium verhaftet mutmaßliche kolumbianische Agenten. Kolumbien dementiert halb

Drogenkrieg in Südamerika: Anpfiff, Tor - Massenmord   (Spiegel, 29.10.)

Táchira: Suche nach den Tätern  (jW, 28.10.)
Mord im Grenzgebiet zwischen Venezuela und Kolumbien 
belastet die Beziehungen

Erneut Zwischenfall an kolumbianischer Grenze  (Amerika21, 28.10.)   Mitglieder einer Fußballmannschaft entführt und ermordet

Antonio Guerrero zu 22 Jahren Gefängnis verurteilt  (Redglobe, 28.10.)

Gegen unabhängigen Süden  (Amerika21, 24.10.)
Das neue deutsche Regierungskabinett steht

Argentinien
Im Bett mit Maradona   (jW, 29.10.)

Weltforstkongress endete mit Klimaschutz-Empfehlungen  (ND, 26.10.)   Nach fünftägigen Beratungen ist der 13. Weltforstkongress am Freitag mit Empfehlungen für den Klimagipfel im Dezember in Kopenh ... 

Bolivien
Lithium-Produktion aufgenommen   (Standard, 30.10.)
Neunzig Prozent aller weltweit bekannten Vorkommen in Bolivien

Brasilien
Deutscher lebt tagelang am Flughafen   (FR, 30.10.)
Heinz M. wartet am Flughafen São Paulo auf die Frau, die er liebt. Er hat sie im Internet kennen gelernt. 13 Tage lang lebt er im Terminal und hofft auf eine Begegnung. Doch die Traumfrau lässt ihn sitzen, die Behörden nicht.

Verliebter Deutscher muss Flughafen verlassen  
(SZ, 30.10.)  13 Tage lebte Heinz M. auf einem Flughafen in Brasilien - und wartete dort vergeblich auf eine Nachricht von seiner Internetliebe. Nun ist er in eine Klinik gebracht worden.

Brasilien: Deutscher lebt seit Wochen auf Flughafen   (Spiegel, 30.10.)

Brasilien will Atomwaffen   (Telepolis, 29.10.)
Die Regierung setzt auf Atomtechnik und fühlt sich von den USA bedroht

Pharmabranche ohne Rücksicht   (ND, 26.10.)
Brasiliens Pillenmarkt wächst – und damit die Zahl der Medikamentenvergiftungen

Feuergefecht in den Favelas  (DR, 26.10.)
Gewalt und Drogenkrieg in Rio

Bandenkrieg in Rio  (Jungle-World 42/09)

Chile
«2666»   (WoZ, 29.10.)
Auch wenn Roberto Bolaño nicht immer weiss, wohin die Story führt – er erzählt sie brillant

Bachelet busca limitar justicia militar   (BBC, 27.10.)
Un proyecto de ley presentado por la presidenta de Chile busca evitar que los tribunales militares sigan juzgando civiles.

Ecuador
Picknick mit den verstorbenen Verwandten  
(ND, 30.10.)   Im ecuadorianischen Calderon wird zu »Allerseelen« auf dem Friedhof ganz in Familie gefeiert

Guatemala
The Zetas and the Kaibiles  (udw, 28.10.)
A Mexican Hit Squad Reconnects With Its Guatemalan Trainers

Haiti
Regierungschefin stürzte über Misstrauensvotum   (Standard, 31.10.)
Planungsminister Bellerive zum neuen Regierungschef von Haiti ernannt

Regierungsspitze in Haiti ausgewechselt   (NZZ, 31.10.)
Ministerpräsidentin abgesetzt – Sorgen um Stabilität im Krisenstaat

Ministerpräsidentin nach neunstündiger Debatte im Senat abgesetzt   (Standard, 30.10.)  
18 der 29 Senatsmitglieder stimmten gegen die Regierungschefin

Honduras
Neues Manöver der Putschisten gegen Zelaya   
(Zeit, 31.10.)  Honduras abgesetzer Präsident muss offenbar noch warten, bis er in sein Amt zurückkehren kann. Dabei hatten Zelaya und die Putschisten einen Kompromiss vereinbart.

Zelaya setzt sich durch   (taz, 31.10.)
Der abgesetzte Präsident Zelaya nimmt seine Amtsgeschäfte wohl bald wieder auf. Auf Druck der USA gaben die Putschisten nach - der Machtkampf ist vorerst vorbei

Einigung in Sicht oder Fata Morgana?   
(ZAS-Correos, 31.10.)

Kontrahenten einigen sich auf Neuwahl Ende November   (FAZ, 31.10.)   Die politische Krise in Honduras ist nach vier Monaten beendet. Interimspräsident Roberto Micheletti und der gestürzte Präsident Manuel Zelaya unterzeichneten ein entsprechendes Abkommen - Neuwahlen sollen Ende November stattfinden.

Konflikt in Honduras vorerst beigelegt   (Telepolis, 30.10.)
Die Putschregierung und der gestürzte Präsident haben sich auf ein Abkommen geeinigt, das die Rückkehr von Zelaya und Wahlen vorsieht.

Ende der Honduras-Krise   (FR, 30.10.)
Im Konflikt in Honduras ist Putschistenführer Micheletti bereit, die Rückkehr des gestürzten Staatschefs Zelaya zu akzeptieren. Ob es nun eine Regierung der Versöhnung gibt, hängt vom Obersten Gericht ab. 

Putschisten und Präsident unterzeichnen Abkommen   (Standard, 30.10.)   Von Militärs gestürzter Staatschef soll wieder ins Amt - Wahl am 29. November

Staatskrise in Honduras kurz vor der Lösung    
(NZZ, 30.10.)  Micheletti stimmt Rückkehr Zelayas in Präsidentenamt zu 

Die Krise ist vorbei   (SZ, 30.10.)
Aufatmen in Honduras: Interimspräsident Micheletti und der gestürzte Präsident Zelaya haben ein Abkommen unterzeichnet.

Einigung   (Zeit, 30.10.)
Politische Krise in Honduras beendet

Politische Krise in Honduras beendet   (FAZ, 30.10.)
Die politische Krise in Honduras ist nach vier Monaten beendet. Interimspräsident Roberto Micheletti und der gestürzte Präsident Manuel Zelaya unterzeichneten am Donnerstagabend in Tegucigalpa ein entsprechendes Abkommen.

Micheletti stimmt Abkommen mit Zelaya zu  
(Spiegel, 30.10.)   Die politische Krise in Honduras ist beendet: Putschistenführer Micheletti hat in ein Abkommen eingewilligt, das dem gestürzten Präsidenten Zelaya den Weg zurück an die Macht ebnen könnte. US-Außenministerin Clinton sprach von einem historischen Schritt.

Zelaya und Micheletti beenden politische Krise   
(Stern, 30.10.)  US-Außenministerin Hillary Clinton spricht von einem "historischen Abkommen": In Honduras haben die Konfliktparteien nach vier Monaten ihren Streit beigelegt. Putsch-Präsident Roberto Micheletti und der gestürzte Staatschef Manuel Zelaya unterzeichneten eine Vereinbarung, die Zelaya eine Rückkehr ins Amt ermöglicht.

Putschistenlogik   (jW, 30.10.)

Handschrift der US-Folterschule   (jW, 29.10.)
Hinter dem Putsch in Honduras wird die Einflußnahme Washingtons deutlich

US-Gesandter vermittelt zwischen Konfliktparteien   (Standard, 29.10.)   Verhärtete Fronten im Streit um Präsidentenamt - Übergangsregierung zitiert Brasilien wegen Beherbergung Zelayas vor Gericht

Honduras zitiert Brasilien vor Gericht   (NZZ, 29.10.)
Wegen Unterbringung des gestürzten Präsidenten Zelayas in Botschaft

Angst vor der Normalität  (BZ, 28.10.)
Nach dem Staatsstreich in Honduras werden Gegner der Putschisten unterdrückt. Für alle anderen geht das Leben weiter

Honduras' Ex-Präsident Zelaya: "Müssen Putsch überwinden"  (Standard, 28.10.) 
Honduras entmachteter Staatschef Manuel Zelaya hofft auf weiteren Druck der EU. Leo Gabriel sprach in Tegucigalpa mit dem in der brasilianischen Botschaft festsitzenden Präsidenten.

EE.UU. se mete en Honduras  (BBC, 28.10.)
Washington envía una comisión de alto nivel a Tegucigalpa para aumentar sus esfuerzos en la solución de la crisis política.

"Wir waren schon immer kritisch"  
 (Amerika21, 27.10.)   Interview mit Radio Progreso zur Situation der Medien in Honduras

»Zwischen Revolution und Putsch«   (ND, 27.10.)
Über die Hintergründe und die aktuelle Lage in Honduras berichtet der Lateinamerika-Journalist Hara ... 

Neffe des Putschpräsidenten erschossen  
(Standard, 27.10.)  Bluttat soll aber nicht in Zusammenhang mit Staatskrise stehen


Honduras: Welche Perspektiven? (ZAS-Correos, 26.10.)

Neffe von Übergangspräsident Micheletti in Honduras getötet   (NZZ, 27.10.)

Kolumbien
USA weiten Militärpräsenz in Kolumbien aus   
(DW, 30.10.)   Kolumbien und die USA haben ein seit Monaten in Lateinamerika umstrittenes Militärabkommen unterzeichnet. Sie begründen das Aufstocken der amerikanischen Militärpräsenz mit dem Kampf gegen die Drogenkriminalität.

Hoffnung nach Jahren   (jW, 30.10.)
Kolumbien wartet auf die Freilassung von Pablo Emilio Moncayo durch die Guerilla

»Soziale Ungleichheit ist Ursache der Gewalt«   
(jW, 30.10.)  Uribe verhindert eine humanitäre Lösung. 

Überblick: Jahrzehnte der Gewalt   (jW, 30.10.)

Alle drei Tage ein politischer Mord   (Amerika21, 30.10.)
Kolumbianische Gewerkschaften kritisieren Verhandlungen der EU über ein Freihandelsabkommen mit Bogotá. Ein Gespräch mit Rodolfo Vecino Acevedo

Kolumbien wirbt um Investoren  (ND, 28.10.)
Bei der ersten Großveranstaltung dieser Art wirbt die Regierung von Álvaro Uribe Vélez um Direktinvestitionen in Bergbau, Landwirtschaft und den Tourismussektor. 

Kritik an Wirtschaftsschau wächst  (Amerika21, 27.10.)
Empfang zu Beginn der Messe ExpoKolumbien wurde von Protesten begleitet

FARC-Comandante erschossen   (jW, 27.10.)

Kolumbien ist kein Musterland  (ND, 27.10.)
20 000 Blumen wurden gestern in Berlin verteilt. Damit machte die ExpoKolumbien Werbung für das südamerikanische Land, das zum fünftgrößten Produzente ... 

Protest gegen ExpoKolumbien  (Amerika21, 25.10.)
Gewerkschafter und Menschenrechtsgruppen demonstrieren vor dem Berliner Kino Babylon 

Kritik an ExpoKolumbien   (Amerika21, 25.10.)
NGOs beanstanden unkritischen Umgang mit Menschenrechtsverletzungen  auf deutsch-kolumbianischer Messe. Proteste geplant

150 Seiten schlechter Stil  (taz, 26.10.)
Mit einem Büchlein voller Verharmlosungen will Präsident
  Álvaro Uribe junge Journalisten auf Linie bringen

Kuba
Fast alle für Kuba   (jW, 30.10.)
187 Staaten stimmen in der UNO für die Aufhebung der Blockade. Nur USA, Israel und Palau dagegen. Washington will Forderung der Weltgemeinschaft erneut ignorieren

Kuba-USA 1:0    (FR, 30.10.)
Die UN-Vollversammlung appelliert an die Welt, das Embargo der USA zu ignorieren und freien Handel mit Kuba zu treiben. Zudem lobt die WHO das Gesundheitssystem auf der Karibikinsel. Bestes Beispiel: Fidel Castro.

UNO-Vollversammlung watscht die USA ab   (ND, 30.10.)
Als Sieg feierten Kubas Medien am Mittwoch die Entscheidung der UN-Vollversammlung, das USA-Embargo gegen Kuba zu verurteilen. 187 der 192 Mitgliedstaaten billigten eine Resolution, die an alle Staaten appelliert, das Embargo der US-Amerikaner zu ignorieren und freien Handel mit Kuba zu treiben.

Kuba-Blockade erneut verurteilt   (Amerika21, 30.10.)
Abstimmung bei der UNO: Die USA, Israel und Palau gegen den Rest der Welt

Er ist «sehr stark und grossartig»   (NZZ, 29.10.)
WHO-Chefin ist begeistert von Fidel Castro und dem kubanischen Gesundheitssystem

Still. Ein einzige Silbe erklärt das Leben   (ND, 29.10.)
Kuba 1970: Alma Guillermoprietos Erinnerung an eine 
Tanzschule – Revolution mit abmontierten Spiegeln?

UN-Vollversammlung verurteilt erneut US-Embargo   (Standard, 29.10.)   Zum 19. Mal in Folge

Schwesterliche Feindberührung  (FR, 28.10.)
Pikantes Geständnis: Die Schwester von Fidel und Raúl Castro kooperierte mit dem CIA. In einem achtteiligen Fernsehinterview packt sie jetzt aus und steckt vor allem eines ein: US-Dollar.

Geständnis: Fidels Schwester Juanita Castro kooperierte mit CIA   (Standard, 28.10.)   
Anfang der 1960er Jahre - Heute 76-Jährige gab Fernseh-Interview

Die Schwester, der Spion  (SZ, 28.10.)
"Trotzdem hab ich ja gesagt." Juanita Castro, Schwester von Raúl und Fidel, hatte sich dem Erzfeind ergeben. Sie hat für die CIA spioniert.

Castros Schwester und der CIA    (FR, 27.10.)
Pikantes Geständnis: Die Schwester von Fidel und Raúl Castro kooperierte mit dem CIA. In einem achtteiligen Fernsehinterview packt sie jetzt aus und steckt vor allem eines ein: US-Dollar. Viva capitalismo.

Pikantes Geständnis  (Spiegel, 27.10.)
Fidel Castros Schwester spionierte für die CIA 

Kampagne gegen Kuba  (jW, 26.10.)
Vor der Abstimmung bei der UN-Vollversammlung in New York macht die Rechte mobil

Mexico
Asesinado líder agrario en México   (BBC, 31.10.)
Quince personas fallecieron en un ataque contra un dirigente sindical local en el estado de Sonora, en el norte de México.

The Hidden Side of Mexico's Drug War   (udw, 30.10.)

Bicicletas “fantasma” en México   (BBC, 29.10.)

Nicaragua
Gewaltsame Proteste gegen US-Botschafter  
(Standard, 31.10.)  Diplomat kritisierte Entscheidung für erneute Kandidatur Ortegas

Peru
Perus Norden: Mumien, Gold und Wolkenkrieger 
 
(Spiegel, 29.10.)

St. Lucia
Karibikinsel St. Lucia: Tausend Meilen Aquamarin   (Spiegel, 27.10.)   Wer den Luxusresorts entflieht und St. Lucia per Taxi erkundet, erlebt das wahre Gesicht der Antilleninsel: Voller Leben und Musik präsentiert sich die Heimat von Künstlern und Nobelpreisträgern. Für die Rolle "Perle der Karibik" wäre die Insel trotzdem eine glatte Fehlbesetzung.

Uruguay
Stichwahlen in Uruguay  (jW, 28.10.)

In der Verlängerung   (jW, 27.10.)
Uruguay: Linksbündnis verfehlt bei Wahl absolute Mehrheit. Volksentscheid über Schlußpunktgesetz scheitert.

Linkskandidat gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl   (taz, 27.10.)   José Mujica kommt auf 47 Prozent der Stimmen und muss im November in die Stichwahl

Tupamaro an die Front   (taz, 27.10.)

Ex-Guerillero muss in die Stichwahl    (FR, 27.10.)
Ex-Guerilla-Kämpfer Mujica hat den Sieg bei der Präsidentschaftswahl in Uruguay verfehlt. Durch das Patt zwischen Rechten und Linken wird womöglich ein Politiker zum Zünglein an der Waage, der gar nicht zur Wahl steht.

»Pepe« muss in die Stichwahl   (ND, 27.10.)
Linksbündnis Frente Amplio verfehlt absolute Mehrheit in Uruguay

Entscheidung über Präsidentenamt in Stichwahl   (Standard, 27.10.)   Ex-Guerillakämpfer Mujica gewann nach offiziellen Ergebnissen erste Runde - Duell mit konservativem Ex-Präsidenten Lacalle am 29. November

Hohe Beteiligung bei Wahlen in Uruguay  (jW, 26.10.)

Viele Gewinner in Uruguay  (Amerika21, 26.10.)
Stichwahl zwischen Mujica und Lacalle Ende November. Rechte könnte Kräfte bündeln. Anliegen beider Referenden abgelehnt

Alt-Guerillero Mújica vorn in Uruguay  (NZZ, 26.10.)
Stichwahl erforderlich - Aufhebung von Amnestie abgelehnt

Uruguay: Ex-Guerillero Mujica gewinnt erste Wahlrunde  (Spiegel, 26.10.)   Der frühere Guerilla-Kämpfer José Mujica hat bei der Präsidentenwahl in Uruguay nur knapp die absolute Mehrheit verpasst - Ende November trifft der 74-Jährige in der Stichwahl auf den konservativen Ex-Präsidenten Luis Alberto Lacalle.

Venezuela
Chávez gönnt sich Etaterhöhung um 638 Prozent   (Spiegel, 29.10.)  Venezuelas Regierung ächzt unter der Krise und mahnt die Bürger zur Sparsamkeit. Präsident Chávez eignet sich kaum als Vorbild: Er selbst verprasst offenbar 200.000 Euro im Jahr allein für Kleidung und Schuhe - auf Staatskosten.

Popularität von Hugo Chávez weiter gesunken   
(NZZ, 28.10.)

Präsident Chavez: Dreiminütige Dusche muss reichen   (Standard, 27.10.)  "Leute, drei Minuten sind mehr als genug. Ich habe auf die Uhr geschaut: drei Minuten, und ich stinke auch nicht."

Zehn Fußballspieler ermordet  (SZ, 26.10.)
Im Westen von Venezuela sind zehn Leichen von Spielern eines kolumbianischen Fußballteams gefunden worden. Die Männer waren vor einer Woche entführt worden.

In der Presseschau u.a.: junge Welt taz Latinorama FR ND Amerika21 Telepolis Standard BBC gfp LinkeZeitung, Linkszeitung RedGlobe redblog UDW Zmag BT Correos derfunke Gonorrea Rebelión NZZ Zeit  DW DF Spiegel Stern SZ FAZ WoZ Freitag AK SoZ Jungle-World Le Monde dipl u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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