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Warten
auf das Baby (taz, 31.12.)
John Sayles Spielfilm "Casa de
los Babys" handelt vom Adoptionstourismus in Mittelamerika. Sechs
reiche Nordamerikanerinnen warten in einem Hotel auf ihre Kinder
Wer ist Schuld am
Scheitern von Kopenhagen?
(jW, 31.12.) Spaniens Umweltministerin Elena Espinosa in einem Interview für die spanische Tageszeitung
" Público"
Warum
Karl Rabeder seine Villa verlost (FR, 30.12.)
Karl Rabeder vergibt Kleinkredite in Südamerika. Um an das notwendige
Geld zu kommen, verlost der Ex-Millionär nun sogar seine Alpenvilla. Ein
Los kostet 99 Euro.
Lebensmittel
sind ein Menschenrecht (ND, 29.12.)
Das neue Jahrbuch Lateinamerika informiert mit breitem Fokus über
Gewinner und Verlierer von Agrarpolitik sowie lateinamerikanische Ernährungskultur.
Rosarotes
Happy End (SZ, 29.12.)
Nun also doch: Aller Proteste und dem richterlichen Naserümpfen zum
Trotz hat das erste schwule Paar Lateinamerikas geheiratet - in der tiefsten
Provinz.
Kontinent
der Hoffnung (taz, 28.12.)
Im Kampf gegen die bitterste Armut waren die linken
Regierungen erfolgreich. Nun müssen die Ziele weiter gesteckt werden Canadian
Mining in Latin America (udw, 28.12.)
Paramilitaries, Assassinations, and Impunity
Geheime
MigrantInnenknäst ein den USA
(ZAS, 24.12.)
Amazonien
trauert um Glenn Switkes (Latinorama,
24.12.)
Glenn Switkes, einer der engagiertesten Aktivisten für den
Amazonas-Regenwald und seine Bewohner, ist tot. Sein Wirken gegen
Wasserstraßen und Staudämme in Amazonien, dem Pantanal oder
Patagonien,
Bananenmulti
zieht den Kürzeren (ND, 22.12.) Der schwedische Dokumentarfilm »Bananas« von Fredrik Gertten schildert
den Prozess in Los Angeles, den zwölf Bananenarbeiter aus Nicaragua
stellvertretend für 10 000 ihrer Kollegen gegen den Bananenkonzern Dole und
den Chemiegiganten Dow Chemicals wegen Einsatz von unzulässigen Pestiziden
geführt haben.
System-
statt Klimawandel (Telepolis, 18.12.) Die Präsidenten Venezuelas und Boliviens fordern auf dem Klimagipfel in
Kopenhagen ein radikales Umdenken. Ihr Auftritt spiegelt das neue
Selbstbewusstsein Südamerikas wider
ALBA
auf Seiten der Bewegung (Amerika21, 20.12.)
Chávez und Morales sprachen
in Kopenhagen vor Aktivisten. Bolivien initiert weltweites Referendum
gegen Klimawandel
Chávez
lässt sich nicht rausschmeißen
(Amerika21, 20.12.) Erneute Provokation gegenüber
Venezuelas Präsident und die ALBA-Vertreter bei
"COP15"-Pressekonferenz in Kopenhagen
Kopenhagen:
EU-Bullen gegen Hugo Chávez (ZAS, 21.12.)
Ein grandioser Flop (jW, 21.12.)
UN-Klimagipfel in Kopenhagen geht ohne greifbares Ergebnis zu Ende.
Argentinien
Allanan
casa de dueña de Clarín (BBC, 31.12.)
La justicia argentina
investiga si los hijos adoptivos de la empresaria de las comunicaciones
son hijos de desaparecidos.
Erste
Schwulenehe in Lateinamerika (ND, 30.12.)
Nördlicher ging's nicht. Im südlichen Zipfel des amerikanischen Kontinents
wurde am Montag die erste Homosexuellen-Ehe Lateinamerikas geschlossen.
Homosexuelle
Traumhochzeit im weit entfernten Feuerland (taz, 30.12.)
Erstmals ist in Lateinamerika ein schwules
Paar getraut worden. Bischof besorgt
Schwule
Pioniertat auf Feuerland (FR, 30.12.)
Premiere in Südamerika. Alex Freyre und José María di Bello geben sich
als erste Homosexuelle offiziell das Jawort. Der Erzbischof von Buenos
Aires qualifiziert Schwulen-Ehen als "absolut illegal".
Gegenwind
für den kanadischen Bergbaumulti Barack Gold (ND, 29.12.) Fehlende Umweltversicherung bringt Expansionspläne ins Wanken
Turboreich (FR, 29.12.)
Um satte 158 Prozent ist das Vermögen der argentinischen Präsidentin
Cristina Kirchner und ihres Mannes gewachsen - in nur einem Jahr. Legal,
urteilte ein Richter. Aber damit ist das brennende Interesse an der
Geldvermehrung nicht erloschen.
Fußball-Star
in tödlichen Unfall verwickelt (FR, 29.12.)
Diego Buonanotte verursacht einen Autounfall, bei dem seine Mitfahrer
sterben. Der 21-Jährige selbst überlebt - verletzt.
Militärdiktatur
in Argentinien: Der Zeuge (Merian, 28.12.)
Deutsche
Justiz ermittelt gegen Ex-Juntachef
(Standard, 24.12.) Nach Leichenfund eines Deutschen
beantragte Nürnberger Staatsanwaltschaft Haftbefehl
Verfahren
gegen Junta-Chef Videla wieder aufgenommen (Zeit, 24.12.)
Wegen Menschenrechtsverbrechen ist Jorge Rafael Videla schon verurteilt
worden. Doch Argentiniens Ex-Staatspräsident wurde begnadigt. Nun wird
erneut gegen ihn ermittelt.
Bolivien
Haftbefehl
gegen Rivalen von Präsident Morales
(Standard, 31.12.) Wegen Steuerflucht und Wahlbetrugs - Manfred Reyes Villa seit Präsidentschaftswahl
Anfang Dezember untergetaucht
Evo
im Interview: Kopenhagen, Klimawandel und Kapitalismus (RN, 28.12.)
Streit
um Boliviens Wahlrecht (ND, 22.12.) Auf Einladung der erstarkten Linksregierung trafen sich jetzt die Regionalpräfekten
und die Bürgermeister der Kommunen, um in der Hauptstadt La Paz über ein neues
Übergangswahlrecht zu verhandeln. Es soll bei den anstehenden Regional- und
Kommunalwahlen gelten, die ersten, seit im Januar 2009 die neue Verfassung
angenommen wurde.
Brasilien
Gerechtigkeit
für einen toten Landlosen (Zeit, 31.12.)
Domingos Alves da Silva ist Gewerkschafter in Brasilien. Killer töteten
seinen Stellvertreter. Nun sucht er die Mutter des Toten, um ihr die Nachricht
zu überbringe
Europa
se enamora de Lula (BBC, 31.12.)
Brasilien
will Emissionen um 38 Prozent bis 2020 senken (Telepolis, 31.12.)
Umstritten ist, ob die im Klimagesetz
verankerten Ziele wirklich verbindlich sind.
Brasilien
verwässert Gesetz (taz, 31.12.)
Copacabana
erwartet Millionen Gäste (FR, 30.12.)
Bei der größten Strand-Silvester-Party der Welt in Rio de Janeiro werden
mehr als zwei Millionen Menschen feiern. Für Kurzentschlossene kann es
eng werden.
Lula
knickt erneut vor Militärs ein (BT, 30.12.)
Nach Regierungskrise wird Dekret über Aufklärung von Diktaturverbrechen
revidiert
Brasilien
will Kopenhagen-Versprechen umsetzen
(NZZ, 30.12.) Präsident
Lula setzt Klimaschutz-Gesetz auf Anfang Jahr in Kraft
Lulas
Dampfwalze taz, 29.12.)
Am Amazonas-Nebenfluss Xingu soll mit dem Belo Monte
das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt gebaut werden
Die
Macht im Kopf (Freitag, 27.12.)
Präsident Lula da Silva hat sein Land geöffnet – und damit manch
alten Anhänger enttäuscht. Besonders die Agrarreform blieb auf
der Strecke
Stihl
verlagert Produktion nach Hause (FR, 24.12.)
Stihl, der führende Hersteller von Motorsägen verlagert einen Teil seiner
Produktion nach Deutschland. Gründe sind der Währungsanstieg in Brasilien und
die unternehmenseigene Jobgarantie.
Aufklärung nach 25 Jahren
(jW, 23.12.)
Brasilien: Arbeitsgruppe zur Untersuchung von
Verbrechen der Militärdiktatur eingesetzt.
Raubein
in Rio (FR, 23.12.)
Rudy Giuliani hat New York von einer der gefährlichsten Städte der Welt
in eine blitzsaubere Vorzeigemetropole verwandelt. Nun soll er in Rio de
Janeiro ein ähnliches Wunder vollbringen.
Glitzerfassade
mit dunklen Flecken (FR, 23.12.)
An dem brasilianischen Binnenmarkt ist die Krise spurlos vorbei gegangen.
Der Wohlstand erreicht neue Regionen und neue soziale Schichten. Die
Infrastruktur und das Schulsystem liegen aber noch im Argen.
Brasilien
untersucht Diktaturverbrechen (ND, 23.12.)
Ein knappes Vierteljahrhundert nach Ende der Militärdiktatur beginnt
auch in Brasilien endlich die Aufarbeitung der damaligen Verbrechen.
Auf
dem Weg zum »Global Player« (ND, 23.12.)
Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kündigte Anfang der Woche die
Ausweitung einer durch seine Regierung aufgelegten Kreditlinie auf die
restlichen Staaten Lateinamerikas an. Sie soll Unternehmen in die Lage
versetzen, brasilianische Waren und Produkte zu kaufen.
"Die
Nadeln sollten ihn töten" (SZ, 23.12.)
Im Körper seines Sohnes fanden Ärzte Dutzende Nadeln - nun hat der
Vater die Tat gestanden. Offenbar hatte er sie von langer Hand geplant.
Der
Weihnachtsdekorateur von Rio (Spiegel, 23.12.)
Er fühlt sich wie im Dauerurlaub: Der Grafikdesigner Michael
Biersack, 42, lebt und arbeitet in Rio de Janeiro. Gerade hat er ein
Shopping-Center dekoriert - Brasilianer sind verrückt nach Weihnachtskitsch.
»Wer
senden will, muss den lokalen Machthabern gefällig sein« (ND, 22.12.) Die Erwartungen der sozialen Bewegungen in Brasilien an die erste Nationale
Kommunikationskonferenz (Confecom) war groß: Sie soll die Demokratisierung der
Medien einleiten.
Fast
60% der BrasilianerInnen ab 15 sind laut PISA-Kriterien funktionelle Analphabeten
(BT, 22.12.)
Chile
Frei-Mord:
Die Wahrheit kommt ans Licht (Latinorama, 24.12.)
Dominikanisch Republik
Die
Rückkehr der Wälder (Latinorama, 28.12.)
Ein Gespräch mit dem dominikanischen Umweltminister Jaime
David Mirabal
Ecuador
Ecuador
mit eigener Nachrichtenagentur
(Amerika21, 29.12.) ANDES nimmt Betrieb auf. Gegenpol zu Privatmedien
Ecuador
begleicht »historische Schuld« (ND, 28.12.)
»Plan Tierra« heißt das Programm, mit dem Ecuadors Linksregierung die
ungleiche Verteilung des Bodens und die Armut auf dem Lande mildern will.
Ecuador
diskutiert neues Mediengesetz
(Amerika21, 24.12.) Bürgerfunk soll privaten und
staatlichen Medien gleichgestellt werden. Sanktionen gegen privaten
Fernsehsender Teleamazonas
Fernsehsender drei Tage
geschlossen (jW, 24.12.)
Bicentennial
and Breaking Continuity: Ecuador, Latin America, and Obama
(udw, 24.12.)
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El Salvador
Ramiro
Rivera Shot to Death in Cabañas (udw, 21.12.)
Guatemala
Guatemala
muss Entschädigung für Massaker zahlen (Amerika21, 24.12.) Menschenrechtsgerichtshof verurteilt Guatemala zu
Entschädigung für Opfer
Regierung
zahlt Bürgerkriegsopfern Millionen- Entschädigung (Standard, 22.12.) Auf gerichtliche Anordnung hin - Mehr als 200 Indigene
bei Massaker von Dos
Erres 1982 getötet
Millionen-Entschädigung
für Bürgerkriegsopfer
(NZZ, 22.12.) Auf
Anordnung des amerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte muss
Guatemala den Hinterbliebenen eines Bürgerkriegs-Massakers drei
Millionen Dollar Entschädigung zahlen.
Honduras
Journalisten im Visier
(jW, 31.12.)
In Honduras werden Gegner der Putschisten entführt, mißhandelt und
ermordet.
Obamas »Smart Power«
(jW, 29.12.)
Vor sechs Monaten putschte in Honduras das Militär
gegen den Präsidenten Manuel Zelaya.
Sechs Monate
Widerstand gegen Putschisten in Honduras
(jW, 28.12.)
Killing
Activists in Honduras (udw, 24.12.)
Putschregierung will Amnestie für alle "politische Vergehen
(Telepolis, 18.12.)
Menschenrechtsorganisationen weisen auf die zahlreichen
Menschenrechtsverletzungen und die Knebelung der Medien hin, am Sonntag ist ein
Menschenrechtsaktivist ermordet worden
Kolumbien
Negative
Sozialentwicklung in Kolumbien
(Amerika21, 26.12.) Sozialpolitik der Regierung
Uribe in der Kritik
Entführter
Gouverneur tot (jW, 24.12.)
Kolumbiens Regierung macht Guerilla für Mord verantwortlich.
Entführter
Gouverneur in Kolumbien getötet (ND, 24.12.)
Wenige Stunden nachdem er am Montagabend von einem
Kommando entführt worden war, wurde der Gouverneur des südkolumbianischen
Departements Caquetá, Luis Francisco Cuéllar, am Dienstag getötet.
Kolumbianischer
Regionalpolitiker ermordet
(Amerika21, 24.12.) Entführter Gouverneur des
Bundesstaates Caquetá stirbt bei Befreiungsversuch der Armee. Hintergründe unklar
Verschleppter
Gouverneur getötet (Standard, 23.12.)
FARC-Guerilla hinter Entführung vermutet - Mehrere
Schusswunden und
enthauptet
Gouverneur
in Kolumbien erschossen und geköpft
(NZZ, 23.12.) Aus
seiner Residenz entführt - Regierung spricht von Farc-Aktion
FARC-Rebellen
entführten Gouverneur (Standard, 22.12.) Laut Medien wurde dabei ein Leibwächter getötet
Kolumbien
verlegt Truppen an venezolanische Grenze
(Telepolis, 22.12.)
Nach dem Präsidenten Chavez ist eine US-Drohne aus Kolumbien in den venezolanischen Luftraum eingedrungen
Kuba
»Viele
Informationen für unsere Mitglieder«
(jW, 24.12.)
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zieht mit jW an
einem Strang. Ein Gespräch mit Renate Fausten
Solidarität:
Die Buchmesse Havanna ruft (jW, 24.12.)
»Die
Arbeiter sind entscheidend« (jW, 24.12.)
Gewerkschaftsbund unterstützt Kubas Regierung beim Kampf
gegen Folgen der Krise. Gespräch mit Josefa Amarilys Pérez Santana
La
calle del medio: Jung und streitbar
(jW, 24.12.)
Die
Kunst des Wünschens (taz, 24.12.)
Auf Kuba geben wir die Hoffnung auf das besondere
neue
Jahr nicht auf Unsere Frohe Botschaft 2009
»Was wirklich auf
dem Gipfel geschah« (jW, 23.12.)
Eine »Reflexion« von Fidel Castro
Kuba
bleibt auf dem sozialistischen Pfad
(Standard, 23.12.) Nach den jüngsten Erklärungen von Staatschef Castro sind keine Reformen in
Richtung Marktwirtschaft und Demokratie zu erwarten
Kool
and the GangErste US-Band auf Kuba seit Jahren (Stern, 23.12.)
Vor schwerem Jahr (jW, 22.12.) Kubas Präsident Raúl Castro stellte Planungen für 2010 vor. Washington setzt Angriffe fort.
Scharfe
Kritik an USA und Barack Obama
(taz, 22.12.) Raúl Castro Kuba
bekräftigt Kurs auf Reformen mit Bedacht
(ND, 22.12.) Kubas Staats- und Regierungschef Raúl Castro hat die Bevölkerung des
Karibikstaates in einer Regierungserklärung zu Geduld gegenüber dem
Reformkurs der Regierung aufgerufen. Kontrolleurin (ND, 22.12.) Die Wahl Gladys Bejerano Portelas zur Vizepräsidentin des Staatsrates
Kubas ist vor allem eine politische Aussage: Die 62-jährige
Sozialwissenschaftlerin ist nämlich nicht nur seit drei Jahrzehnten
Mitglied der regierenden Kommunistischen Partei Kubas. Bejerano ist vor
allem Vorsitzende der erst im Sommer geschaffenen Obersten Rechnungsprüfungsbehörde,
eines Amtes zur Bekämpfung der Korruption. Raul
Castro dämpft Hoffnungen auf Reformen
(Standard, 22.12.) Präsident: "Mit dem sozialistischen Wirtschaftsmodell weiter
voranschreiten"
Raúl
Castro gegen weitere Reformen (NZZ, 21.12.)
Kubanischer
Präsident dämpft Hoffnungen auf rasche wirtschaftliche Verbesserungen
Mexico
Knastrekord:
Mexikaner wurde 600-mal festgenommen (Spiegel, 31.12.)
Grito
al cielo por bodas gay en México (BBC, 30.12.)
Las iglesias cristianas se unieron para rechazar la
reciente aprobación de matrimonios homosexuales en la capital.
Armee
soll Drogenboss geschützt haben (FR, 22.12.) Mehr als 7000 Opfer hat der Krieg gegen die Kartelle allein dieses Jahr
gefordert. Nun bringt der Tod von Mexikos Drogenboss Beltrán die
Sicherheitskräfte in Bedrängnis.
Mexiko
muss Straflosigkeit beenden (ND, 22.12.) Der Interamerikanische Menschenrechtsgerichtshof
(CIDH) hat Mexiko zur
Zahlung einer Entschädigung für Angehörige eines vor 35 Jahren
verschleppten Bürgerrechtlers verurteilt. Auch muss das lateinamerikanische
Land Gesetze ändern, die Mitglieder der Streitkräfte vor Strafverfolgung
schützen.
México
DF: aprueban matrimonio gay (BBC, 22.12.) La capital mexicana es la primera ciudad de América Latina en permitir
el matrimonio entre personas del mismo sexo.
Mutter
unser am Stadtrand (taz, 21.12.)
Die Maria von Guadalupe ist die nationale und religiöse
Symbolfigur Mexikos. Mit 20 Millionen Pilgern im Jahr ist das nach ihr
benannte Stadtviertel die meistbesuchte Wallfahrtsstätte der Welt
Nicaragua
Weihnachtsgrüße
aus der Wärme (ND, 24.12.)
Der Katholizismus ist in Nicaragua ein prägendes Element.
Kein Wunder, dass Weihnachten groß gefeiert wird.
Panama
Panama:
20 Jahre US-Intervention (Quetzal, 22.12.)
Vor 20 Jahren, am 20. Dezember 1989, befahl der damalige
Präsident der USA, George Bush sen., die Invasion des kleinen
zentralamerikanischen Staates. Ziel der Militäraktion war die Festnahme von
Manuel Antonio Noriega Moreno, Oberbefehlshaber der Nationalgarde und
in dieser Funktion zugleich faktischer Staatschef Panamas.
Paraguay
Paraguay
vor unruhigen Zeiten (ND, 30.12.)
Paraguays Präsident Fernando Lugo hält Wort: Seit Wochenbeginn ist das
öffentliche Gesundheitssystem des südamerikanischen Landes frei zugänglich In Paraguay kostenlose
Gesundheitsversorgung
(jW, 28.12.)
Peru
Perus Präsident droht mit
Neuwahl (jW, 24.12.)
Venezuela
Säbelrasseln
an der Grenze (jW, 30.12.)
Mit der Verlegung einer Infanterie- und einer Panzerbrigade hat die
venezolanische Regierung auf die jüngsten Zwischenfälle an der Grenze zu
Kolumbien reagiert. »Egal ob Drogenhändler, Guerilleros, Paramilitärs
oder wer auch immer, wir erlauben keiner Gruppe, sich illegal in Venezuela
aufzuhalten«, wies Präsident Hugo ...
»Strategisch
stimmen wir überein« (jW, 30.12.)
Stärkere Süd-Süd-Beziehungen und Verteidigung der Souveränität:
Venezuela und Iran erweitern kontinuierlich ihre Beziehungen. Ein Gespräch
mit David Velásquez
Venezuela
antwortet Spanien (Redglobe, 30.12.)
In einem Interview für die spanische Tageszeitung "Público" (s.o.)
machte Spaniens Umweltministerin Elena Espinosa Venezuela, Bolivien und Kuba
als Hauptverantwortliche für das Scheitern des Klimagipfels aus. Die
venezolanische Regierung reagierte auf diese Vorwürfe mit einer offiziellen
Erklärung, die wir nachstehend dokumentieren.
Vorbereitung
auf Verteidigung (Amerika21, 30.12.)
Armee von Venezuela wird
weiter umgebaut. Präsident Chávez alarmiert: Kolumbien konstruiert Vorwand
für Angriff
Millionen für
Schwangere (jW, 28.12.)
Expräsident von
Venezuela gestorben (jW, 28.12.)
Mehr
Kooperation mit China und Weißrussland (Amerika21, 28.12.)
Venezuela vertieft Zusammenarbeit
mit anderen Schwellenländern. Neben Energiesparte vor allem Technologietransfer
und Agrarsektor im Fokus
Venezuela,
China: Verdopplung der Öllieferungen im Jahr 2010
(Quetzal, 28.12.)
Newsweek
wünscht sich Putsch gegen Chávez
(Latinorama, 24.12.)
Nach dem gelungenen Staatsstreich in Honduras ist 2010 Venezuela an der
Reihe
Chávez
droht Toyota mit Rauswurf (Standard, 25.12.)
Japanischer Autobauer soll geländetaugliches Allrad-Modell für den öffentlichen
Transport liefern
Venezuela
startet Programm zum Mutterschutz (Amerika21, 24.12.)
Präsident Chávez unterzeichnet
zu Weihnachten Dekret zur Gründung der "Misión Niño Jesús".
Kubanische Ärzte helfen
Venezuela gründet neue
Versicherung (jW, 24.12.)
Venezuela
gründet Verband Sozialistischer Märkte (Amerika21, 24.12.)
Fairer Handel und Produkte aus
sozialer Produktion sowie den ALBA-Staaten sollen Preisanstieg bremsen
Venezuelas
Arbeiter organisieren sich
(Linkezeitung, 21.12.) Gründungskongress der UNT: revolutionärer Gewerkschaftsbund in Venezuela nimmt
Formen an
Luftraumverletzung
durch US-Aufklärungsdrohne
(Standard, 21.12.) Militärstützpunkt im Westen des Landes überflogen - Regierung droht
mit Abschuss
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