Lateinamerika Presseschau 12.04.09 -  18.04.09

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Historischer Handschlag  (Amerika21, 18.04.)
Venezuelas Präsident Chávez trifft mit US-Amtskollegen
 Obama zusammen

Währungsunion verabschiedet  (Amerika21, 18.04.)
ALBA-Bündnis will nächstes Jahr gemeinsame Währung Sucre einführen. St. Vincent und die Grenadinen strebt Mitgliedschaft in linkem Handelsbündnis an

Amerika-Gipfel: Widerstand gegen Abschlussdokument  
(Amerika21, 17.04.)   Venezuelas Präsident Chávez: "Erklärung ist nur schwer anzunehmen". Protest auch von Rafael Correa

Selbstbewußter Süden  (jW, 18.04.)
Lateinamerikanisches Wirtschaftsforum sieht Vormachtstellung der Industriestaaten beendet. 

Neuanfang? Erste Begegnung von Obama und Chávez  (Ven-akt, 18.04.)

Währung für Südamerika  (taz, 18.04.)

Hugo Chávez sagt Dollar den Kampf an  (ND, 18.04.)

Hegemonieverlust  (ND, 18.04.)
Der Anspruch ist gewaltig: »Der Sucre wird die Diktatur des Dollars beenden.« So euphorisch bewertet Venezuelas Präsident Hugo Chávez das Abkommen zur ... 

OAS-Generalsekretär will Ausschluss Cubas aufheben 
(Redglobe, 18.04.)

Handschlag zwischen Obama und Chávez  
(Standard, 18.04.)  Venezuelas Staatschef von "feinsinniger Geste" des US-Präsidenten beeindruckt - Hoffnung auf bessere Beziehungen zu den USA

Neue Töne zum Gipfel  (FR, 18.04.)
Vor dem Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago richten sich alle Augen auf Barack Obama. Drückt er dem reservierten Hugo Chávez die Hand?

Obama verspricht auf Amerika-Gipfel neue Partnerschaft  (NZZ, 18.04.)   US-Präsident strebt auch nach «Neubeginn» in den Beziehungen zu Kuba

Neues Verhältnis zu Lateinamerika und Kuba  (DW, 18.04.)
Eine neue Politik auf Augenhöhe mit Lateinamerika und Kuba kündigte US-Präsident Barack Obama auf dem Gipfeltreffen der Organisation amerikanischer Staaten (OAS) in Port of Spain an.

Mehr Pragmatismus, weniger Arroganz  (SZ, 18.04.)
US-Präsident Obama hat Kuba und anderen lateinamerikanischen Staaten einen Neuanfang versprochen. Auch Venezuelas Staatschef Chávez begegnete er freundlich.

Obama will Kuba aus der Isolation holen  (Zeit, 18.04.)
US-Präsident Obama hat auf dem Gipfel der amerikanischen Staaten angekündigt, eine "neue Partnerschaft" mit den Ländern Lateinamerikas anzustreben - auch mit Kuba

Chávez' Stoßtrupp  (FAZ, 18.04.)
Die Annäherung zwischen Kubas Präsident Raúl Castro und Obama veranlasste den Venezolaner Chavéz zu Provokationen. Der möchte selbst Sprachführer sein - doch im Weißen Haus setzt man eher auf den Brasilianer Lula als auf den Polterer von Caracas. 

Kuba tolerieren, Venezuela isolieren  (Freitag, 17.04.)
Das Eis zwischen Washington und Havanna beginnt zu schmilzen: Normalisieren die USA ihr Verhältnis zu Castro, um sich voll und ganz Hugo Chávez widmen zu können?

Jetzt die Reset-Taste drücken!  (Freitag, 17.04.)
Barack Obama hat in dieser Woche – in Mexiko und auf Trinidad – die einmalige Gelegenheit, einen Neuanfang in den Beziehungen der USA mit Lateinamerika zu wagen

Kuba integrieren  (jW, 17.04.)
An der Roten Insel scheiden sich die Geister auf dem Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago.

Amerika-Gipfel: Reizthemen und hohe Erwartungen  
(taz, 17.04.)  Vor dem Gipfel der OAS mit Barack Obama tagt in Venezuela die bolivarische Alternative. Mit einem Zückerchen

Lateinamerika stellt Obama auf den Prüfstand  (ND, 17.04.)
Offiziell geht es beim Amerika-Gipfel vor allem um die Wirtschaftskrise und die Bekämpfung der Armut. Inoffiziell wird es auch um das einzige nicht teilnehmende amerikanische Land gehen: Kuba.

Obama bei den aufmüpfigen Nachbarn  (Standard, 17.04.)
US-Präsident reist nach Mexiko - Thema Kuba dürfte Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago bestimmen

Chávez vetará declaración  (BBC, 17.04.)

Herzensangelegenheit Kuba  (Zeit, 17.04.)
Auf dem heutigen Amerika-Gipfel wird das Verhältnis der USA zu Kuba ein dominierendes Thema sein. Nicht nur die linken Regierungen Lateinamerikas wollen darüber sprechen. 

Wohlfühlstimmung im Hinterhof  (FAZ, 17.04.)
Die mittelamerikanischen Länder freuen sich darauf, dass Präsident Obama zu ihnen kommt. Nur in Venezuela und auf Kuba ist man nicht glücklich, war George Bush doch das bessere Feindbild.

Ein Kontinent namens Revolution  (Freitag, 16.04.)
Das neue linke Lateinamerika empfängt in dieser Woche Barack Obama. Seine Wurzeln fand es vor zwanzig Jahren in den Aufständen von Venezuela, dem "Caracazo"

Welten trennen die USA und Lateinamerika  
(Freitag, 16.04.)   Der Amerika-Gipfel in dieser Woche auf Trinidad und Tobago wird vom Versuch vieler linker Regierungen Lateinamerikas geprägt sein, sich weiter von den USA abzunabeln

ALBA-Staaten treffen sich in Venezuela  
(Amerika21, 16.04.)   Mitgliedsstaaten und assoziierte Länder beraten vor Amerika-Gipfel gemeinsame Position zur Kuba-Blockade der USA. Hugo Chávez: "Wir fordern nur Respekt"

ALBA-Gipfel in Cumaná diskutiert Währung und Amerika-Gipfel  (Ven-akt, 16.04.)

Lula fordert gerechteres Weltwirtschaftssystem  
(DW, 16.04.)   Beim Entwurf einer neuen Weltwirtschaftsordnung wollen die Entwicklungs- und Schwellenländer ein gewichtiges Wort mitreden. Das stellte Brasiliens Staatschef zum Auftakt des lateinamerikanischen Wirtschaftsforums klar.

Hunger Strikes in Bolivia, Summits in the Caribbean  
(udw, 16.04.)   After Bolivia beat the Argentine soccer team led by legendary Diego Maradona by 6 to 1, Maradona told reporters, "Every Bolivia goal was a stab in my heart."

Krise? Welche Krise?  (FR, 14.04.)
Lateinamerikanische Staaten sehen in der aktuellen Lage
 eine Chance für die Eroberung des Weltmarkt.

Chávez bereitet ALBA-Gipfel in Kuba vor 
(Amerika21, 14.04.)  Venezuelas Präsident trifft am Ende seiner Auslandsreise in Havanna ein. Protest gegen Kuba-Blockade auf "Amerika-Gipfel" angekündigt

Lateinamerika für US-Vorstoß gegen Atomwaffen  (Amerika21, 14.04.)  Initiative von US-Präsident Obama trifft auf positives Echo. Amerika21-Redakteur weist in TV-Debatte auf offene Fragen hin

Das neue Südamerika  (Hintergrund, 14.04.)
Der jüngste Wahlsieg von Mauricio Funes, dem Kandidaten der Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) in El Salvador, hat eine dreifache Bedeutung. Zum ersten Mal ist es...

Bolivien 
Drei mutmaßliche Terroristen getötet  (taz, 18.04.)
Bolivianische Polizei

Söldnerattentat in Bolivien gescheitert   (ND, 18.04.)
In der bolivianischen Oppositionshochburg Santa Cruz haben Spezialkräfte drei mutmaßliche Terroristen getötet und Waffenlager ausgehoben. Geplant waren Anschläge auf den Präsidenten und andere Politiker.

Anschlag auf Boliviens Präsident vereitelt  
(Standard, 17.04.)  Morales: Söldner kamen aus Irland und Ungarn - Sprengstoff und Waffen sichergestellt, zwei Festnahmen

Terror in Bolivien  (Amerika21, 17.04.)
Verhaftungen nach Anschlag auf Kardinal in Santa Cruz.
 Präsident Morales im Ausland 

Boliviens Präsident tischt Räubergeschichte auf 
(NZZ, 17.04.)   Angeblicher Attentatsversuch – Drei «Terroristen» aus Europa getötet

Angeblich Mordkomplott gegen Morales  (FAZ, 17.04.)
In Bolivien ist nach Angaben der Regierung eine Terrorgruppe zerschlagen worden, die Präsident Evo Morales ermorden wollte. Eine Polizeieinheit am Donnerstag in einem Hotel der Stadt Santa Cruz drei Mitglieder der mutmaßlichen Terrorgruppe - unter den Toten sollen mehrere Europäer

Weg für Neuwahlen in Bolivien frei  (TP, 16.04.)
Präsident Morales und Anhänger beenden Hungerstreik.
 Zugeständnisse an Opposition

Bolivien erhält neues Wahlgesetz   (Amerika21, 15.04.)
Präsident Evo Morales beendet Hungerstreik nach Kompromiss mit Opposition

Erfolgreicher Hungerstreik   (jW, 15.04.)
Das bolivianische Parlament hat nach neunstündiger 
Debatte eine Wahlrechtsreform beschlossen.

Evo Morales erhungert sich neues Wahlgesetz  
(taz, 15.04.)   Mit den Stimmen der rechten Opposition macht der bolivianische Kongress den Weg frei für Neuwahlen

Bolivia: aprueban ley electoral  (BBC, 14.04.)
Habrá elecciones en diciembre, en las que Evo Morales podría  ser reelecto. El presidente levanta la huelga de hambre.

Ohne Wahlgesetz keine Gipfelteilnahmen 
(Amerika21, 14.04.)   Evo Morales weiter im Hungerstreik. Unterstützung  für Boliviens Präsident aus Havanna und Caracas

Morales im Hungerstreik  (jW, 14.04.)
Rechte Opposition will anstehende Wahlen im Dezember verhindern.

Hungerstreik dauert an  (taz, 14.04.)

Morales im Hungerstreik sagt Teilnahme an zwei Gipfeltreffen ab (Standard, 14.04.)  
ALBA und OAS müssen ohne den bolivianischen Präsidenten tagen

Brasilien
Brasilianische Liebeserklärung an die taz  
(Latinorama, 17.04.)  Marcos Romão, 56, Journalist, Soziologe und afrobrasilianischer Aktivist, ist die treibende Kraft hinter dem Hamburger Radio Mamaterra

New Offensive for Faster Land Reform  (udw, 17.04.)

Gelbfieberrisiko deutlich gestiegen  (FR, 16.04.)
Brasilien-Urlauber sollten sich mindestens zwei Wochen vor der Abreise in einer Gelbfieberimpfstelle beraten lassen.

Wo steht Brasilien?   (DW, 15.04.)
Das Land am Zuckerhut ist Gastgeber des  Weltwirtschaftsforums für Lateinamerika.

Die dunkle Seite der Mode  (FR, 15.04.)
Eine Quote soll mehr schwarze Mannequins auf Brasiliens Laufstege bringen. Bisher haben nicht einmal drei Prozent der Models eine dunkle Hautfarbe.

Geldscheine im BH stoppen tödliche Kugel   (FR, 15.04.)
Einige sorgfältig im Körbchen ihres Büstenhalters aufgerollte Geldscheine haben einer Brasilianerin bei einem Überfall das Leben gerettet.

Indios gegen Reisbauern   (DR, 15.04.)
Kampf um ein Indianerreservat in Nordbrasilien

Aufruf brasilianischer Automobilarbeiter   (SoZ, 15.04.)
Weltweite Gegenwehr gegen Entlassungen

Ecuador
Lava bedroht Tierwelt
  (taz, 14.04.)
Galapagoinseln


El Salvador
El Salvadors Bischöfe gegen den Bergbau  (NZZ, 16.04.)
Die Kirchenführer El Salvadors sprechen sich vehement gegen die Erteilung von Bergbaukonzessionen aus. Sie nehmen damit die Volksstimmung auf, wie es einst Erzbischof Romero tat, der sich als Stimme der Stimmlosen sah. Dessen Seligsprechung wird vorangetrieben.

Funes’ schwere Hypothek   (jW, 15.04.)
El Slavadors neue Regierung erbt Wirtschaftschaos. 
Experten befürchten Einbruch an allen Fronten.

Haiti
Sammeln für Haiti  (taz, 16.04.)
320 Millionen Dollar

Haiti erhält 324 Millionen Dollar in zwei Jahren  
(NZZ, 15.04.)  Internationale Geberkonferenz in Washington

Kolumbien
»Wir sehen jetzt klarer, wo Trennungslinien verlaufen«   (jW, 18.04.)  Der Linkspartei Kolumbiens steht eine Abspaltung bevor.  Ein Gespräch mit Carlos Gaviria

Drogenboß in ­Kolumbien verhaftet  (jW, 17.04.)

Don Marios Spiel ist aus  (FR, 17.04.)
Daniel Rendon alias Don Mario kommandierte eine 1500 Mann starke Privatarmee. Auf seine Ergreifung war eine Belohnung von umgerechnet 1,6 Millionen Euro ausgesetzt.

FARC kündigen einseitige Freilassung von Pablo Emilio Moncayo an  (Redglobe, 17.04.)

Meistgesuchter Drogenboss gefasst  (FR, 16.04.)
Daniel Rendon alias Don Mario kommandierte eine 1500 Mann starke Privatarmee. Auf seine Ergreifung war eine Belohnung von umgerechnet 1,6 Millionen Euro ausgesetzt.

Meistgesuchter Drogenboss Kolumbiens gefasst  
(DW, 16.04.)   In Kolumbien ist den Sicherheitskräften ein weiterer Schlag gegen die mächtigen Drogenkartelle gelungen. Sie konnten den "Kokainkönig" festnehmen, der in dem Land vor allem unter dem Namen "Don Mario" bekannt ist.

Kolumbiens oberster Drogenbaron ist gefasst  (SZ, 16.04.)
Auf seinen Kopf waren 1,6 Millionen Euro ausgesetzt: Der meistgesuchte Drogenboss Kolumbiens, "Don Mario", sitzt hinter Gitter.

Hunderte Lokalpolitiker erhalten Morddrohungen   (Standard, 15.04.)    Drohungen von FARC, Drogenbanden und Ultrarechten

Kuba
Kuba zu Gesprächen mit den USA bereit  (jW, 18.04.)

Obama will Neuanfang mit Kuba   (FR, 18.04.)
US-Präsident Barack Obama spricht sich in Trinidad für einen Neubeginn in den Beziehungen mit Kuba aus, warnt aber zugleich vor übertriebenen Hoffnungen.

Es gibt keine Ruhepause für die Welt  (jW, 17.04.)
»Reflexionen des Genossen Fidel«

USA bereit zu Gesprächen mit Kuba  (NZZ, 17.04.)
Die USA wollen laut Aussenministerin Clinton ihre .

die anderen über obamas flirt mit kuba  (taz, 16.04.)

Kubas Widerstand   (jW, 15.04.)
Obama lockert von Bush verhängte Beschränkungen
 für in den USA lebende Kubaner. Blockade bleibt.

Botschafter der Freiheit   (taz, 15.04.)
Barack Obama fordert von Havanna politische und ökonomische Rechte für alle Bürger. Wird Raúl Castro darauf eingehen?


Überlebenshilfe aus dem Norden   (taz, 15.04.)
Die Kassen in Havanna sind leer. Das belegen offene Rechnungen genauso wie offizielle Statistiken. Die Finanzkrise verdüstert auch die Aussicht auf Kredite. Viele Hoffnungen auf Erholung stützen sich auf den großen Nachbarn USA

Gebt Guantánamo zurück   (taz, 15.04.)
Obamas neue Kuba-Politik ist gut, aber nicht mutig

Mehr Symbolik als Substanz   (FAZ, 15.04.)
Was Präsident Obama Anfang April in Europa tat, macht er nun für Lateinamerika: Er verkündet laut vernehmbar das Ende der Ära Bush und läutet eine vorgeblich neue Epoche ein. Aber an den Sanktionen gegen Kuba ändert sich fast nichts

Der Anfang vom Ende der Eiszeit   (FR, 15.04.)
Kuba fürchtet Obamas Charmeoffensive: Exilanten dürfen reisen, die Grenzen für Geldtransfer sind gefallen und dem System Castro kommt der Feind abhanden.

"Castro muss die ausgestreckte Hand ergreifen" 
(FR, 15.04.)   Außen-Staatsminister Gernot Erler, SPD, über Menschenrechte auf Kuba und die Hoffnungen einer neuen US-Politik.

Paradigmenwechsel in kleinen Schritten   (FR, 15.04.)
US-Präsident Barack Obama hat in der Kuba-Politik einen Paradigmenwechsel vollzogen - vorerst aber nur mit kleinen Schritten.

Schüchterne Liebesgrüße nach Havanna   
(Standard, 15.04.)  Obama lockert Embargo: Keine Beschränkung für Familienbesuche und Geldsendungen mehr

Fidel Castro: Hat die OAS eine Existenzberechtigung?   (Redglobe, 15.04.)

Chávez in Cuba  (Ven-akt, 14.04.)

Fidel: Erleichterungen für in USA lebende Kubaner sind kein Ende der Blockade  (Redglobe, 14.04.)

Obama leitet Wende ein  (FR, 14.04.)
US-Präsident Barack Obama hat alle Reisebeschränkungen für Exilkubaner aufgehoben. Zugleich dürfen Exilkubaner künftig Verwandten auf der kommunistischen Karibikinsel Geld schicken.  

Obama lockert Embargo gegen Kuba  (NZZ, 14.04.)
Geldtransfer und Reisen für US-Kubaner erlaubt - Handelsverbot bleibt. Die amerikanische Regierung hat ihre Blockade gegen Kuba gelockert. US-Bürger kubanischer Abstammung dürfen künftig unbegrenzt in den Inselstaat reisen und beliebige Geldsummen dorthin überweisen.

Obama hebt Reisebeschränkungen für Kuba auf  
(Standard, 14.04.)   Mehr Familienbesuche und Geldsendungen erlaubt - US-Telekomfirmen dürfen investieren - Wiederaufnahme von Direktflügen erwogen

Obama lockert Kuba-Sanktionen  (FAZ, 14.04.)
Exilkubaner, die in den Vereinigten Staaten leben, dürfen wieder unbegrenzt in ihre Heimat reisen und Verwandten dort Geld schicken. Der amerikanische Präsident Obama setzte eine Reihe von Wahlversprechen

Mexico
Zwanzig Tote während Obama-Besuch  (Standard, 18.04.)
Keine Pause im Drogenkrieg - Auch US-Bürger getötet

Obama sichert Mexiko Hilfe zu  (jW, 17.04.)

Gemeinsam gegen Drogenkartelle  (FR, 17.04.)
Im Kampf gegen Drogenkriminalität wollen Barack Obama und Felipe Calderón verstärkt vorgehen. Eingedämmt werden soll vor allem der Waffenschmuggel und Geldtransport über die Grenze.

Nachbar außer Kontrolle  (SZ, 17.04.)
US-Präsident Barack Obama besucht Mexiko: Im Mittelpunkt steht der Drogenkrieg entlang der Grenze - in dem mehr Menschen sterben als im Irak.

Obama sagt Mexiko Hilfe im Kampf gegen Drogenhandel zu  (NZZ, 17.04.)   Erster Besuch des US-Präsidenten im südlichen Nachbarland

USA und Mexiko bekämpfe Drogenkartelle  (DW, 17.04.)
Aufgrund der gemeinsamen Grenze pflegen die USA und Mexiko eine spezielle Partnerschaft. In der Amtszeit von Präsident George W. Bush waren die Beziehungen etwas abgekühlt. Der Besuch von Barack Obama hat dies geändert.

Schmuggel: USA und Mexiko kämpfen gegen Waffenhändler  (Zeit, 17.04.)

Gemeinsam gegen die Drogenkartelle  (FAZ, 17.04.)
Die Vereinigten Staaten und Mexiko haben vereinbart, die organisierte Kriminalität verstärkt und gemeinsam zu bekämpfen. Dazu wollen die Präsidenten Obama und Calderón vor allem den Schmuggel von Waffen und Geld über die Grenze eindämmen

Obama gegen Mexikos Drogenkartelle  (Standard, 16.04.)
Zum OAS-Auftakt nach Mexiko - Die anderen 33 Staats- und Regierungschefs von den USA Aufschluss über die weitere Wirtschafts- und Finanzpolitik

Schwieriger Staatsbesuch  (Spiegel, 16.04.)
Obama forciert Kampf gegen Mexikos Drogenbosse

Die Arbeit der „Sanctuary-Bewegung” an der Grenze   
(SoZ, 15.04.) 
Menschen zu helfen ist kein Verbrechen

Festnahmen wegen Verschwendung  (jW, 14.04.)
Fünf Millionen Hauptstädter von Wasserversorgung abgeschnitten.

Erfolge im Drogenkrieg  (Standard, 14.04.)
Im Vergleich zum Vorjahr weniger Tote in den ersten Monaten des Jahres - Insgesamt starben 2008 5.300 Menschen im Drogenkrieg

Nicaragua
Eine Kuh namens Versöhnung  (taz, 17.04.)
In Nicaragua verteilt die sandinistische Regierung Tiere und Baumaterialien gegen den Hunger. Bei der Landbevölkerung kommt das Programm zur Selbsthilfe gut an. Doch Kritiker bezweifeln, dass so die Armut nachhaltig sinkt. Das größte Problem: Das Ganze ist anfällig für Klientelismus

Paraguay
Wider das Zölibat  (taz, 16.04.)
Paraguays Präsident Lugo hat einen unehelichen Sohn -
  gezeugt wurde der Kleine, als sein Vater Bischof war

Peru
Erdrutsch verschüttet ganze Ortschaft  (FR, 18.04.)
Auf einer Breite von etwa einem Kilometer geht die Erde nieder. Der Erdrutsch verschüttet einen peruanischen Ort mitsamt seinen Einwohnern. Drei Menschen sterben, mehr als 30 werden vermisst.

Peru: Sendero mordet wieder  (taz, 14.04.)

Kinder stürzen von reißender Hängebrücke  (FR, 14.04.)
Beim Einsturz einer etwa 100 Meter hohen Hängebrücke in den peruanischen Anden sind mindestens sieben Schulkinder getötet und 53 weitere verletzt worden.

St. Lucia
Bananenketchup und Vulkanzwillinge
  (FR, 18.04.)
Auf St. Lucia bestehen die meisten Leckereien aus Bananen - ungewöhnlich, aber lecker. Doch auf den Tourismus ist mehr Verlass als auf die Banane - und auch hier hat die Insel viel zu bieten. 

Venezuela
"El Sistema":Venezuelas erfolgreiche Musikerziehung als Film  (Zeit, 17.04.)

Erneuter Wechsel im Informationsministerium   (Amerika21, 17.04.)   Venezuela: Präsidentin von Vive TV wird Ministerin. Jesse Chacón wechselt ins Ministerium für Wissenschaft, Technologie und mittlere Industrien

Neues Ministerroulette  (Ven-akt, 17.04.)

Hauptstadtdistrikt bekommt Verwalterin  
(Amerika21, 16.04.)  In Venezuela wird die Umstrukturierung der Administration
  von Caracas umgesetzt

Uribe in Caracas   (Ven-akt, 15.04.)

"El Sistema"   (DR, 15.04.)
Vor mehr als 30 Jahren gründete José Antonio Abreu in Venezuela ein Netz von Musikschulen für Kinder und Jugendliche aus armen Verhältnissen.

Gedenken an Scheitern des Putsches   
(Amerika21, 14.04.)  Sieben Jahre nach versuchtem Staatsstreich: Venezuela erinnert sich an die bewegten Tage im April 2002

In der Presseschau: junge Welt, taz, FR, ND, Standard, Amerika21, LinkeZeitung, Linkszeitung Telepolis, WoZ, Freitag, AK, SoZ, JungleWorld u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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