Lateinamerika Presseschau 15.09.08 - 21.09.08

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Tochter von Che kritisiert USA  (jW, 20.09.)

América Latina: treinta y cinco años después de la muerte de Allende  (Rebelión, 19.09.)

Hafturteile wegen FARC-T-Shirts  (jW, 19.09.)

Hilfe für Kuba nach Wirbelstürmen  (jW, 18.09.)
Russischer Vizepremier zu Besuchen in Havanna und Caracas.

Showman der Karibik  (jW, 15.09.)
Die Süddeutsche Zeitung zur Ausweisung der US-Botschafter aus Venezuela und Bolivien Südamerika-Gipfel soll Staatskrise entschärfen 
(Standard, 15.09.)   Mindestens 30 Tote gab es bereits bei Gewaltakten zwischen den Anhängern und den Gegnern von Präsident Evo Morales - Nun schrillen in der ganzen Region die Alarmglocken

UNASUR berät über Putsch in Bolivien   
(Amerika21, 15.09.)  Am Montag treffen sich die Präsidenten den südamerikanischen Staatenbundes UNASUR in Chile. Nach weiteren Toten verhängt Bolivien Ausnahmezustand über Panda

Argentinien
Ein Weltmusiker in Köln   (taz, 20.09.)
Mauricio Kagel ist tot. Der deutsch-argentinische Komponist
 war einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Musik

Wein' nicht um mich, Argentinien  (FR, 20.09.)
Ausgerechnet Karin Ceballos Betancur will Che Guevara
 ein Ehrenamt verweigern.

Buenos Aires: Tausende demonstrierten für Evo  (Latinorama, 19.09.)   Tausende ArgentinierInnen zeigten am Montag auf einer Demonstration ihre Solidarität mit Boliviens Präsident Evo Morales und verurteilten das Verhalten der USA in der Region.

Mauricio Kagel ist tot  (taz, 19.09.)

Vom heiligen Furor der Kritik  (FR, 19.09.)
In Köln stirbt der deutsch-argentinische Komponist Mauricio Kagel, der sich der Kritik an den musikalischen Konventionen verschrieben hatte und gegen das pseudokulturelle Brimborium zu Felde zog.

Zum Tode Mauricio Kagels: Der Anti-Ideologe mit Witz  (Spiegel, 19.09.)    Wie kein anderer hielt der Komponist Mauricio Kagel dem zeitgenössischen Musikbetrieb den Spiegel vor, zeigte Brüche auf, gab Widerworte. Dennoch war er kein sturer Außenseiter - sondern der humorvollste Künstler, den die moderne Musik der vergangenen Jahrzehnte erleben durfte.

Bolivien
Admiral als Gouverneur in Bolivien eingesetzt   
(NZZ, 20.09.)   Morales will Ruhe schaffen im Departement Pando Der bolivianische Präsident Evo Morales hat einen Admiral als Übergangsgouverneur im Departement Pando eingesetzt. Vor einer Woche hatte er dort nach schweren Ausschreitungen den Ausnahmezustand verhängt.

Brandherd Bolivien   (Hintergrund, 20.09.)
Regierung des Andenstaates macht die USA für Eskalation verantwortlich

Morales baut Beziehungen zu Moskau aus   (DW, 20.09.)
Eine Woche nach der Ausweisung des US-Botschafters aus Bolivien wendet Präsident Morales den Blick Richtung Moskau: Der russische Gazprom-Konzern wird bald bolivianische Erdgasvorkommen erschließen.

Indio-Präsident und weißer Baron   (FAZ, 20.09.)
Der bolivianische Präsident Evo Morales und Rubén Costas, Regierungschef der bolivianischen Region Santa Cruz de la Sierra, verlieren kein einziges nettes Wort übereinander. Warum sich Staatschef Morales und Präfekt Costas hassen.

Kleinbauerndemo in Bolivien  (jW, 19.09.)

Die Geduld der Geächteten ist verbraucht   (Freitag, 18.09.)
Nicht erst seit dem Massaker von Cobija taumelt das Land in einen Bürgerkrieg

Boliviens Opposition lenkt ein  (taz, 18.09.)
Regierung und Opposition in Bolivien verhandeln wieder. Die Gegner des linken Präsidenten Morales wollen ihre Straßensperren und Besetzungen beenden

Morales' Reformprojekt auf dem Prüfstand  
(Standard, 18.09.)  Regierung und Opposition starten formelle Gespräche - Gouverneure der nach Unabhängigkeit strebenden Provinzen versprechen, Besetzung von Regierungsgebäuden zu beenden

Bolivien: Opposition zum Einlenken gedrängt 
(Telepolis, 18.09.)  Die klare Unterstützung für die Regierung Boliviens durch die UNASUR und die Kritik an den aufständischen Provinzen zeitigt erste Erfolge

Hoffnung für Bolivien  (FAZ, 18.09.)
Morales und Opposition vereinbaren Dialog

"Wir setzen auf die Zusammenarbeit mit allen Ländern der Welt"  (taz, 17.09.)
Pablo Solón, Berater des bolivianischen Präsidenten, hofft auf respektvolle Beziehungen zu den USA. Eine Einmischung in innere Angelegenheiten aber verbittet er sich 

Selbsthilfe in Südamerika  (taz, 17.09.)
Boliviens Präsident erhält Unterstützung von seinen Amtskollegen gegen die Aufstände in mehreren Provinzen. Ihre Vorgabe ist eindeutig: keine Gewalt 

Boliviens Opposition lenkt ein  (latinorama, 17.09.)
Aufatmen in Bolivien: Vor wenigen Stunden haben die oppositionellen Gouverneure Rubén Costas aus Santa Cruz (l.) und Mario Cossío (M.) in Verhandlungen mit der Regierung von Evo Morales eingewilligt.

Lateinamerikas Staatschefs stehen hinter Evo Morales  (ND, 17.09.)   Auf seinem Bolivien-Krisengipfel hat der südamerikanische Staatenbund Unasur dem linksgerichteten Präsidenten Evo Morales den Rücken gestärkt und ihn zugleich zum Dialog mit der rechten Opposition angehalten. 

Regierung und Opposition vereinbaren Ende der Proteste  (Standard, 17.09.)    Gouverneure der nach Unabhängigkeit strebenden Provinzen versprechen, Besetzung von Regierungsgebäuden zu beenden

Durchbruch in Bolivien  (DW, 17.09.)
Nach wochenlangen Unruhen haben sich die linksgerichtete Regierung und die konservative Opposition in Bolivien auf Verhandlungen geeinigt. Streitpunkt ist nach wie vor die geplante Umverteilung von Reichen zu Armen. 

Anlauf zum Dialog in Bolivien  (NZZ, 17.09.)
Einigung zwischen Regierung und Opposition

Bolivien auf Schwarzer Liste  (SZ, 17.09.)
Nach Ausweisung des US-Botschafters

Bolivien: Gouverneur Fernández verhaftet  
(Amerika21, 16.09.)   Heute wurde der Gouverneur des Bundesstaates Pando verhaftet. Untersuchungen zu Massaker halten an

Dialog statt Gewalt  (taz, 16.09.)
Nach Tagen der Eskalation scheint sich die Lage in Bolivien zu entspannen. Regierung und Opposition reden wieder

Weiße Oberschicht nun ohne Maske  (taz, 16.09.)
Boliviens Präsident Morales agiert in der aktuellen Krise geschickt

Rückenstärkung für Evo   (latinorama, 16.09.)
Michelle Bachelet war die Freude darüber ins Gesicht geschrieben, dass der Ad-hoc-Gipfel der UNASUR-Staaten mit einem einheitlichen und kla­ren Signal zu Ende ging. Alles andere wäre kein gutes Omen für das neue Bündnis und kein Ruhmesblatt für ihren Vorsitz gewesen. 

Präfekt von Pando festgenommen  (Standard, 16.09.)
Leopoldo Fernández soll für Massaker an Regierungsanhängern mit mindestens 15 Toten verantwortlich sein - "Häuptling von Pando" regiert seit dreißig Jahren und ist reichster Mann der Provinz

Morales erhält Unterstützung aus ganz Südamerika  (Standard, 16.09.)

Nachbarländer Boliviens unterstützen Morales  
(Telepolis, 16.09.)   Das "Massaker" an den Indios wird von den Regierungschefs von UNASUR verurteilt, eine Abtrennung der reichen Provinzen wird abgelehnt und ein Dialog gefordert.

Präfekt der bolivianischen Region Pando festgenommen  (NZZ, 16.09.)   Bolivien Morales erhält Unterstützung vom südamerikanischen Staatenbund

In Bolivien zeichnet sich eine Entspannung ab  
(NZZ, 16.09.)  Präsident Morales nimmt an Krisengipfel in Santiago teil

Kriegszustand in Pando  (jW, 15.09.)
Bolivianische Armee besetzt Provinzhauptstadt. Massaker bewaffneter Stoßtrupps der Opposition an protestierenden Bauern forderte bis zu 30 Todesopfer.

Der letzte Ausweg  (taz, 15.09.)
Nachdem bei einem Blutbad in der Provinz Pando mindestens 30 Menschen getötet wurden, verfügt Boliviens Regierung die Festnahme des Gouverneurs. Ein Treffen der südamerikanischen Staaten an diesem Montag soll einen Bürgerkrieg verhindern

Armee besetzt Provinzhauptstadt  (taz, 15.09.)
Bei Auseinandersetzungen mit konservativen Regierungsgegnern wurden mindestens 30 Kleinbauern getötet

Bolivien am Scheideweg  (ND, 15.09.)
Es kann keinen Zweifel geben: Der Versuch von Boliviens Präsident Evo Morales, die Neugründung seines Landes zu betreiben, ist demokratisch eindeutig

Bolivien ruft Ausnahmezustand in Pando aus    
(Telepolis, 15.09.)   Bei bewaffneten Angriffen der Opposition auf Sympathisanten der Regierung sind mindestens 16 Menschen ermordet worden

Gipfel soll Krise entschärfen  (SZ, 15.09.)
Die Gewalt zwischen Opposition und Anhängern von Präsident Evo Morales eskaliert. Nun wollen die Nachbarstaaten vermitteln.


Brasilien
Leichter Nackenschlag für die USA  (taz, 19.09.)
Brasiliens Präsident Lula unterstützt die Ausweisung 
des US-Botschafters aus Bolivien

Brasilien verteidigt Ausweisung des US-Botschafters aus Bolivien  (Standard, 19.09.)
Präsident Lula: "Die Aufgabe eines Botschafters ist es nicht, innerhalb des Landes Politik zu machen"

Fremdartige Raubameise "vom Mars"  (FR, 18.09.)
Karlsruher Forscher haben im brasilianischen Regenwald die primitivste lebende Ameise gefunden. Das Tier erschien ihnen so fremd, als stamme es von einem anderen Planeten.

Brasilien will 60 AKW bauen  (jW, 15.09.)

An der Tischkante  (jW, 15.09.)
Der Sommer ist fast vorbei, jetzt wird Bossa Nova gehört.

Chile
Kollateralschaden in Santiago  (Latinorama, 19.09.)
Der kurzfristig einberufene Unasur-Gipfel in Santiago war ein Erfolg für die derzeitige Vorsitzende Michelle Bachelet - und ein echtes Ereignis für ein, trotz allem, kleines Land wie Chile.

Der Frevel des Finnen  (Spiegel, 18.09.)
Es war die Schändung eines Heiligtums: Seit ein Tourist einer der mysteriösen Moai-Statuen ein Ohr abschlug, fordern immer mehr Bewohner der Osterinsel, die Besucherströme zu begrenzen. Die Lager sind gespalten - jetzt sorgt auch noch ein umstrittenes Hotelprojekt für Ärger.

Santiago, der Putsch und die Erinnerung   
(Tagesspiegel, 14.09.)   Wie ist es, heute dort hin zu gehen, wo man vor 35 Jahren verhaftet, interniert und von Pinochets Soldaten misshandelt wurde? Alfonso Ugarte besucht die chilenische Hauptstadt.

El Salvador
In den Streichholzschachtelsiedlungen von San Salvador 
gibts Sicherheit nur im Supermarkt
  (WoZ, 17.09.)

Guatemala
Glückliche Öhrchen, lachende Augen  (ND, 16.09.)
Jasmin Gübel hat einen ganz normalen Beruf. Sie ist Hörgeräteakustikerin und auf Kinder spezialisiert. Doch ihr Job in Deutschland füllte sie nicht aus. So ging die 31-jährige nach Guatemala und verhalf dort Kindern und Jugendlichen wieder zum Hören.

Kolumbien
Uribe und Bush - Melancholisches Ende einer Männerfreundschaft   (Latinorama, 20.09.)  Am Samstag hat sich der kolumbianische Präsident Álvaro Uribe in Washington von der „lahmen Ente“ George W. Bush verabschiedet.

Drogen-Capos und Mafia-Gangs  (Freitag, 18.09.)
Präsident Uribe empfiehlt sich mit einem moralisch 
zerrütteten Staat für die dritte Amtszeit

Das Oberste dänische Gericht weist Beweise Kolumbiens
 wegen Anwendung von Folter zurück
  (Linkezeitung, 16.09.)

Goya-Bild in Bogotá gestohlen  (taz, 16.09.)

Kuba
Niemand wird für uns kämpfen   (ND, 20.09.)
Fidel Castro über Menschenrechte, Pressefreiheit und die US-Außenpolitik

Fidel Castro: Die Laster und die Tugenden  
(Redglobe, 20.09.)

»Weltweit gibt es etwa 200 Solidaritätskomitees« 
(jW, 19.09.)  
Die Kubaner kämpfen weiter um die Freilassung der fünf in den USA inhaftierten Landsleute. Ein Gespräch mit Elisabeth Palmeiro

Filmregisseur Humberto Solás ist tot  (FR, 19.09.)
Solás ist Kubas bekanntester Filmregisseur. Er stand für die Stilrichtung des "armen Kinos". Der Streifen "Lucia" von 1967 machte ihn über die Grenzen des Landes bekannt

Solidarität mit Kuba  (Amerika21, 19.09.)
Am Dienstag richteten zahlreiche Künstler und Wissenschaftler Kubas einen "Weltweiten Aufruf an Künstler und Intellektuelle zur Unterstützung Kubas"

Kuba weist Hilfe der USA ab  (taz, 18.09.)

Kuba stimmt zu  (taz, 18.09.)
Neuer Dialog mit der EU

Havanna für Dialog mit EU - USA lockert Handelsembargo  (Standard, 18.09.)  Wiederaufnahme des politischen Dialogs formell zugestimmt - Washington genehmigt Lebensmittelverkäufe

 Solidarität mit Kuba  (jW, 18.09.)
»Weltweiter Aufruf an Künstler und Intellektuelle zur Unterstützung Kubas«

Fidel Castro: Auf wessen Kosten spielt man die Rolle des Guten?  (Redglobe, 18.09.)

Landverteilung auf Kuba beginnt  (jW, 17.09.)

Kuba bittet um Embargo-Lockerung  (taz, 17.09.)
Die Hurrikane "Gustav" und "Ike" werfen Kubas Wirtschaft um Jahre zurück. 440.000 Häuser sind beschädigt, Bananen- plantagen, Reis- und Zuckerrohrfelder auch. Medikamente fehlen. Havanna appelliert an die USA, den Handel zu erleichtern

Havanna für Dialog mit EU - USA lockert Handelsembargo  (Standard, 17.09.)   Wiederaufnahme des politischen Dialogs formell zugestimmt - Washington genehmigt Lebensmittelverkäufe

Kuba lehnt US-Hilfsangebot weiter ab   (FR, 16.09.)

Zwar hatte Kuba um internationale Hilfe nach den Hurrikans "Gustav" und "Ike" gerufen - doch von den USA will der Staat keinerlei Unterstützung.

Spur der Verwüstung    (jW, 15.09.)
Sieben Tote und Milliardenschäden nach Durchzug von Hurrikans in Kuba.

Mexico
19 Tote bei Meuterei im Gefängnis   (FR, 19.09.)

Mehrere Stunden sind Schüsse und Schnellfeuerwaffen zu hören. Dann greift eine Spezialeinheiten ein. Gefangenen, die bessere Ernährung und Trinkwasser fordern, werden auf andere Gefängnisse verteilt.

Mindestens acht Tote bei Anschlägen zu Unabhängigkeitsfeier  (Standard, 16.09.) 
Mehr als hundert Verletzte bei Doppelanschlag - Präsident Felipe Calderón verurteilt Gewalt und ruft zu Einheit auf 

Aufstand im Knast  (taz, 16.09.)

24 Morde    (taz, 15.09.)

Nicaragua
Bohnen für das Vaterland  (FR, 18.09.)
Die Sadinisten sind Meister im Verbreiten von guten Nachrichten. Wie machen die das nur?

UN-Vollversammlung in New York eröffnet  (jW, 18.09.)
Präsident Miguel d’Escoto Brockmann übt scharfe Kritik an Aggressionskriegen der USA.

"Im Morast der Selbstsucht"17  (FR, 18.09.)
Ein linker Priester aus Nicaragua steht der UN-Generalversammlung vor

Peru
Buried But Not Forgotten on International Day of the Disappeared  (udw, 19.09.)

Venezuela
Human Rights Watch gegen Chávez   (Amerika21, 20.09.)
Venezuela weist HRW-Vertreter aus nach Vorwurf des Demokratieabbaus. Latinobarómetro dagegen beobachtet Anstieg des Vertrauens in die Demokratie

Venezuela weist Verleumder aus   (jW, 20.09.)

Lateinamerika-Chef von Human Rights Watch aus Venezuela ausgewiesen   (Ven-akt, 20.09.)

¿Quién es Human Right? Venezuela deploró reacción de Chile   (Rebelión, 20.09.)
El vicecanciller chileno había dicho que la expulsión del director de Human Rights Watch fue despropocionada.

Verschwörungen gegen Chávez  (jW, 19.09.)
Venezolanische Generäle gestehen Beteiligung an jüngstem Putschversuch.

Generäle gestehen Beteiligung an Putsch  (Ven-akt, 19.09.)

Human Rights Watch: "Demokratie geschwächt"  (Standard, 19.09.)    Kritik der Menschenrechtsgruppe in einer Studie über "Zehn Jahre Chavez" - Empörung in Caracas

Chávez-Gemälde erzielt Rekordpreis  (FAZ, 19.09.)
Die Mühle der Götter malt

Gemälde von Hugo Chavez für 255.000 Dollar versteigert  
(Standard, 16.09.)   Venezuelas Präsident malte das Bild "Der Mond von Yare" während einer Gefängnisstrafe vor 16 Jahren  Gemälde versteigert

Russischer Vizepremier lobt militärische Zusammenarbeit mit Venezuela  (Ven-akt, 18.09.)

Venezolanische Funktionäre auf "schwarzer Liste"  (Amerika21, 16.09.)   Washington verhängt Sanktionen gegen venezolanische Geheimdienstchefs und Ex-Innenminister. Vorwürfe der Unterstützung des Drogenhandels

Chávez besucht China   (Ven-akt, 16.09.)

Putschversuch in Venezuela    (jW, 15.09.)
Exmilitärs planten Staatsstreich. Parlament richtet Untersuchungskommission ein.

Mit Honduras und Russland gegen den US-Imperialismus 
(Ven-akt, 15.09.)

In der Presseschau: junge Welt, taz, FR, ND, Standard, Amerika21, LinkeZeitung, Linkszeitung Telepolis, WoZ, Freitag, AK, SoZ, JungleWorld u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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