Lateinamerika Presseschau 08.09.08 - 14.09.08

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Dollar nur dritte Wahl  (jW, 13.09.)
Brasilien und Argentinien wollen bilateralen Handel 
auf Basis der Landeswährungen abwickeln.

Der Dollar bleibt bald draußen  (ND, 13.09.)
Die wirtschaftliche Integration in Südamerika kommt  im Währungsbereich einen wichtigen Schritt voran.

Kalter Krieg kehrt nach Lateinamerika zurück  
(Standard, 13.09.)  
Diplomatie-Krise zwischen Washington und den linksgerichteten Regierungen in Venezuelas und Boliviens

US-Botschafter aus Bolivien und Venezuela ausgewiesen  
(Linkezeitung, 13.09.)

Bolivia y Venezuela, en la mira de Washington 
(Rebelión, 13.09.)  
La “agenda positiva”, nueva arma de injerencia de EEUU

Venezuela und Bolivien bringen sich gegen die USA in Stellung  (DW, 13.09.)
Bolivien und Venezuela haben die US-Botschafter ausgewiesen, ihre eigenen Botschafter wurden ebenfalls von den USA abgeschoben. Die US-Regierung wirft Russland vor, in Lateinamerika mehr Einfluss gewinnen zu wollen

Todesopfer bei Unruhen in Bolivien  (NZZ, 13.09.)
Chávez folgt Morales und weist den US-Gesandten aus Venezuela aus

Uruhen in Bolivien
Chávez schürt den Kampf gegen die Yankees
  (Spiegel,13.09.)

Bolivien und Venezuela legen sich mit USA an   
(Standard, 12.09.)  Diplomatie-Krise zwischen Washington und den linksgerichteten Regierungen in La Paz und Caracas - Morales wirft US-Botschafter Goldberg Verschwörung vor und weist ihn aus

Der unbekannte Gast  (Freitag, 11.09.)
Edgardo Cozarinsky und Memo Anjel tauchen in ihren Romanen "Man nennt mich flatterhaft und was weiß ich" und "Das meschuggene Jahr" in die jüdischen Enklaven von Medellín und Buenos Aires ein

Die »Option für die Armen« ist unerfüllt  (ND, 10.09.)
Die lateinamerikanische Befreiungstheologie begeht ihren 40. Geburtstag

Besser als schlecht  (jW, 09.09.)
Weder Lula noch Dunga müssen umziehen, und Brasilien
 darf nach dem 3:0 in Chile weiter auf die WM hoffen.

Revolution! New Book Charts Roller Coaster Ride of South American Left  (udw, 09.09.)  
Throughout the past eight years of the Bush administration, North and South America have politically and economically been heading in opposite directions. While Bush waged wars, curtailed civil liberties and spread neoliberalism, South Americans stopped corporate looting, ousted corrupt presidents and developed economies for people instead of profit.

Die Guten und die Bösen  (Tagesspiegel, 08.09.)
Stets wurden sie verehrt: die Davids gegen die Goliaths. Bis die Farc in Kolumbien den Guerillakampf kriminell machte.

Bolivien
Am Rand des Bürgerkriegs  (jW, 13.09.)
Schwere Zusammenstöße in Bolivien. Auch Venezuela weist US-Botschafter aus.

Bolivien beklagt die ersten Toten  (taz, 13.09.)
Im Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition sterben mindestens acht Menschen. Nach Ausweisung des US-Botschafters aus Bolivien und Washingtons Retourkutsche wirft auch Venezuelas Präsident Chávez den US-Gesandten raus

Tödlicher Kampf um Autonomie in Bolivien  (FR, 13.09.)
In Bolivien eskaliert der Kampf zwischen dem linken Präsidenten Evo Morales und den konservativen Provinzchefs. Bei schweren Unruhen starben in Pando, einer Provinz im Tiefland nördlich der Hauptstadt La Paz, mindestens acht Menschen

 Rückendeckung für Evo Morales  (ND, 13.09.)
Die von der rechten Opposition geschürte innenpolitische Krise in Bolivien hat zu schweren diplomatischen Verstimmungen zwischen den USA und den linksgerichteten Regierungen in La Paz und Caracas geführt. 

Morales traf Vertreter der Opposition  (Standard, 13.09.)
Ausnahmezustand in Pando - Präfekt Cossio zu "Aussöhnung" mit dem Präsidenten bereit

Konflikt zwischen reichen und armen Provinzen gewinnt an Schärfe  (Telepolis, 13.09.)   
Südamerikanische Länder stützen die Regierung von Morales, die US-Regierung droht, mindestens acht Indios wurden von bewaffneten Regierungsgegnern getötet

Gewalt und Ausnahmezustand  (SZ, 13.09.)
Während sich die innenpolitische Krise in Bolivien verschärft, solidarisiert sich im außenpolitischen Konflikt mit den USA ein weiteres lateinamerikanisches Land mit Bolivien.

Rechte probt den Putsch   (jW, 12.09.)
Boliviens Präsident reagiert auf Gewalt der rechten
 Opposition und verweist US-Botschafter des Landes.

Allende in den Anden?   (taz, 12.09.)
In Bolivien wiederholt sich ein Stück südamerikanischer Geschichte

Bolivien vor der Zerreißprobe   (taz, 12.09.)
Der Konflikt zwischen der Regierung des linken Präsidenten Evo Morales und der Opposition in den wohlhabenden Provinzen eskaliert. Jetzt hat die Regierung den US-Botschafter des Landes verwiesen, weil er an einer Verschwörung beteiligt sei

Morales wehrt sich   (ND, 12.09.)
Es gehört zu den wohl ältesten Bonmots Lateinamerikas: Warum kann es in den USA keinen Staatsstreich geben? Weil es dort keine US-Botschaft gibt.

Boliviens Rechte probt den Aufstand    (ND, 12.09.)
In Bolivien verschärft sich der Konflikt zwischen sozialistischer Regierung und separatistischen Tiefland-Präfekten. Die Regierung fürchtet einen Staatsstreich.

Tote bei Zusammenstößen zwischen Bauern und Paramilitärs    (Amerika21, 12.09.)   
Die Konfrontation zwischen bolivianischer Regierung, sozialen Bewegungen und der rassistischen Autonomie-Bewegung haben sich dramatisch zugespitzt. Bei Zusammenstößen zwischen Kleinbauern und Oppositionsanhänger starben mindestens vier Menschen, 20 wurden verletzt und weitere sind verschwunden.

Präsident Morales erklärt den US- Botschafter zur "persona non grata"   (Telepolis, 12.09.)  
Der bolivianische Präsident wirft dem Botschafter eine Mitwirkung an den Unruhen in den reichen Provinzen vor, die sich abspalten wollen.

Bolivien weist US-Botschafter aus   (SZ, 12.09.)

Morales will US-Botschafter ausweisen  (Standard, 11.09.)
Präsident: US-Diplomat hat regierungsfeindliche Protestbewegung unterstützt

Opposition eskaliert Konflikt mit Regierung Morales  (Amerika21, 11.09.)   Paramilitärischen Gruppen überfielen den staatlichen Fernsehsender, griffen die Gas-Pipeline nach Brasilien an und zerstörten Büros der Zentralregierung. Am Abend erklärte Präsident Evo Morales den amerikanischen Botschafter zur unerwünschten Person.

Bolivien will amerikanischen Botschafter ausweisen  
(NZZ, 11.09.)

Preocupación por gas boliviano  (BBC, 10.09.)
Argentina y Brasil temen por la amenaza de las regiones 
opositoras bolivianas de suspender el suministro de gas.

Oppositionelle vertreiben Polizisten und Soldaten  (Standard, 10.09.)   Anhänger der Autonomiebewegung in mehreren Provinzen  gehen gewaltsam gegen Regierungsvertreter vor

Bolivien: Opposition stürmt Behörden und blockiert Grenzen  (Telepolis, 10.09.) 
Die Regierung spricht von einem Putsch  und sieht die US-Botschaft verwickelt

"Twenty Families Are Obstructing Governability" - Expert  (udw, 10.09.)

Brasilien
Lieber Rinderzucht als Regenwald  (FR, 13.09.)
Im brasilianischen Bom Futuro kämpfen die Kleinbauern 
erfolgreich gegen den Naturschutz.

Knapp sechzig Atomkraftwerke geplant  (Standard, 13.09.)
Sollen in fünf Jahrzehnten gebaut werden und 60.000 Megawatt liefern

Chile
Eine Chronik und ein Tango   (ND, 12.09.)
 Ist das Chile Salvador Allendes bei ND-Lesern vergessen? Ausgerechnet bei jenen, die doch vor 35 Jahren so zahlreich Protestresolutionen gegen den Pin ... 

Das Ende der Freiheit  (jW, 11.09.)
Der ganz andere 11. September. Zwei Literaturnobelpreisträger über den US-Staatsterrorismus in Chile.

Chile: Späte Sühne für Verbrechen  (jW, 11.09.)
Nach zweimal lebenslänglich nun 15 Jahre Haft für
 Geheimdienstchef der Pinochet-Diktatur.

Kampf um die Moneda  (ND, 11.09.)
Am 4. September 1971 wurde Salvador Allende zum Präsidenten Chiles gewählt. Mit seiner Präsidentschaft war der bisher größte Versuch der revolutionären Weltbewegung verbunden, auf der Grundlage einer bürgerlich-demokratischen Verfassung den Weg zum Sozialismus zu gehen. 

Ein Teil von ihm  (Freitag, 11.09.)
Der Filmemacher Peter Overbeck erinnert an den gesellschaftlichen Aufbruch unter der Unidad Popular und den Putsch vor 35 Jahren


Nuevas pruebas de la conspiración de la Casa Blanca  (Rebelion, 11.09.)  Desclaficada en EEUU nueva información en la víspera del 35 aniversario del golpe militar en Chile 

A 35 años de Salvador Allende: El lado oscuro del Chile de hoy  (Rebelión, 10.09.)

Chile – Globale Arbeit und Prekarisierung  (ND, 09.09.)
Diskussionsveranstaltung in Berlin  19 Uhr, KATO Kulturbahnhofim U-Bahnhof Schlesisches Tor.

Ecuador
Der Kampf der Bananenbauern  (taz, 13.09.)
In Ecuador steht der Markt kopf: Eine Preisexplosion bringt die Produzenten des fairen Handels in Bedrängnis. Sie können die steigenden Kosten nicht weitergeben und stehen dadurch schlechter da als die Konkurrenten auf dem "freien" Markt

Guatemala
Eine Piñata gegen die Gewalt  (Standard, 13.09.)
  Der politische Hoffnungsschimmer, der Guatemala im Jänner gestreift hatte, hat sich inzwischen wieder verflüchtigt

Guatemalas Präsident Colom Opfer von Spionage  
(NZZ, 08.09.)  Offizielle und private Räume verwanzt

Haiti
Notstand ausgerufen  (taz, 13.09.)
Stürme auf Haiti

EU stellt Nothilfe für Haiti bereit  (FR, 08.09.)
Angesichts der Verwüstungen durch den Tropensturm "Hanna" droht Haiti eine Hungersnot. Hilfsorganisationen befürchten, dass zum Ende des Jahres rund vier Millionen Menschen vom Hunger bedroht sein werden.

Kolumbien
»Die europäische Unterstützung für Álvaro Uribe ist ein Skandal«  (ND, 11.09.)
Carlos Lozano über die Militarisierung der Politik durch den kolumbianischen Präsidenten

Betancourt wird mit Prinz-von-Asturien-Preis geehrt 
(NZZ, 10.09.)

Colombia: Oil Palms and Rights Abuses  (udw, 09.09.)

Alte Jeeps in den Anden: Packesel mit Ausdauer 
(Spiegel, 09.09.)  Hunderte Jeep-Modelle aus den fünfziger Jahren leisten in den kolumbianischen Anden bis heute Schwerstarbeit. Das Modell, mit dem die US-Army 1945 in Deutschland eingezog, dient in Südamerika als Transporter für Lebensmittel, Möbel und Menschen.

Kuba
Cuba Sí-Projekte in Gefahr?  (taz, 13.09.)
ND: Cuba Sí hat vor kurzem zu Solidaritätsspenden aufgerufen, um die Schäden, die durch den Hurrikan »Gustav« am Milchprojekt in Pinar del Rio verursa ... 

Spendenaufrufe für Kuba  (Amerika21, 10.09.)
Nach den großen Schäden durch Hurrikans braucht Kuba 
Unterstützung. Medico und Cuba Sí bitten um Spenden

Im Auge des Hurrikans  (jW, 10.09.)
Kuba: Monstersturm »Ike« fordert vier Todesopfer. 
Massenevakuierungen und unübersehbare Schäden

Aufräumen nach dem Sturm in Kuba  (taz, 10.09.)
Hurrikan "Ike" hinterlässt auf Kuba Milliardenschäden. Zehntausende sind obdachlos. Auch Kirche und politische Opposition haben um internationale Hilfe für die Opfer gebeten - bislang allerdings mit wenig Resonanz aus Europa und den USA

»Aleida ist eine gute Freundin unserer Familie« 
 (jW, 09.09.)  Ehemaliger SPD-Politiker hat die Tochter von Che Guevara nach Deutschland eingeladen. Ein Gespräch mit Friedrich Cremer

»Ike« verwüstet Kuba  (jW, 09.09.)
Hurrikan «Ike» hat auf Kuba mit Sturmböen und haushohen Wellen zahlreiche Häuser zerschmettert.

Kuba widersteht Hurrikan "Ike"  (taz, 09.09.)
Viele Schäden, aber anders als in Haiti dank Vorbereitung kaum Tote. Das ist bisher die Bilanz der Hurrikans auf Kuba

Hurrikan "Ike" zieht über Kuba  (FR, 09.09.)
Hurrikan "Ike" erreicht Kuba: In den westlichen Teilen der Insel und vor allem in Havanna decken sich die Menschen mit Lebensmitteln und Wasser ein. Vor der Küste Mexikos entsteht der nächste Tropensturm:

Hunderttausende auf Kuba evakuiert  (jW, 08.09.)

Kuba fordert Lockerung  (taz, 08.09.)

Hurrikan "Ike" beginnt Zug über Kuba  (FR, 08.09.)
Allein Haiti hat nach einer Serie von Stürmen schon mehr als 300 Tote zu beklagen. Derzeit fegt "Ike" über Kuba hinweg. Fidel Castro ruft seine Landsleute im Fernsehen zum "Krieg" gegen den Hurrikan auf.

Mexico
Ein Riecher für Schnäppchen    (FR, 12.09.)
Multimilliardär Carlos Slim aus Mexiko kauft sich mit
 sechs Prozent bei der New York Times ein
 

Mexikos Rechtsstaat ist ein Trugbild   (NZZ, 10.09.)
Die überbordende Kriminalität schürt den Ruf nach autoritären Lösungen

32 Polizisten in Mexiko verhaftet  (NZZ, 09.09.)

Bewaffnete töten sieben Polizisten  (FR, 09.09.)
Die Gewaltwelle in Mexiko nimmt kein Ende: Am Wochenende sind bei einem Überfall im Bundesstaat Michoacán sieben Polizisten getötet worden.

Nicaragua
Viva Formalita   (jW, 12.09.)
In der Botschaft Nicaraguas ist eine Ausstellung 
mit Werken von Erika Lahmann zu sehen. 

Wohltäter Ortega hängt an Chávez'Tropf   (FR, 12.09.)
Die Sandinisten in Nicaragua nutzen die Petrodollar Venezuelas für soziale Projekte - und verprellen dabei ihre jahrzehntelangen Unterstützer im Westen.

Peru
Coca-Tee am Titicacasee  (SZ, 09.09.)
Wer auf 3300 Metern in der einstigen Inkahauptstadt Cusco ankommt, kämpft erst einmal mit der dünnen Luft und der Kälte. Doch zum Glück gibt es bewährte Hilfsmittel.

Ein Land im Ausverkauf  (Standard, 08.09.)
Der peruanische Präsident Alan García agiert extrem neoliberal - Nach eineinhalb Jahren Amtszeit wächst die Unzufriedenheit der Bevölkerung

Uruguay
»Erinnerung ist die erste Barrikade«  (jW, 08.09.)
Eine politische Biographie in Uruguay: Tupamaro, Häftling, Schriftsteller, Kulturdezernent. Ein Gespräch mit Mauricio Rosencof

Venezuela
Chávez: "Neue imperialistische Offensive"  
(Amerika21, 13.09.)   
Venezuela reagiert auf Bolivien-Krise: Auch in Caracas US-Botschafter unerwünscht. Lateinamerika steht zusammen

Chavez droht den Vereinigten Staaten mit Ölstopp  
(FAZ, 13.09.)  
Die innenpolitische Krise in Bolivien hat zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Washington und den Regierungen in La Paz und Caracas geführt. Nach Morales hat nun auch Venezuela den amerikanischen Botschafter des Landes verwiesen.

Auch Venezuela weist den US- Botschafter aus   (Telepolis, 12.09.)   Der Diplomat soll in Putschpläne gegen Chavez verwickelt sein

Putschvorbereitungen in Venezuela vereitelt   
(Amerika21, 12.09.)   In Venezuela wurden heute mehrere hochrangige Militärangehörige verhaftet, denen vorgeworfen wird, einen Putsch gegen die Regierung von Hugo Chávez vorbereitet zu haben.

Russische Bomber in Venezuela   (taz, 12.09.)

Wenn "Peter der Große" in der Karibik kreuzt  (FR, 12.09.)
Mit einem russisch-venezolanischen Flottenmanöver schürt Präsident Chávez bewusst die Angst vor einem neuen Kalten Krieg.  

Caracas plant Seemanöver mit Russland   
(Standard, 12.09.)   Im November in venezolanischen Hoheitsgewässern - Moskau schickt Geschwader und U-Boot-Aufklärer

Auch Venezuela weist US-Botschafter aus   (NZZ, 12.09.)

Schönheit nach Maß   (FR, 12.09.)
Stefanía Fernández ist die neue Miss Venezuela -
 geformt nach einem nationalen Standard.

Militärmanöver mit Niederlanden und Brasilien 
(Amerika21, 10.09.)   Venezuela führt in den nächsten Monaten gemeinsame Militärmanöver mit verschiedenen Nachbarstaaten sowie mit Russland durch

OPEC senkt Ölförderquoten  (Amerika21, 10.09.)
Auf einem Treffen in Wien folgten die 13 Mitgliedsstaaten der OPEC dem Vorschlag Venezuelas die Förderquoten zu senken und die Einhaltung stärker zu kontrollieren

Manöver geplant  (taz, 09.09.)

Ministerwechsel im Innenressort  (Amerika21, 08.09.)
Venezuela: Innenminister Rodríguez Chacín gibt überraschend sein Amt auf

Russland schickt Geschwader und U-Boot-Aufklärer nach Venezuela  (NZZ, 09.09.)   
Washington zeigt Gelassenheit und spöttelt

Venezuela plant Manöver mit Rußland  (jW, 08.09.)

Chávez manöviert mit Russland Caracas plant Seemanöver mit Russland  (taz, 08.09.)   
Soll vom 10. bis 14. November in venezolanischen Hoheitsgewässern stattfinden

Brüssel hält sich raus  (Amerika21, 08.09.)
Keine Menschenrechtsverletzung: Europaparlament will Beschwerden der venezolanischen Opposition über Kandidaturausschlüsse nicht aufgreifen

In der Presseschau: junge Welt, taz, FR, ND, Standard, Amerika21, LinkeZeitung, Linkszeitung Telepolis, WoZ, Freitag, AK, SoZ, JungleWorld u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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