Bisher in der ila erschienene "Lebenswege"
(*) auch im Buch "Lebenswege" veröffentlicht
ila 150* "Ich habe mich immer als Lateinamerikaner
gefühlt" Interview mit Pieter Siemsen, antifaschistischer
Emigrant in
Argentinien und Mitarbeiter der Organisation "Das Andere Deutschland"
"Das Andere
Deutschland" Antifaschistischer Kampf in Lateinamerika.
ila 151* Gegen deutsche Nazis und uruguayische Putschisten. Das doppelte Exil des Ernesto
Kroch
"Erstens
spreche ich ein veraltetes Deutsch, und zweitens bin ich kein Schriftsteller" Die
Bücher des
Ernesto Kroch
Zum 85. Geburtstag von Ernesto Kroch
ila 152 "Mir ist das nie als etwas besonderes vorgekommen" Exil
und Emigration der Buchhändlerin
Susanne Bach.
S. Bach: Deutsche Exilliteratur in Lateinamerika.
ila 153* "Chronist mit eigener Meinung" Der argentinische Schriftsteller und
Publizist Osvaldo Bayer.
O.Bayer: Exil im
Land der Tyrannenfreunde. Das Deutschlandbild eines Flüchtlings aus Lateinamerika.
ila 154* Der rassisch Verfolgte hielt sich für minderwertig. Interview mit dem
Österreichisch-argentinischen
Arzt und
Schriftsteller Alfredo Bauer. Bilanz eines Arztes. Eine
Erzählung von A. Bauer
110 Jahre Verein
Vorwärts in Buenmos Aires
ila 155* Theaterspielen als Überlebensmittel. Exil in Mexico: Steffie Spira
ila 156 Die Zuflucht für die Kinder der Verfolgten. Das Engagement der Annemarie
Rübens in Europa und
Uruguay
ila 157* Als "Cholo" unter Deutschen. Der Politiker und Soziologe
German Menenses
ila 159* "Ich musste anfangen, die Wirklichkeit hier zu mögen" Die Malerin Cecilia
Boisier
Die Gestaltung
eines Lebens als Kunstwerk. Die Malerei von C. Boisier
ila 161 Exil in den Anden. Wolfgang Hirsch-Weber fand in
Bolivien Zuflucht vor dem Nazi-Terror
ila 163* "Humorlosigkeit hat den deutschen Sozialismus kaputtgemacht". Exil
in der DDR: Omar Saavedra
Santis
ila 166* Ein ständiges Hin und Her. Lebensstationen des Chilenen Pedro C.
Holz
ila 168* "Ohne Würde gibt es keinen Grund zum Überleben" Interview mit
Mauricio Rosencof.
M. Rosencof: Die
Funktion der Erinnerung. Über die Bedeutung der Zeugnisliteratur.
ila 172* Der Generalkonsul. Interview mit ehemaligen mexicanischen Generalkonsul Gilberto
Bosques.
Fluchthilfe in
Marseille. G. Bosques und die Arbeit des mexicanische Generalkonsulat.
Flucht nach
Lateinamerika. Symposium in Mexico über das Exil deutschsprachiger Künstler während des
NS-Faschismus
Mexico -
Zufluchtsland und Wahlheimat. Zwei Frauenbiographien im mexicanischen Exil.s
ila 175 "Mit dem großen Zeh immer noch in Deutschland ...," Interview
mit Heinz Ostrower,
antifaschistischer Emigrant in Brasilien, gestorben 1992 in Rio de Janeiro
ila 177* "Mittelstandskaninchen interessierten mich nie," Nach 10 Jahren
Haft in BRD-Knästen lebt der
Schriftsteller Peter-Paul
Zahl heute in Jamaica
ila 178 "...ein ständiges Suchen," Militärpfarrer,
Studentenpfarrer, Befreiungstheologe. Stationen im
Leben des Martin
Huthmann
ila 179* "Das Leben ist kürzer als ein Wintertag," Die Flucht nach Chile
bewahrte die Hamburgerin
Leni
Alexander vor KZ und Holocaust
ila 180 Befreiung durch Schreiben, Interview mit der Lyrikerin Hilde Domin
ila 182* "Wir waren sehr glücklich in Argentinien". Die Schweizer
Antifaschistin Nelly Meffert-Guggenbühl.
Siehe auch Stiftung
Clement Moreau
ila 183* "Meine Sprache ist mein innerer Ort" Interview mit Esther Andradi (Argentinien)
ila 188 "Im Knast erfuhr ich, daß ich Deutscher bin," Interview
mit Carlos Flaskamp (Argentinien)
Abschied vom
Generalkonsul. Gilberto Bosques (siehe ila 172) 1892-1995
ila 189 Der Wille zu leben war stärker als der Wunsch zu sterben. Interview
mit dem "Schindlerjuden"
Leopold
Degen (Brasilien)
ila 194 Die Kraft der Solidarität. Im Knast spürte die Deutsch-Chilenin Beatriz
Brinkmann, wie wichtig
Soliarbeit sein
kann
ila 196 Ich fühle mich an erster Linie als Mensch. Interview mit
Stefan Blass (Brasilien)
ila 197 Ein Geschenk des Lebens, Künstlerin zu sein. Eine der
bedeutendsten bildenden Künstlerinnen
Brasiliens:
Fayga Ostrower
ila 198 Als erstes suchten sie uns immer eine Schule. Interview mit Ruth
Radvanyi, der Tochter von
Anna Seghers
ila 204 Trier - Montevideo - Ost-Berlin - Montevideo, Stationen im Leben
des Willi Israel
ila 207 Hinter jeder Maske steht eine Geschichte. Interview mit Ruth
Deutsch de Lechuga (Mexico)
ila 208 In Köln habe ich mich politisiert, Der uruguayisch-cubanische
Schriftsteller Daniel Chavarría
Daumendrücken
zwecklos, Daniel Chavarrías Thriller Die Wunderdroge"
ila 210 Ich habe es trotzdem überlebt, Interview mit der tschechischen
Schriftstellerin Lenka Reinerová
Mehr als
Erinnerungen, Die Erzählungen von Lenka Reinerová
ila 211 Ich war eher so ein Außenseiter, Der Fotograf und Filmemacher Walter
Reuter (Mexico)
ila 212 »Ich bin immer mit meinen Diplomen gereist«, Jeanne Stern:
Ein Leben zwischen Frankreich,
Deutschland und
Mexico
ila 218 Ein Leben in zwei Kulturen, Mariana Frenk-Westheim
(Mexico) zum 100. Geburtstag
ila 222 Ich wäre auch gern Chinese, Interview mit dem
deutsch-chilenischen Schauspieler und Theaterautor
Peter Lehmann
ila 224 Es ging um deutsches
Theater. Der Schauspieler und Regisseur Jacques Arndt
ila 229 Politisch war mein Leben durch die
Familie vorbestimmt. Interview mit Charlotte Janka
ila 240 Vom Emigranten zum Konsul. Interview mit Fritz Kalmar
ila 242 Cuba
hat mich beflügelt. Lateinamerika und die DDR. Interview mit Prof. em. Dr.
Max Zeuske
ila 244 Es gibt keine Regel.
Interview mit Werner Guttentag (Cochabamba, Bolivien)
ila 256 Ein Schachspieler zwischen deutschem Faschismus und lateinamerikanischer Emigration.
Am 5. Juli 1997,
verstarb in
Argentinien mit 87 Jahren Miguel Najdorf
ila 276 Von der Schweiz nach Argentinien. Das Leben von Nelly Meffert-Guggenbühl und
Clément Moreau
im Strudel der Weltgeschichte.
Siehe auch Stiftung
Clement Moreau
ila 279 Von Hamburg nach Sosúa. Das Leben des Arturo Kirchheimer
ila 320 Die Verpflichtung nicht zu schweigen
Abschied von der deutsch-argentinischen Menschenrechtlerin
Ellen Marx
ila 302 Zwischen Uruguay und Deutschland. Ernesto Kroch zum 90. Geburtstag
ila 335 Zwei Heimaten sind weniger als eine.
Interview mit dem deutsch-argentinischen Schriftsteller
Robert Schopflocher (*1923)
ila 337 Zuflucht in Quito. Lilo Linke und Paul Engel (Diego
Viga) integrierten sich schreibend in Ecuador
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