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Die andere Sicht aus und über
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 zu Wirtschaft, Politik, Kultur und sozialem Engagement.

Aktualisiert am Mittwoch 230720141300


Informell arbeiten   ila 376 Juni 2014

    Informell
   arbeiten

  
Editorial ila 376 Juni 2014

Weltweit gelten zwei Drittel aller Erwerbstätigen als informell beschäftigt. Doch wer oder was ist überhaupt der„informelle Sektor“? ... Die Theoretikerinnen der „Bielefelder Schule“ stellten schon vor einiger Zeit zum Thema Subsistenzproduktion und kapitalistische Akkumulation die These auf, dass der formelle auf den informellen Sektor angewiesen und diese Zweiteilung von daher unpräzise sei. Schließlich ermöglicht etwa die 15-jährige Hausangestellte mit ihrem Minimallohn, dass der oder die „kleine“ Verwaltungsangestellte im Betrieb schlechter bezahlt werden kann. Somit erfüllt der informelle Sektor die Funktion, die Lohnansprüche der formell Arbeitenden so gering wie möglich zu halten... Aber bieten informelle Beschäftigungsverhältnisse nicht vielleicht auch Vorteile, was beispielsweise Zeiteinteilung und Selbstorganisation betrifft?  ....

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Demnächst  online  ila 377 Cali - Gesichter einer Metropole


Radio- und TV-Vorschau


N E I N   Z U   T T I P T I S A  usw.

Fünf Tage gegen TTIP  (ND, 23.07.)
Die 6. Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen EU-USA war in der vergangenen Woche von zahlreichen Gegenveranstaltungen begleitet. Im Zentrum der Kritik stehen längst nicht mehr Chlorhühnchen und Hormonfleisch.


„Asylkompromiss“ wieder rückgängig machen

Asylprotest in Berlin - Unterstützt die Forderungen der Refugees
vom Dach der Gerhardt Hauptmann Schule! Petition

Einschränkung des Artikel 16 durch den sogenannten
 „Asylkompromiss“ von 1993  wieder rückgängig machen. Petition


Aktion Paraguay: Das Land gehört den Avá Guaraní! Petition


TERMINE

26. Juli, 14 - 22 Uhr in Berlin. Kuba - »Fiesta de Solidaridad von Cuba Sí«. Mit Gästen aus Politik, Musik, Kunst und Kultur, , Parkaue, Berlin-Lichtenberg, S+U Frankfurter Allee, Eintritt frei.


Abschied von Mani

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

wie Ihr vielleicht schon gehört oder gelesen habt ist am vergangenen Donnerstag ganz plötzlich und unerwartet unser Freund, Kollege und Mitstreiter Mani Stenner verstorben. Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 26. Juli 2014 um 14.30 Uhr in der Ev. Trinitatiskirche, Brahmsstraße 14-16, Bonn-Endenich. Mit Luise, seiner Frau, ist abgesprochen, dass es sehr im Sinne von Mani wäre auf Blumen zu verzichten und lieber Manis Lebensaufgabe zu unterstützen, nämlich die Arbeit des Netzwerk Friedenskooperative. Förderverein Frieden e.V., IBAN DE62 4306 4041 8604 00 bei der GLS Gemeinschaftsbank (BLZ 430 609 67)

Abschied von Mani    Ein Leben in der Friedensbewegung


A U S   D E R   P R E S S E
z u   L a t e i n a m e r i k a
Online- und Print-Ausgabe können sich unterscheiden

(Alphabetisch) AK FAZ FR Freitag junge Welt Jungle-World Jüdische Allg
Le Monde dipl ND NZZ Ossietzky SoZ Spiegel Standard Stern SZ taz WoZ Zeit u.a.

Peking umwirbt Staaten Lateinamerikas  (ND, 23.07.)
Präsident Xi sichert mit Krediten und Investitionen Chinas Rohstoffversorgung ab. Der chinesische Staatschef kündigt in Argentinien und Venezuela Milliardeninvestitionen an. Die südamerikanischen Staaten brauchen Geld, Peking will seine Versorgung mit Rohstoffen sicherstellen.

Nationalgarde gegen Kinder  (jW, 23.07.)
Texas rüstet an Grenze zu Mexiko auf, um Minderjährige abzuwehren.

Nationalgarde gegen Kindermigranten  (taz, 23.07.)

BRICS setzen Gegenpol  (ND, 22.07.)
Sie können auch anders. Jahrelang hatten die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) darauf gedrungen, ihr real gewachsenes weltwirtschaftliches Gewicht in den Mitspracherechten bei den Schwestern von Bretton-Woods, Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank, wenigstens einigermaßen adäquat widergespiegelt zu bekommen - passiert ist in der Substanz nichts ...

Russland, der Westen und die BRICS-Staaten: Aufreißende Gräben  (Telepolis, 22.07.)  Australien droht mit Ausschluss Russlands von der G20 und vergisst dabei die BRICS-Staaten

1.000 Soldaten sollen an südlicher US-Grenze stationiert werden  (Standard, 22.07.)  Grenzbeamte durch Zuwanderung minderjähriger Flüchtlinge aus Zentralamerika überfordert

Argentinien
Argentinien baut mit Geld aus China  (jW, 21.07.)

China hilft Argentinie  (taz, 21.07.)
Zahl des Tages 7,5 Mrd.

Brasilien
Justiz rächt sich an Demonstranten  (taz, 23.07.)
23 Haftbefehle gegen angebliche Gewalttäter in Rio. Anwältin flieht in Konsulat

Latin Lovers  (jW, 23.07.)
Es gibt keine Mystik.

Ein Land der Zukunft?  (jW, 21.07.)
Eine aufschlußreiche Publikation über den Antisemitismus und die zwiespältige Einwanderungspolitik Brasiliens in der Nazizeit.

Abschied von João Ubaldo Ribeiro: Mit scharfer Feder  (Latinorama, 21.07.)

Chile
Homos wollen Adoptionsrecht  (taz, 21.07.)

Ecuador
Der Fluch der Supercom  (JW, 29/2014)
Die Einschränkung der Medienfreiheit in Ecuador

Kuba
»Persönliche Eindrücke verändern das Bild«  (jW, 23.07.)
25. Karawane der »Pastoren für den Frieden« mit Hilfsgütern unterwegs nach Kuba. Ein Gespräch mit Sabine Caspar.

Chinas Präsident in Havanna  (jW, 22.07.)

Obama unterstützt nicht David gegen Goliath  (jW, 21.07.)
Der frühere Staats- und Regierungschef Kubas, Fidel Castro Ruz, veröffentlichte in den kubanischen Medien unter dem Titel »Eine unglaubliche Provokation« am Freitag eine Stellungnahme, datiert vom 17. Juli, 23.14 Uhr, zum Absturz des malaysischen Flugzeuges in der Ostukraine

Mexico
Angst vor Enteignungen wächst  (ND, 21.07.)
Mexikos Gemeinschaftsbauern fürchten nach der Energiereform um ihren Landbesitz Das Parlament in Mexiko hat im Rahmen der Energiereform Gesetze verabschiedet, die es einfacher machen, Wasser zu privatisieren oder kommunales Land zu enteignen. Bauern wollen sich wehren.

Leiterin des Horror-Heims auf freiem Fuß  (FR, 21.07.)
Im mexikanischen Horror-Heim lebten Kinder zwischen Bergen von Müll, wurden zum Betteln gezwungen und Zeugenaussagen zufolge sexuell missbraucht. Nach der Schließung des Heims befindet sich die Leiterin auf freiem Fuß - für die schrecklichen Zustände ist sie laut Ermittlern nicht direkt verantwortlich.

Nicaragua
Nicaragua begeht 35. Jahrestag der Revolution  (Amerika21, 23.07.)
Hunderttausende feiern Sturz der Somoza-Diktatur am 19. Juli 1979. Breite Zustimmung für die Sandinisten und Präsident Daniel Ortega

Nicaragua feiert Revolutionsjahrestag  (jW, 21.07.)

Panama
Ex-Diktator Manuel Noriega will Geld …  (Telepolis, 22.07.)
… für seine Darstellung in Call of Duty

Peru
»Nur ein geringer Prozentsatz geht an die Region«  (jW, 22.07.)
Rohstoffabkommen zwischen Peru und Deutschland: Lokale Vertreter ohne Recht auf Mitsprache. Gespräch mit James Riviera Gonzáles.

Venezuela
Gesuchter gefasst  (taz, 22.07.)
ANSCHLAG Venezuela nimmt Mitglied einer militanten linken Gruppe aus Deutschland fest

Mitglied des Berliner K.O.M.I.T.E.E. verhaftet  (taz, 22.07.)
ANTIRASSISMUS Kurz vor der Verjährung seiner Taten wird in Venezuela das Mitglied einer militanten Gruppe festgenommen

Neue Aktionen gegen extreme Armut in Venezuela  (Amerika21, 22.07.)  Sozialprogramme sollen effektiver gestaltet werden. Ständige Teams aus Ärzten, Erziehern, Kultur- und Sportinstrukteuren in den betroffenen Gemeinden

Diese Woche       Archiv


Nachrichtenportale und Blogs
 mit aktuellen Nachrichten zu Lateinamerika
(Sind nicht enthalten in der Presseschau)

amerika21, Poonal, Blickpunkt Lateinamerika, Latin@rama, Correos, Quetzal, Hil's Blog, UpsideDownWorld, Redglobe/America, u.a. Ab und zu auch in German Foreign Policy, (deutsch) Redblog, Telepolis, Zmag, derfunke, Linke Zeitung u.a.


V E R S C H I E D E N E S

Ein Leben in der Friedensbewegung  (ND, 21.07.)
Zum Tode Mani Stenners. Die sozialen Bewegungen in Deutschland haben einen ihrer wichtigsten Köpfe und aktivsten Mitstreiter verloren. Mani Stenner, seit 25 Jahren Geschäftsführer und guter Geist des Netzwerks Friedenskooperative, ist tot.

"Die Frage ist nicht, ob Russland an der Katastrophe schuld ist oder nicht. Die Frage ist, wie groß die russische Schuld ist." Schreibt die taz, um im nächsten Kommentar den Einmarsch der NATO in die Ost-Ukraine zu fordern. (Gerade jetzt musste Mani gehen, der wm)

Fakten schaffen (gfp, 21.07.)
Einflussreiche deutsche Außenpolitiker fordern nach dem Abschuss eines zivilen Passagierflugzeugs über der Ostukraine eine Militärintervention mit eventueller Beteiligung der Bundeswehr.

Zu spät und zu früh (jW, 23.07.)
Die Hamburger Ausstellung »Krieg und Propaganda 14/18« huldigt dem revisionistischen Zeitgeist.

Grün-Rot verteidigt bombige Sommerparty (taz, 23.07.)
BADEN-WÜRTTEMBERG Darf der Waffenhersteller Diehl eine Party der Landesregierung sponsern? Ja, sagt der zuständige Landesminister Peter Friedrich. Er verteidigt die Spende mit einer alten CDU-Richtlinie

Weniger Hunger durch weniger Fleisch. Drei Kalorien rein, nur eine raus (taz, 18.07.)  In der Fleischproduktion wird Getreide verfüttert, das auch gegessen werden könnte. Eine Studie zeigt: Millionen Menschen könnten sich damit ernähren.  

Die Früchte jahrelanger Debatten (taz, 18.07.)
Hamburg will seine Kolonialgeschichte aufarbeiten. Ausgerechnet die Perspektive der Leidtragenden werde ausgeblendet, beklagen Verbände Schwarzer sowie afrikanischer Menschen: Ihnen werde die Mitarbeit verwehrt

«Die Enttäuschung über die marktradikale Politik der Sozialdemokratie hat viele nach rechts getrieben» (WoZ, 29/2014)

Die Festung  (gfp, 09.07.)
Zum wiederholten Male erhebt eine Menschenrechtsorganisation schwere Vorwürfe wegen der brutalen Flüchtlingsabwehr der EU.

Ein roter Don Quichotte  (jW, 09.07.)
Am 10. Juli 1934 wurde Erich Mühsam von den Nazis im KZ Oranienburg ­ermordet. Siehe auch
www.muehsam-tagebuecher.de

Flüchtlinge über Berlin  (taz, 05.07.)
KREUZBERG Was passiert, wenn die Asylbewerber aus dem Fernsehen plötzlich auf dem Nachbardach stehen und drohen, zu springen? Beobachtungen aus dem tolerantesten Viertel der Republik

Kämpfer gegen Rassismus  (jW, 05.07.)
Jamil Abdullah Al-Amin war Sprachrohr der Schwarzen in den USA. Heute sitzt er im Gefängnis. Von Mumia Abu-Jamal

Reichsbahn ohne Juden  (taz, 05.07.)
Die Verfolgung der Juden im NS-Deutschland wird häufig mit dem Holocaust, also dem Massenmord an einer verfemten Gruppe, gleichgesetzt. Doch dieser Zerstörung menschlichen Lebens gingen Jahre der Verdrängung, Diskriminierung und Ausschließung voraus.

"Ein rassistisches Land"  (taz, 04.07.)
4. JULI Die Amerikanische Revolution von 1776 gilt als Geburtsstunde der modernen Demokratie. Sie war aber eine Gegenrevolution und hat die Sklaverei befördert, sagt Historiker Gerald Horne

Die Eliten wollen mehr  (gfp, 03.07.)
Mit prominent besetzten Fachtagungen haben die Parteistiftungen der CDU und von Bündnis 90/Die Grünen die deutsche Elitenkampagne für eine aggressivere deutsche Weltpolitik fortgeführt.  


Die "ila"(print)  erscheint 10 Mal pro Jahr, nicht im Januar und nicht im August, ansonsten stets um den 15. des aktuellen Monats. Bei Umzug oder Nichterhalt bitte sofort melden!


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Folha do Amapa, linke Tageszeitung in der brasilianischen Amazonasregion
Folha de S.Paulo, kritische, liberale Tageszeitung in Brasilien
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