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Aktualisiert am Mittwoch 270820141100


Cali - Gesichter einer Metropole  ila 377 Juli/August 2014

     Cali
   Gesichter einer Metropole

Editorial ila 377 Juli/August 2014

Im Gegensatz zu den Metropolen Bogotá und Medellín ist sie nie als Stadt geplant gewesen. Die Ernennung zur Provinzhauptstadt, der Zuckerrohrboom, das Cali-Kartell, der natürliche Reichtum des Cauca-Tals und die Nähe zum Pazifik bescherten ihr Investitionen aus dem In- und Ausland und ließen sie expandieren. Nirgendwo in Kolumbien ist die soziale Ungleichheit so groß und liegt so nah beieinander. Das hat Folgen fürs Zusammenleben. Cali gilt auch nach dem Zusammenbruch des Drogenkartells als eine der gefährlichsten Städte Lateinamerikas. Die Mittel- und Oberschichten separieren sich, bestätigt durch die täglichen Schauermeldungen in der Presse und den allgegenwärtigen Angstdiskurs. Eine Stärke der Stadt ist das unglaubliche Potenzial, unterschiedliche kulturelle Einflüsse zu beherbergen. Der Soziologe Luis Carlos Castillo schreibt von Cali als multiethnischer und multikultureller Stadt. Nicht zu übersehen ist der starke Einfluss der Pazifik- und Afrokultur. Und mittlerweile ist auch der Einfluss internationaler Einwanderer kaum mehr zu übersehen. Vielleicht liegt es auch am Klima, dass Cali von seinen Bewohnerinnen liebevoll als Sucursal del cielo (Niederlassung des Himmels auf Erden) bezeichnet wird. Die Partymetropole im feuchttropischen Klima ist gastfreundlich und bunt, trotz ihrer Schattenseiten wie Armut, Marginalisierung und sozialem Ausschluss, die den caleñischen Traum für viele zur Hölle werden lassen.

Inhalt und Editorial  Siehe Artikelauswahl  u.a. 

Notizen aus der Bewegung

Die Wahl des kleineren Übels
Juan Manuel Santos weitere vier Jahre Präsident Kolumbiens
/ von Erik Arellana Bautista

Argentinien kämpft mit den Geiern
Skandalöses Urteil des Obersten Gerichtshofs
der USA verpflichtet zu Milliardenzahlung
/ von Alicia Rivero

„Wo auch immer“ Roman von Ernesto Kroch. Kostenlos unter: http://www.ernesto-kroch.com/index.php/de/schriften

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Radio- und TV-Vorschau

TIPP: Cuba - Viva la vida!
ARTE Freitag, 29.08. um 11:45 Uhr (43 Min.)
Laster sollen schädlich sein, das Leben schwer machen und es definitiv verkürzen? Wenn man nach Kuba schaut, mag man das kaum glauben, leben hier doch anteilig die meisten 100-Jährigen. Trotz Armut und politischer Repression führen sie alle ein zufriedenes Leben. Worin besteht das Rezept für ein langes, erfülltes Leben? (Lieber ein kurzes und unerfülltes Leben, ohne Armut und politischer Repression im Kapitalismus? der Webmaster)
.


N E I N   Z U   T T I P T I S A  usw.

Freihandel oder Diktatur des Kapitals?

TTIP:Ein Beitrag von Herbert Stelz über das transatlantische Freihandelsabkommen aus der Drei-Monatszeitschrift BIG Business Crime, Ausgabe 03/2014

T E R  M I N E

Humberto Ak'abal in der Schweiz Den Dichter Humberto Ak’abal aus Guatemala und den Schriftsteller Erich Hackl aus Österreich verbindet eine lange Freundschaft, aus der drei Gedichtbände auf Deutsch entstanden sind. Den eben im Waldgut Verlag erschienenen Band „Geistertanz“ stellen die beiden gemeinsam vor – „eine Erzählung in Versen“, wie Hackl sagt, fortlaufend und immer neu ansetzend. Vom 6. - 10. Oktober begleitet Erich Hackl Humberto Ak'abal auf der Lesereise. Infos



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Le Monde dipl ND NZZ Ossietzky SoZ Spiegel Standard Stern SZ taz WoZ Zeit u.a.


Der Sucher  (ND, 26.08.)
Große Kunst des Erzählens: Vor 100 Jahren wurde Julio Cortázar geboren

Linke stärken  (jW, 26.08.) Forum von São Paulo in La Paz berät Strategien im Kampf gegen die Armut und die imperialistische Gegenoffensive.

nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick  (redblog, 22.08.)

Bolivien
Revolution in der Kittelschürze  (JW, 34/2014)
Hausangestellte in Bolivien organisieren sich

Brasilien
Meuterei in brasilianischem Gefängnis  (FR, 27.08.)
Insassen eines Gefängnisses in Süd-Brasilien köpfen zwei Mithäftlinge und stoßen zwei weitere vom Dach des Gefängnisses. Grund für die Meuterei: brutale Wärter und schlechtes Essen

Brasilien: Ökoaktivistin will Präsidentin werden  (Standard, 26.08.)
Marina Silva wird im Wahlkampf Amtsinhaberin Roussef das Leben schwermachen, sie liegt in Umfragen auf Platz zwe

Vier Tote bei brutaler Gefängnismeuterei  (taz, 26.08.)

Costa Rica
Kleinflugzeug mit 400 Kilo Kokain  (taz, 27.08.)

Cuba
Mariela kann es sich leiste  (taz, 25.08.)
KUBA Die Tochter von Präsident Raúl Castro stimmte als erstes Parlamentsmitglied überhaupt gegen ein Gesetz

Das Ende der Einstimmigkeit  (taz, 21.08.)
LSBT-Rechte in Kuba. Ausgerechnet eine Castro hat die Tradition gebrochen: Die Nichte Fidels wagte es, bei einer Abstimmung im Parlament die Hand unten zu lassen.

Zum Thema aus ila 338/2010
Der schwule Bauer feiert zwei Mal
Interview mit Mariela Castro und Alberto Roque Guerra vom Cubanischen Zentrum für Sexualerziehung, CENESEX

El Salvador
«Lieber bezahle ich Schutzgeld als den Sarg» (NZZ, 27.08.)
In El Salvador finanzieren sich Jugendbanden mit dem Erpressen von Schutzgeldern. Sie haben eine Parallelgesellschaft geschaffen. Wer ihre Regeln nicht einhält, wird umgebracht

Kolumbien
Escobars Auftragskiller in Freiheit  (SZ, 27.08.)
Er hat im Auftrag von Drogen-Boss Pablo Escobar mehr als 300 Menschen ermordet und mehr als 3000 weitere Morde in Auftrag gegeben. Jetzt ist Jhon Jairo Velázquez Vázquez, genannt Popeye, wieder frei - wegen guter Führung.

Venezuela
Verkaufskontrollen per Fingerabdruck  (taz, 27.08.)

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V E R S C H I E D E N E S

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