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 zu Wirtschaft, Politik, Kultur und sozialem Engagement.

Aktualisiert am Montag 280720140830


Cali - Gesichter einer Metropole  ila 377 Juli/August 2014

     Cali
   Gesichter einer Metropole

Editorial ila 377 Juli/August 2014

Im Gegensatz zu den Metropolen Bogotá und Medellín ist sie nie als Stadt geplant gewesen. Die Ernennung zur Provinzhauptstadt, der Zuckerrohrboom, das Cali-Kartell, der natürliche Reichtum des Cauca-Tals und die Nähe zum Pazifik bescherten ihr Investitionen aus dem In- und Ausland und ließen sie expandieren. Nirgendwo in Kolumbien ist die soziale Ungleichheit so groß und liegt so nah beieinander. Das hat Folgen fürs Zusammenleben. Cali gilt auch nach dem Zusammenbruch des Drogenkartells als eine der gefährlichsten Städte Lateinamerikas. Die Mittel- und Oberschichten separieren sich, bestätigt durch die täglichen Schauermeldungen in der Presse und den allgegenwärtigen Angstdiskurs. Eine Stärke der Stadt ist das unglaubliche Potenzial, unterschiedliche kulturelle Einflüsse zu beherbergen. Der Soziologe Luis Carlos Castillo schreibt von Cali als multiethnischer und multikultureller Stadt. Nicht zu übersehen ist der starke Einfluss der Pazifik- und Afrokultur. Und mittlerweile ist auch der Einfluss internationaler Einwanderer kaum mehr zu übersehen. Vielleicht liegt es auch am Klima, dass Cali von seinen Bewohnerinnen liebevoll als Sucursal del cielo (Niederlassung des Himmels auf Erden) bezeichnet wird. Die Partymetropole im feuchttropischen Klima ist gastfreundlich und bunt, trotz ihrer Schattenseiten wie Armut, Marginalisierung und sozialem Ausschluss, die den caleñischen Traum für viele zur Hölle werden lassen.

Inhalt und Editorial  (demnächst Artikelauswahl)

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N E I N   Z U   T T I P T I S A  usw.

Erst Ceta, dann TTIP  (taz, 28.07.)
FREIHANDEL Das Abkommen zwischen EU und Kanada wackelt - ist das der Todesstoß für den geplanten Vertrag zwischen Europa und den USA? Knackpunkt Investorenschutz


 

Bewegender Abschied von Mani Stenner  (GA, 28.07.)
Familie, Freunde, Kollegen und Weggefährten nahmen am Samstagnachmittag in der Endenicher Trinitatiskirche Abschied von Mani Stenner. Im Alter von nur 60 Jahren war der langjährige Geschäftsführer des Netzwerks Friedenskooperative am 17. Juli einem Herzinfarkt erlegen. Stenners Lebensaufgabe, der Kampf für Frieden und Gerechtigkeit, war auch während der bewegenden Trauerfeier allgegenwärtig.


A U S   D E R   P R E S S E
z u   L a t e i n a m e r i k a
Online- und Print-Ausgabe können sich unterscheiden

(Alphabetisch) AK FAZ FR Freitag junge Welt Jungle-World Jüdische Allg
Le Monde dipl ND NZZ Ossietzky SoZ Spiegel Standard Stern SZ taz WoZ Zeit u.a.
 

Argentinien
Pleitegeier über dem Río de la Plata  (taz, 28.07.)
STAATSSCHULDEN Noch laufen die Verhandlungen - aber eine einvernehmliche Lösung bis zum 30. Juli wird immer unwahrscheinlicher

Alle Jahre wieder  (taz, 28.07.)
STAATSPLEITEN Argentinien ist kein Einzelfall: Seit 1800 gab es weltweit 227 Staatsinsolvenzen - 7-mal war Deutschland betroffen. Meistens geht es für die Beteiligten besser aus als befürchtet

Menetekel: Zahlungsunfähigkeit  (taz, 28.07.)

Das schwarze Schaf und die Geier  (taz, 28.07.)

Brasilien
Ameisenbären töten Bauern  (Spiegel, 28.07.)

El Salvador
»Die Reiche reist aus, die Arme verblutet«  (JW, 30/2014)
Interview: von Kathrin Zeiske: Sara García im Gespräch über das Abtreibungsverbot in El Salvador

Kolumbien
Die Toten im Fluss   (taz, 28.07.)
HOFFNUNG Der Dokumentarfilm "Drei Kriegerinnen" begleitet drei Kolumbianerinnen bei ihrer Arbeit gegen Hass und Gewalt

»Drei Cent pro Kiste«  (ND, 28.07.)
Bananen-Multi unterstützte Paramilitärs - die Opfer dürfen nicht vor US-Gericht klagen. Der Chiquita-Konzern zahlte Abgaben an Kolumbiens rechte Todesschwadronen. Ein US-Gericht lehnte jetzt Klagen von Opfern wegen fehlender Zuständigkeit ab.

Kuba
Stärker als die Furcht  (jW, 28.07.)
Kuba feierte am 26. Juli den 61. Jahrestag des ersten Angriffs auf das Batista-Regime.

Kubanische Rhythmen  (jW, 28.07.)

Venezuela
Venezuelas Regierungspartei hält Kurs auf Sozialismus  (ND, 28.07.)  Bis 2019 soll Venezuela erste Phase auf dem Weg zu einem sozialistischen Land abgeschlossen haben. Mit einem klaren Bekenntnis zu Hugo Chávez und dessen linksgerichtetem Staatsmodell haben Venezuelas regierende Sozialisten ihren ersten Parteitag nach dem Tod des »Comandante« begonnen. Nachfolger Maduro ist Parteichef.

Caracas: Maduro ­Parteivorsitzender  (jW, 28.07.)

Diese Woche       Archiv


Nachrichtenportale und Blogs
 mit aktuellen Nachrichten zu Lateinamerika
(Sind nicht enthalten in der Presseschau)

amerika21, Poonal, Blickpunkt Lateinamerika, Latin@rama, Correos, Quetzal, Hil's Blog, UpsideDownWorld, Redglobe/America, u.a. Ab und zu auch in German Foreign Policy, (deutsch) Redblog, Telepolis, Zmag, derfunke, Linke Zeitung u.a.


V E R S C H I E D E N E S

Schlechte Nachrichten  (taz, 28.07.)
INFORMATION Ein Gespräch mit dem Soziologen Jörg Becker über Medienmanipulation

Medien fügen sich in die eigene Brüskierung  (ND, 28.07.)
Seit fast eineinhalb Jahren gibt es in Deutschland de facto kein Presseauskunftsrecht bei Bundesbehörden mehr, aber niemand beklagt sich

Wer da liegt  (jW, 26.07.)
Der Spanienkämpfer Hans Landauer (1921–2014): Abschied von einem Freund. Von Erich Hackl  

Ein Leben in der Friedensbewegung  (ND, 21.07.)
Zum Tode Mani Stenners. Die sozialen Bewegungen in Deutschland haben einen ihrer wichtigsten Köpfe und aktivsten Mitstreiter verloren. Mani Stenner, seit 25 Jahren Geschäftsführer und guter Geist des Netzwerks Friedenskooperative, ist tot.

"Die Frage ist nicht, ob Russland an der Katastrophe schuld ist oder nicht. Die Frage ist, wie groß die russische Schuld ist." Schreibt die taz, um im nächsten Kommentar den Einmarsch der NATO in die Ost-Ukraine zu fordern. (Gerade jetzt musste Mani gehen, der wm)

Fakten schaffen (gfp, 21.07.)
Einflussreiche deutsche Außenpolitiker fordern nach dem Abschuss eines zivilen Passagierflugzeugs über der Ostukraine eine Militärintervention mit eventueller Beteiligung der Bundeswehr.

Zu spät und zu früh (jW, 23.07.)
Die Hamburger Ausstellung »Krieg und Propaganda 14/18« huldigt dem revisionistischen Zeitgeist.

Grün-Rot verteidigt bombige Sommerparty (taz, 23.07.)
BADEN-WÜRTTEMBERG Darf der Waffenhersteller Diehl eine Party der Landesregierung sponsern? Ja, sagt der zuständige Landesminister Peter Friedrich. Er verteidigt die Spende mit einer alten CDU-Richtlinie

Weniger Hunger durch weniger Fleisch. Drei Kalorien rein, nur eine raus (taz, 18.07.)  In der Fleischproduktion wird Getreide verfüttert, das auch gegessen werden könnte. Eine Studie zeigt: Millionen Menschen könnten sich damit ernähren.  


Die "ila"(print)  erscheint 10 Mal pro Jahr, nicht im Januar und nicht im August, ansonsten stets um den 15. des aktuellen Monats. Bei Umzug oder Nichterhalt bitte sofort melden!


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