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Ecuadors Hauptstadt Quito gilt als eine der schönsten Städte Lateinamerikas. Mit ihrer großen kolonialen Altstadt, ihren barocken Plätzen und Kirchen und einem beeindruckenden Bergpanorama zieht die 2500 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Metropole Jahr für Jahr Zehntausende von TouristInnen aus aller Welt an. Gleichzeitig hat die Zwei-Millionen-Stadt (im Großraum Quito leben sogar drei Millionen Menschen) mit großen sozialen und infrastrukturellen Problemen zu kämpfen. Obwohl die Stadt im Herzen des indigen geprägten Andenhochlands Ecuadors liegt, wird sie von Mestizen und Weißen dominiert. Indígenas sind zwar präsent, aber in ihrer großen Mehrheit weiterhin marginalisiert. Sie leben überwiegend in den armen Vorstädten und rangieren am unteren Ende der sozialen Hierarchie. Armut ist in Quito allgegenwärtig, auch wenn die Überweisungen der im Ausland lebenden EcuadorianerInnen und die Sozialprogramme der Regierung Correa die Situation in den letzten Jahren etwas verbessert
haben ... Inhalt
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A
U S D E R P R E S S E Kreuzfahrt
in die Antarktis (FR, 02.09.) Argentinien Wenn
der Herzschlag gefriert (FR, 02.09.) Tango-WM
in Buenos Aires —"Ich kann
nur fühlen, fühlen, fühlen" (SZ, 02.09.) Brasilien Chile Rettungsaktion
bereits unterbrochen (FR, 02.09.) Eine
Niederlage feiern? (ND, 02.09.) Probleme
bei der Rettungsbohrung (SZ, 02.09.) Grubenunglück
in Chile: Ingenieure unterbrechen Rettungsbohrungen Kuba Carlos Pazos Beceiro ist kubanischer Arzt und Friedensaktivist. Er war von 1993 bis 1996 einer der Vizepräsidenten der Organisation Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). Fidel Castro: War verantwortlich (ND, 02.09.) Kubas
Raucher müssen mehr zahlen (Amerika21, 02.09.) Fidel
Castro äußert sich zu Schwulenverfolgung (Amerika21, 01.09.)
Nicaragua Peru Aachener
Friedenspreis verliehen (DW, 02.09.) Venezuela (udw, 02.09.) V E R S C H I E D E N E S
»Alternativen zum
Einsperren werden gar nicht geprüft« (jW, 31.08.) NPD
und pro Deutschland werben um Thilo Sarrazin (Telepolis, 28.08.) Sarrazin ist ein Familienname, der etymologisch auf die Sarazenen bzw. verwandte Begriffe zurückzuführen ist. ... Im Gefolge der islamischen Expansion wurde der Begriff Sarazenen in lateinischen Quellen und im christlichen Europa als Sammelbezeichnung für die muslimischen Völker, die ab ca. 700 n.Chr. in den Mittelmeerraum eingedrungen waren, verwendet, meist in angstgeprägtem Sinn. ... Sofern der Name erst im Spätmittelalter in Gebrauch kam, ist auch mit der Möglichkeit zu rechnen, dass zuweilen die Bezeichnung „Sarazenen“ für Roma verwendet wurde. Ebenfalls bedenkenswert erscheint als mögliche arabische Wurzel sariq, Plural sariqin („Plünderer“) (aus Wikipedia)
Nicht nur spaßig
(ak, 552) An alle AbonnentInnen im August, ansonsten stets um den 15. des aktuellen Monats. Bei Umzug oder Nichterhalt bitte sofort melden! AnZEIGEN Suchen Sie ein Medium mit dem Sie Ihre Dienstleistungen, Publikationen, Produkte einer lateinamerikainteressierten Leserschaft anbieten können? Dann werben Sie in der ila Print und/oder Web. ila-Anzeigen Austauschbanner und Buttons finden Sie/Ihr : Hier |
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