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Lateinamerika Karibik und Europa
10. bis 13. Mai 2006 in Wien


Alternativengipfel Lateinamerika/Karibik und Europa    EU, Latin America and Caribbean Business Summit

 P R E S S E SCHAU 

derStandard/Wien täglich neue Berichte

Servus in Wien (17.05)
Der Lateinamerikagipfel der EU

Das Patt von Wien  (15.05)
Der vierte EU-Lateinamerika-Gipfel in der Hauptstadt Österreichs ist ohne konkrete Ergebnisse
 zu Ende gegangen. Große mediale Aufmerksamkeit für das Duo Chávez und Morales.

Aufbruchsstimmung beim »wahren Gipfeltreffen«  (15.05)
Erstmals traten in Wien Globalisierungskritiker und progressive Staatschefs in einen Dialog

Kokablätter gegen die Langeweile  (15.05)
EU-Lateinamerika-Gipfel in Wien endet ohne interessante Ergebnisse. Gastgeber Schüssel: 
Der Gipfel an sich ist ein Erfolg. Chávez und Morales wollen höher hinaus

»Hände weg von Venezuela und Kuba!«  (15.05)
Rund 5000 meist junge Menschen waren am späten Freitagabend in Wien zu einer 
Kundgebung mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez erschienen.

Chávez und Morales im Abseits  (15.05)
Der EU will künftig enger mit Lateinamerika zusammenarbeiten - trotz protektionistischer 
Tendenzen. Viel mehr Ergebnisse brachte das Mammuttreffen nicht.

«Strategische Partnerschaft» ohne Substanz  (15.05)

Schüssel trotz Kritik "sehr zufrieden" mit EU-LAK-Gipfel  (15.05)
Navarro: Verhandlungen sind „historisches Ereignis“

Wiener Randnotiz: »Aló, presidente«   (13.05)

Lateinamerikaner zum EU-Lateinamerika-Gipfel   (13.05)

Entwickelt die EU die Karibik?   (13.05)
ND: Der EU-Lateinamerika-Karibik-Gipfel in Wien ist in vollem Gange, ohne dass in den Medien 
die Karibik bisher erwähnt wurde. Spielt sie dort überhaupt eine Rolle?

Neues Selbstbewußtsein  (12.05)
EU-Staaten ratlos: Beim EU-Lateinamerika-Gipfel in der österreichischen Hauptstadt 
stellen Vertreter der »Dritten Welt« Forderungen. Kuba-Gegner isoliert.

Anden und Alpen gipfeln in Wien  (12.05)

Profit mit Menschenrechten  (12.05)
Der  EU-Lateinamerikagipfel verpasst eine wichtige Chance

Partner gesucht  (12.05)
In Südamerika zerfallen die großen Handelsblöcke

Morales statt Metternich  (12.05)
62 Regierungschefs aus zwei Kontinenten treffen sich in Wien, und schon ist die Rede vom "Wiener Kongress".
 Doch der EU-Lateinamerika-Gipfel enttäuscht allzu hohe Erwartungen: Der Trend in Lateinamerika geht zum
 Protektionismus. Stargast ist Boliviens Evo Morales.

Morales weiter kämpferisch  (12.05)
Evo Morales hat die EU beim EU-Lateinamerikagipfel in Wien brüskiert. Der bolivianische Präsident lehnte
 eine Entschädigung ausländischer Firmen nach der Verstaatlichung der Öl- und Gasindustrie ab.

Morales verteidigt Verstaatlichungen  (12.05)
Auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel hat der bolivianische Präsident Morales die Verstaatlichung 
ausländischer Unternehmen als „souveräne politische Entscheidung” verteidigt. Es sei unnötig gewesen,
 „jemanden zu konsultieren”.  

Divisiones enturbian la cumbre en Viena  (12.05)
La tensión entre los líderes latinoamericanos complica las negociaciones de libre comercio con la Unión Europea.

Die Präsidenten kommen  (11.05)
Alternativtreffen zum EU-Lateinamerika-Gipfel in Wien begann am Mittwoch. 
Chávez und Morales werden am Samstag erwartet.

Gipfel der netten Wiener Atmosphäre  (11.05)
Hauptthema: wirtschaftliche Integration. In Wien treffen sich seit gestern 60 Staats- und
 Regierungschefs zum EU-Lateinamerikagipfel. Gleichzeitig gibt es eine linke Gegenveranstaltung. 
Venezuelas Präsident Hugo Chávez spricht auf beiden

Gegen Benetton und für Che  (11.05)
Tribunal gegen europäische Firmen, die in Lateinamerika ökologische 
und soziale Rechte gebrochen haben

"Historisches" Treffen in Wien  (11.05)
Rund 60 Staats- und Regierungschefs kommen zum EU-Lateinamerika-Gipfel nach Wien. 
Es ist das größte Spitzentreffen, das die Hauptstadt seit 1815 erlebt hat

Wettlauf um den besseren Marktzugang  (11.05)
EU konkurriert in Südamerika mit den USA, 
Gegenwind durch Linksregierungen

»Die Multis dominieren dise Beziehungen«  (11.05)
Jorge Carpio: Die EU-Politik der »sozialen Kohäsion«
 in Lateinamerika ist nur Kosmetiks

»Wir treten in Dialog mit linken Regierungen« (10.05)
Auf einem Alternativgipfel werden die Beziehungen zwischen Europa und Lateinasmerika 
aus fortschrittlicher Sicht debattiert.

EU verliert in Lateinamerika Boden (10.05)
In Wien versammeln sich von Donnerstag an 58 Staats- und Regierungschefs zum
 vierten EU-Lateinamerika-Gipfel. Ziel des dreitägigen Treffens ist es, die beim ersten Gipfel
 1999 beschlossene "strategische Partnerschaft" voranzubringen.

Plassnik: Europa und Lateinamerika strategische Partner
EULAC-Gipfel in Wien soll Potenzial der Zusammenarbeit ausloten
 - EU wolle Erfahrungen anbieten, aber nicht "schulmeistern"