|
Alternativengipfel
Lateinamerika/Karibik und Europa EU, Latin America and Caribbean Business Summit
P
R E S S E SCHAU
derStandard/Wien täglich neue Berichte
Servus
in Wien (17.05)
Der Lateinamerikagipfel der EU
Das Patt von Wien
(15.05)
Der vierte EU-Lateinamerika-Gipfel in der Hauptstadt Österreichs ist ohne
konkrete Ergebnisse
zu Ende gegangen. Große mediale Aufmerksamkeit für das
Duo Chávez und Morales.
Aufbruchsstimmung
beim »wahren Gipfeltreffen« (15.05)
Erstmals traten in Wien Globalisierungskritiker und progressive Staatschefs
in einen Dialog
Kokablätter
gegen die Langeweile (15.05)
EU-Lateinamerika-Gipfel in Wien endet ohne interessante Ergebnisse. Gastgeber
Schüssel:
Der Gipfel an sich ist ein Erfolg. Chávez und Morales wollen
höher hinaus
»Hände
weg von Venezuela und Kuba!« (15.05)
Rund 5000 meist junge Menschen waren am späten Freitagabend in Wien zu einer
Kundgebung mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez erschienen.
Chávez
und Morales im Abseits (15.05)
Der
EU will künftig enger mit Lateinamerika zusammenarbeiten - trotz
protektionistischer
Tendenzen. Viel mehr Ergebnisse brachte das Mammuttreffen
nicht.
«Strategische
Partnerschaft» ohne Substanz
(15.05)
Schüssel
trotz Kritik "sehr zufrieden" mit EU-LAK-Gipfel
(15.05)
Navarro:
Verhandlungen
sind „historisches Ereignis“
Wiener
Randnotiz: »Aló, presidente« (13.05)
Lateinamerikaner
zum EU-Lateinamerika-Gipfel (13.05)
Entwickelt
die EU die Karibik? (13.05)
ND: Der
EU-Lateinamerika-Karibik-Gipfel in Wien ist in vollem Gange, ohne dass in
den Medien
die Karibik bisher erwähnt wurde. Spielt sie dort überhaupt
eine Rolle?
Neues Selbstbewußtsein
(12.05)
EU-Staaten ratlos: Beim EU-Lateinamerika-Gipfel in der österreichischen
Hauptstadt
stellen Vertreter der »Dritten Welt« Forderungen. Kuba-Gegner
isoliert.
Anden
und Alpen gipfeln in Wien (12.05)
Profit
mit Menschenrechten (12.05)
Der EU-Lateinamerikagipfel verpasst eine wichtige Chance
Partner
gesucht (12.05)
In Südamerika zerfallen die großen Handelsblöcke
Morales
statt Metternich (12.05)
62 Regierungschefs aus zwei Kontinenten treffen sich in Wien, und schon ist
die Rede vom "Wiener Kongress".
Doch der
EU-Lateinamerika-Gipfel enttäuscht allzu hohe Erwartungen: Der Trend in
Lateinamerika geht zum
Protektionismus. Stargast ist Boliviens Evo Morales.
Morales
weiter kämpferisch (12.05)
Evo
Morales hat die EU beim EU-Lateinamerikagipfel in Wien brüskiert. Der
bolivianische Präsident lehnte
eine Entschädigung ausländischer Firmen
nach der Verstaatlichung der Öl- und Gasindustrie ab.
Morales
verteidigt Verstaatlichungen (12.05)
Auf
dem EU-Lateinamerika-Gipfel hat der bolivianische Präsident Morales die
Verstaatlichung
ausländischer Unternehmen als „souveräne politische
Entscheidung” verteidigt. Es sei unnötig gewesen,
„jemanden zu konsultieren”.
Divisiones
enturbian la cumbre en Viena (12.05)
La tensión entre los líderes latinoamericanos
complica las negociaciones de libre comercio con la Unión Europea.
Die Präsidenten
kommen (11.05)
Alternativtreffen zum EU-Lateinamerika-Gipfel in Wien begann am
Mittwoch.
Chávez und Morales werden am Samstag erwartet.
Gipfel
der netten Wiener Atmosphäre (11.05)
Hauptthema: wirtschaftliche Integration. In Wien treffen sich seit
gestern 60 Staats- und
Regierungschefs zum EU-Lateinamerikagipfel.
Gleichzeitig gibt es eine linke Gegenveranstaltung.
Venezuelas Präsident
Hugo Chávez spricht auf beiden
Gegen Benetton und für Che
(11.05)
Tribunal gegen europäische Firmen, die in Lateinamerika ökologische
und
soziale Rechte gebrochen haben
"Historisches"
Treffen in Wien (11.05)
Rund 60 Staats- und Regierungschefs kommen zum EU-Lateinamerika-Gipfel
nach Wien.
Es ist das größte Spitzentreffen, das die Hauptstadt seit
1815 erlebt hat
Wettlauf
um den besseren Marktzugang (11.05)
EU
konkurriert in Südamerika mit den USA,
Gegenwind durch Linksregierungen
»Die
Multis dominieren dise Beziehungen« (11.05)
Jorge
Carpio: Die EU-Politik der »sozialen Kohäsion«
in Lateinamerika ist nur Kosmetiks
»Wir
treten in Dialog mit linken Regierungen«
(10.05)
Auf einem Alternativgipfel werden die Beziehungen zwischen
Europa und Lateinasmerika
aus fortschrittlicher Sicht debattiert.
EU
verliert in Lateinamerika Boden
(10.05)
In Wien versammeln sich von Donnerstag an 58 Staats- und
Regierungschefs zum
vierten EU-Lateinamerika-Gipfel. Ziel des
dreitägigen Treffens ist es, die beim ersten Gipfel
1999
beschlossene "strategische Partnerschaft"
voranzubringen.
Plassnik:
Europa und Lateinamerika strategische Partner
EULAC-Gipfel in Wien soll Potenzial der Zusammenarbeit ausloten
- EU wolle
Erfahrungen anbieten, aber nicht "schulmeistern"
|