Home  Wir über uns  Aktuelle Ausgabe  Leseproben  Archiv  Solidarität  Notizen  Termine  TV/Radio  Links   Bestellungen

Weltsozialforum in Bombay
16. bis 21. Januar 2004

         
Aus der Presse

Vom 16. bis zum 21. Januar treffen sich Globalisierungskritiker aus aller Welt zum 4. Weltsozialforum (WSF). 
Erstmals findet das im Jahr 2001 im brasilianischen Porto Alegre als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum
 (WEF) initiierte WSF auf dem asiatischen Kontinent statt - in der indischen Metropole Bombay.

Wichtig: Ältere Artikel aus der Frankfurter Rundschau FR sind leider über unsere Links nicht mehr direkt zu erreichen. 
 Dann entweder kostenlos über das FR 14-Tage-Archiv  gehen oder ältere kostenpflichtig über GBI oder GENIOS.

Ein »nachhallender Erfolg«  (23.01)
Reaktionen aus Mumbai zum Abschluß

Sozialforum zu moderat?  (23.01)
Moreno Pasquinelli, Sprecher des »Antiimperialistischen Lagers«, eines Mitinitiators von 
»Mumbai Resistance« (MR), dem Parallelforum zum Weltsozialforum (WSF)

Karneval der anderen Welt  (23.01)
 Die Vision vom großen Wandel blieb dann blass, wenn es um konkrete Schritte und Ziele ging

Zahm und verängstigt  (23.01)
Die große Zeit der Mobilisierung scheint vorbei - auch dank der Nichtregierungsorganisationen 
 (NGOs)  hat die politische Gegenkultur an Einfluss verloren

Bericht aus Bombay  (22.01)
Das vierte Weltsozialforum war von permanentem Strassenprotest geprägt

Einig gegen Bush  (22.01)
Viertes Weltsozialforum beendet. 100 000 demonstrierten durch Mumbai für eine »bessere, gerechte Welt«

Eine andere Welt ist möglich  (22.01)

Debatten um Alternativen zur Globalisierung  (21.01)
Reformer und »Radikale« im Meinungsstreit über künftige Wege

Mobilisierung trotz Verbots  (21.01)
»Mumbai Resistance« schickt »Abordnung« zum US-Konsulat

Ende der Dauerdemonstration  (21.01)
Mit dem heute endenden Weltsozialforum hat die globalisierungskritische Bewegung
 den Brückenschlag vollzogen: Sie ist in Asien angekommen.

Feiertagsproteste stoppen keine Kriege (20.01)
Der neue Imperialismus ist bereits über uns gekommen. Rede der indischen 
Schriftstellerin Arundhati Roy auf dem 4. Weltsozialforum 

Bombay im Krieg ohne Waffen (20.01)
Arundhati Roy stellt klar: Sie plädiert für einen gewaltfreien Widerstand im Irak.
 Das sehen manche Teilnehmer des Weltsozialforums aber anders

Die Gretchenfrage (20.01)
Arundhati Roys Bekenntnis zum Widerstand

Absage an militanten Widerstand (20.01)
Pressemitteilung der DFG-VK distanziert sich von Arundhati Roy

"Widerstand ist legitim" (20.01)
IPPNW lehnt Gewalt ab, sagt Angelika Claußen. Die Besetzung des Irak müsse enden

Eine Welt, zwei Wege (20.01)
Nur eine Straße trennt das Weltsozialforum von seiner Konkurrenzveranstaltung 

»Mumbai Resistance« fordert WSF heraus (20.01)
Alternativforum setzt auf ähnliche Themen – aber auch konkrete Aktivitäten

Kriegserklärung der Kämpferin  (19.01)
Auf dem Weltsozialforum fordert die Autorin Arundhati Roy den 
Krieg der Globalisierungskritiker gegen das Establishment

»Kulminationspunkt« Irak  (19.01)
Globaler Widerstand gegen Hegemonie der USA thematisiert

Globalisierungskritiker planen Boykott  (19.01)
Weltsozialforum macht sich für Neuausrichtung der 
Agrarpolitik stark / Welthandelsorganisation am Pranger

Bettler müssen draußen bleiben (17.01) 
Stärker als am bisherigen Tagungsort Porto Alegre in Brasilien ist das Weltsozialforum in Bombay 
ein Fremdkörper in der Dritten Welt. Anschauung vor Ort und Austausch mit indischen 
Protestbewegungen könnten manche Gewissheit westlicher Globalisierungskritiker erschüttern

Bildungsreise nach Bombay (17.01) 
In Bombay werden viele Globalisierungskritiker die Welt von einer anderen Seite kennen lernen. 
Was sie erwartet, können sich vorher die wenigsten vorstellen

Zwischen Marx und Gandhi (17.01) 
Rund einhunderttausend Protestbewegungen, Lobbygruppen und Netzwerke sind in Indien aktiv. 
Kaum eine kann sich dem Spektakel des Weltsozialforums entziehen

Globalkritik boomt in Bombay   (16.01)
Zum heutigen Auftakt des Weltsozialforums in der südindischen Metropole werden 100.000 
Teilnehmer erwartet. Im Mittelpunkt steht der Kampf gegen die "imperialistische Globalisierung"

Von Porto Alegre nach Mumbai  (16.01)
Dass das Weltsozialforum erstmals nicht in Porto Alegre stattfindet, betrachten brasilianische Linke als Chance.  

Reise in die Dörfer  (16.01)
Mumbai: Weltsozialforum tagt ab heute erstmals in Indien 

Von Porto Alegre nach Mumbai  (16.01)
Die indischen Organisatoren wollen, dass über die "Verdammten dieser Erde" nicht nur geredet wird, 
sondern die wirklich Armen ihre Stimme selbst erheben

Züge nach Goregaon (16.01)
Stadt der Kontraste und Geburtsort militanter Bewegungen

Call Center des Westens (16.01)
Unterwegs zur ökonomischen Weltmacht?

Ihr seid einfach zu teuer (16.01)
Konzerne verlagern qualifizierte Jobs in Niedriglohn-Länder

Bombay, Mumbai, Slumbay   (16.01)
Bombay ist ein Lehrstück für Globalisierer und Globalisierungskritiker. "Bom Bahia" war einst 
koloniale Mitgift Portugals an England. Heute ist die 18-Millionen-Stadt wirtschaftliches Zentrum Indiens,
 die Hauptstadt des radikalen Hinduismus und umfasst den größten Slums Asiens

Weltsozialforum? Ja, aber (15.01)
Die wichtigste Veranstaltung der GlobalisierungskritikerInnen droht zum Megaevent ohne Folgen zu werden. 
Nötig sind nicht  Promi-Auftritte, sondern Kontroversen

Die WTO abschaffen?  Nein    Ja  (14.01)
Die Welthandelsorganisation (WTO) regelt den Handel zwischen ihren 146 Mitgliedstaaten. 
Für die Globalisierungskritiker ist sie eine der Hauptschuldigen an der Armut in der Welt. "Abschaffen",
 fordern daher die einen. "Nicht abschaffen, aber reformieren", die anderen

Mehr als eine Hand voll Reis (15.01)

Die Wendehälse von Indien  (13.01)
Indien ist zugleich Opfer und Nutznießer der Globalisierung.