aus Rio de Janeiro / ila 347
Die Polizei ist Teil
des Problems
Rio de Janeiro im Kriminalroman
von Gert Eisenbürger Als Stadt,
die für ihre hohe Kriminalitätsrate berühmt und berüchtigt ist, bietet Rio
de Janeiro eine gute Kulisse für Kriminalromane. Auf dem deutschsprachigen
Buchmarkt, wo Literatur aus dem portugiesischen Sprachraum insgesamt ein
eher kümmerliches Dasein führt, habe ich immerhin acht Krimis
brasilianischer AutorInnen gefunden, deren Handlung in Rio de Janeiro spielt
– durchaus möglich, dass es noch weitere gibt.
Gleich mit vier Titeln ist Luiz Alfredo Garcia-Roza vertreten. Der 1936
geborene Autor kam erst relativ spät zum Schreiben belletristischer Texte,
vorher hatte er über 30 Jahre Theorie der Psychoanalyse an der Uni gelehrt
und mehrere psychologische Fachbücher publiziert. Wenn man mit Rio primär
Samba, Fußball und Gewalt assoziiert und dieses der Stadt am Zuckerhut
zugeschriebene Lokalkolorit in den Rio-Krimis von Garcia-Roza erwartet, wird
man enttäuscht sein. Klar, ohne Gewalt kommt auch er nicht aus, denn Morde
und deren Hintergründe sind nun mal ein Wesensmerkmal des Genres
Kriminalroman. Aber die findet sich ganz woanders, als man gemeinhin denkt.
Handlungsort der Romane Garcia-Rozas sind nicht die Favelas, in denen die
Armen leben, sondern die wohlhabenden Viertel in der Zona Sul, der Südzone
der Stadt, wie Leme, Copacabana, Ipanema, Leblon, deren Namen man aus der
Tourismuswerbung oder dem Bossa Nova kennt. Dort, genauer gesagt auf dem
Polizeikommissariat von Copacabana, arbeitet Chefermittler Espinosa,
lediglich in „Das Schweigen des Regens“, dem ersten Roman Garcia-Rozas (der
auf Deutsch aber als zweiter erschien), ist er noch auf einer Wache in den
Innenstadt tätig. Anders als die meisten seiner Kollegen ist Espinosa
„sauber“, das heißt, er ist nicht Teil der Strukturen im Polizeiapparat, die
den Drogenhandel kontrollieren, und er bezieht auch keine Bestechungsgelder
von den Bossen der illegalen, aber in Rio höchst populären „Tierlotterie“
(dabei setzen die SpielerInnen wie bei anderen Glücksspielen auf Zahlen, die
jeweils durch ein Tier symbolisiert sind). Wie viele Ermittler in der
Kriminalliteratur ist Espinosa Single, dazu etwas melancholisch und pflegt
eine besondere Leidenschaft, in seinem Fall die Begeisterung für
antiquarische Ausgaben vornehmlich englischsprachiger Klassiker. Anders als
anderen Krimihelden (wie etwa bei Vázquez Montalbán) geht ihm dagegen die
Begeisterung für gutes Essen völlig ab. Ich habe selten Bücher gelesen, in
denen so lausig gegessen wird: Espinosa ernährt sich fast nur von
Tiefkühlpasta (wahlweise Spaghetti oder Lasagne) und Hamburgern;
kulinarischer Höhepunkt sind da schon gelegentliche Fleischspieße bei einem
Turco, einem arabischen Imbiss in einer Einkaufspassage. Obwohl Espinosa
eher der Typ „einsamer Wolf“ ist, geht er in jedem Roman – zunächst immer
vorsichtig und zurückhaltend – eine neue Liebesaffäre ein.
Entsprechend der sozialen Zusammensetzung der BewohnerInnen der Zona Sul
ermittelt Espinosa vorwiegend im Milieu der unteren bis oberen Mittelschicht
oder auch des Polizeiapparats. Einmal geht es um den Fall eines ermordeten
Managers („Das Schweigen des Regens“), ein anderes Mal um einen im ödipalen
Verhältnis mit seiner Mutter lebenden Büroangestellten („Südwestwind“),
einmal um drei ermordete Polizisten, deren Lebensgefährtinnen im Verlauf der
Handlung ebenfalls umgebracht werden („Ein Fenster in Copacabana“) und
schließlich um eine grausam getötete Prostituierte, die mit einem ehemaligen
Polizeikommissar liiert war („Die Tote von Ipanema“). Espinosa versucht
dabei stets, das soziale Umfeld und die Lebensweise der Opfer möglichst
genau zu erfassen und zu verstehen. Dabei stößt er auf Lebenswirklichkeiten,
die nichts mit den Klischees der stets gut gelaunten, hüftschwingenden und
Party machenden BrasilianerInnen zu tun haben. Stattdessen begegnen den
LeserInnen viele einsame, depressive und nach Kontrolle strebende Menschen,
was wohl durchaus der Realität in den besseren Vierteln der Südzone Rios
entspricht. Die Rate von Depressionen und Selbstmorden soll etwa in
Copacabana besonders hoch sein – trotz des traumhaften Strandes.
Gelegentlich bricht auch die soziale Realität in diese Mittelschichtwelt
ein, aber Arme, sei es ein Straßenjunge, ein Streetworker, eine
Prostituierte aus dem Nordosten Brasiliens oder ein Kleinkrimineller, der
auf den großen Coup hofft, haben in dieser Welt keine Chance, niemanden, der
sie im Ernstfall schützt.
Ein Thema, das alle Romane Garcia-Rozas durchzieht und in zweien („Die Tote
von Ipanema“, „Ein Fenster in Copacabana“) im Mittelpunkt steht, ist die
Kriminalität des Polizeiapparates. Zwar gehört es heute zum
Standardrepertoire des gesellschaftskritischen Kriminalromans, ob aus
Schweden, Algerien, Mexiko oder China, dass einzelne saubere Polizisten oder
Privatdetektive sich neben ihren Ermittlungen auch mit einer korrupten,
antidemokratischen und zumindest in Teilen kriminellen Polizeistruktur
auseinandersetzen müssen, doch sehen Garcia-Roza und fast alle mir
vorliegenden brasilianischen Krimis (mit Ausnahme des historisch-satirischen
von Jo Soares, s.u.) in puncto verbrecherischer Machenschaften keinen
wirklichen Unterschied zwischen den Kriminellen und der Polizei. Der
Sicherheitsapparat ist nicht einfach nur korrupt, sondern Teil des Systems
von Drogen- und Waffenhandel und anderer illegaler Aktivitäten.
Nach vier Titeln beendete der Berliner Taschenbuch Verlag 2005 die Reihe mit
den Krimis von Luiz Alfredo Garcia-Roza. Da in Brasilien bis 2009 noch vier
weitere Romane mit neuen Fällen des Kommissars Espinosa erschienen sind, ist
zu vermuten, dass die Verkaufszahlen in Deutschland den Erwartungen des
Verlages nicht entsprachen.
Bewegen sich die Romane von Garcia-Roza überwiegend im mittelständischen
Milieu, spielt „Krieg in Mirandão“ (Edition Nautilus 2005) von Fernando Molica in einer Favela. Hier findet sich nun alles, was den Erwartungen an
einen Krimi aus Rio entsprechen dürfte: schwer bewaffnete Drogenhändler,
Bandenkriege, ein bisschen Fußball und viel Gewalt. Dazu eine Gruppe
romantischer Revolutionäre, die in der Favela Mirandão einen Guerillafokus
aufbauen und dabei mit den bewaffneten Drogenhändlern kooperieren wollen.
Dies ruft die Sicherheitskräfte auf den Plan, die zwar keinen revolutionären
Umsturz, wohl aber eine Beeinträchtigung ihrer Geschäfte fürchten (vgl. auch
Besprechung und Interview mit Fernando Molica in der ila 298). Wie
Garcia-Roza kam auch der 1961 geborene Molica relativ spät zum
Kriminalroman. „Krieg im Mirandão“, 2002 in Brasilien erschienen, war sein
Erstling. Molica war – und ist weiterhin – in erster Linie Journalist,
TV-Reporter beim privaten Kanal O Globo, dem unangefochtenen Marktführer im
brasilianischen Fernsehen.
Dagegen ist die 1962 geborene Patricia Melo seit langem eine erfolgreiche
Krimiautorin. Seit 1994 hat sie acht Romane veröffentlicht, die fast alle in
mehrere Sprachen übersetzt sind, vier liegen auch auf Deutsch vor. Anders
als ihre männlichen Kollegen, auf deren Bücher ich in diesem Beitrag
eingehe, lebt sie allerdings nicht in Rio, sondern in São Paulo, der anderen
brasilianischen Metropole, die sich in vielerlei Hinsicht als Gegenstück zu
Rio begreift. Während die meisten Romane Patricia Melos in São Paulo
spielen, ist die Handlung von „Inferno“ (Klett-Cotta, 2003) in Rio de
Janeiro angesiedelt. Ein Rio-Roman einer Paulista dürfte am Zuckerhut
ähnliche Skepsis ausgelöst haben, wie das im Rheinland ein Köln-Krimi aus
der Feder einer Düsseldorfer Autorin würde. Doch die Lektüre von „Inferno“
lohnt sich sehr wohl. Vor allem weil er der am besten geschriebene der hier
vorgestellten Titel ist.
Wie „Krieg im Mirandão“ ist auch in „Inferno“ eine Favela Ort der Handlung.
Erzählt wird die Geschichte von José Luís Reis. Der Protagonist, zu Beginn
der Handlung gerade einmal elf Jahre alt, steigt innerhalb von nur sechs
Jahren vom Laufburschen zum obersten Drogenhändler und damit Herrscher der
Favela auf. Der Junge, der bei seiner überforderten und zu Gewaltausbrüchen
neigenden Mutter aufwächst, sehnt sich nach Respekt und Anerkennung, am
liebsten von seinem Vater, den er nie kennengelernt hat und den er sich in
seinem Träumen als tollen Mann vorstellt. Was er zu Hause nicht bekommt,
sucht er bei den älteren Jungs in der Drogengang. Hier wird er akzeptiert,
erhält zunächst kleinere, dann größere Aufgaben und gewinnt die Anerkennung
des Anführers Miltão. Mit 15 wird er schließlich „getauft“, er muss einen
„Verräter“ erschießen und wird danach vollwertiges Bandenmitglied. Als der
Drogenlieferant und mächtige Boss des Nachbarreviers Miltão loswerden will,
umwirbt er José Luis, der es nach einigen umstrittenen Aktionen Miltãos
schließlich übernimmt, diesen umzubringen. Nun ist er der Chef, tritt in der
Favela als Gönner und Richter auf und wird von den BewohnerInnen anerkannt.
Als er auch den Drogenlieferanten ausschaltet und dessen Funktion und Revier
mit übernimmt, ist er auf dem Zenit seiner Macht. Doch dauerhaft kann sich
kein Drogenboss in der Favela halten, es gibt andere, die nach oben wollen,
und die wirklich Mächtigen im Drogenhandel, die in eleganten Büros
residieren oder ganz weit oben im Polizeiapparat walten, achten darauf, dass
keiner der Typen in den Favelas zu mächtig wird.
Beim Lesen kam mir „Inferno“ gelegentlich als ein „Heimatroman der anderen
Art“ vor. Es geht rau und gewalttätig zu, doch gleichzeitig sind die
beschriebene Favela und die dort lebenden Menschen ein ganz eigener
Mikrokosmos mit vielen Facetten, den seine BewohnerInnen trotz aller
Widrigkeiten als ihre Heimat betrachten. Allerdings träumen alle auch davon,
rauszukommen und anderswo besser zu leben – aber das gelingt letztlich
niemandem.
Die letzten beiden übersetzten Rio-Kriminalromane spielen in der
Vergangenheit, in den Zeiten, als Rio de Janeiro noch die Hauptstadt
Brasiliens war (der Umzug nach Brasilia erfolgte ab 1960). Mit „Sherlock
Holmes in Rio“ (Insel Verlag 1997; Suhrkamp-Taschenbuch 1998) hat der 1938
geborene Jô Soares eine sehr unterhaltsame Krimisatire vorgelegt. Auch
Soares war bis zur Veröffentlichung dieses Buches nicht als Romancier in
Erscheinung getreten, sondern verdiente sein Geld als – neudeutsch – Comedian beim Fernsehen. Daneben schrieb er Kolumnen und Satiren für
Zeitungen und Zeitschriften. In „Sherlock Holmes in Rio“ geht es – wie der
Titel vermuten lässt – um einen Besuch der Romanfigur Arthur Conan Doyles in
Brasilien. 1886 wird einer Geliebten des damaligen brasilianischen Kaisers
Pedro II. eine Stradivari-Geige entwendet. Weil er wenig Vertrauen in die
eigene Polizei hat und einen Skandal sowie Ärger mit seiner Gemahlin
vermeiden möchte, lädt der Kaiser den berühmten englischen Detektiv nach
Brasilien ein, in der Erwartung, dass dieser den Diebstahl möglichst diskret
aufklären möge. Doch als Holmes und sein Assistent Dr. Watson in Rio
eintreffen, sind ihr Besuch und die gestohlene Geige sofort Topthema des
Gesellschaftsklatschs. An diskrete Ermittlungen ist nicht mehr zu denken,
zumal das dem Selbstdarstellungsdrang von Mr. Holmes widersprochen hätte.
Gleichzeitig beginnt in Rio eine Mordserie an jungen Frauen. Auch hier wird
der englische Detektiv um Hilfe gebeten. Der erklärt sich gleich bereit, die
Polizei zu unterstützen, aber eine wirkliche Hilfe ist er ihr nicht. Der
Brite gibt zwar laufend geschliffen formulierte Schlussfolgerungen und
Theorien von sich, doch liegt er damit immer daneben. Für den Mörder ist er
keine Gefahr, doch die feine Gesellschaft Rios ist entzückt von der
Kombinationsgabe des berühmten Detektivs. Der genießt die ihm dargebrachte
Verehrung, verliebt sich in eine hübsche Mulattin und begeistert sich für
das brasilianische Cannabis. Und auf der Seite 214 erfährt die Welt auch
noch, dass Dr. Watson das Rezept für den Caipirinha erfunden hat.
Ganz und gar keine Satire ist der Roman „Mord im August“ von Rubem Fonseca.
1925 geboren ist er zweifellos der Altmeister des brasilianischen und des
gesamten lateinamerikanischen Kriminalromans. Allerdings ist sein
literarisches Oeuvre wesentlich breiter, die Mehrzahl seiner Romane und
Erzählungen sind keine Kriminalromane und -geschichten. Interessanterweise
hat Fonseca Anfang der Fünfziger einige Jahre als Kriminalkommissar in Rio
gearbeitet. Seine damaligen Erfahrungen dürften ihm speziell für den Roman
„Mord im August“, der 1990 in Brasilien und 1993 erstmals in deutscher
Übersetzung erschienen ist, sehr hilfreich gewesen sein. Der Roman spielt im
Rio de Janeiro des Jahres 1954, genauer gesagt in den letzten drei Wochen
vor dem Selbstmord des damaligen Präsidenten Getúlio Vargas am 24. August
1954. Zur historischen Einordnung vielleicht zunächst einige Informationen
über Getúlio Vargas. Er war 1930 durch einen Militärputsch erstmals in
Brasilien an die Macht gekommen. Sein politisches Projekt war die „nationale
Entwicklung“ Brasiliens hin zu einem modernen Industriestaat, ähnlich wie es
Juan Domingo Perón einige Jahre später für Argentinien anstrebte. 1934 wurde
Vargas in regulären Wahlen zum Präsidenten gewählt. 1937 setzte er die
bestehende Verfassung außer Kraft und verkündete den Estado Novo, eine
nationale Entwicklungsdiktatur mit ideologischen Anleihen beim italienischen
und portugiesischen Faschismus. Das hinderte Vargas allerdings nicht, 1942
auf Seiten der Alliierten in den Zweiten Weltkrieg einzutreten und ein
Kontingent von rund 25 000 brasilianischen Soldaten nach Italien zu
entsenden, das dort zusammen mit US-Truppen gegen die Wehrmacht
Hitlerdeutschlands kämpfte. 1945 musste Vargas aufgrund des Drucks des
Militärs abdanken, Brasilien sollte wieder eine Demokratie werden. 1950
wurde er erneut zum Präsidenten gewählt. Hatte er während seiner ersten
Amtsperiode die Linke erbittert bekämpft, wurde er 1950 von einer Allianz
nationalistischer und linker Kräfte unterstützt, die für eine unabhängige
Entwicklung Brasiliens eintraten, während die brasilianische Rechte und das
Militär (vor allem die Offiziere, die in Italien gewesen waren) nun auf eine
enge Allianz mit den USA setzten. Im Verlauf des Jahres 1954 begannen diese
Kräfte, immer stärker gegen die Regierung Vargas zu mobilisieren, um ihn zu
stürzen oder den Boden dafür zu bereiten, dass bei den am Jahresende
anstehenden Wahlen ein konservativer, USA-freundlicher Präsident gewählt
würde.
Die politische Eskalation im August 1954 ist das Thema des Romans, auch wenn
Kommissar Mattos eigentlich in einem anderen Fall ermittelt, dem Mord an
einem wohlhabenden Industriellen. Obwohl der – wie sich im Lauf der Handlung
herausstellt – mit den politischen Entwicklungen nichts zu tun hatte, wird
Mattos immer stärker darin involviert, weil der ermordete Industrielle
Kontakte zu verschiedenen Politikern und Wirtschaftsleuten hatte, die
ihrerseits bei den politischen Ränkespielen mitmischen und denen die
Ermittlungen des Kommissars daher höchst ungelegen kommen. Zudem deuten sich
Verbindungen zur Ermordung des Leibwächters eines Vargas-kritischen
Journalisten an. Die Rechte, der primär daran gelegen ist, diesen Anschlag
politisch zu instrumentalisieren, um den Putsch gegen Vargas vorzubereiten,
fühlt sich durch die Ermittlungen Mattos' ebenfalls behindert. Zudem werfen
seine Vorgesetzten dem Kommissar Knüppel zwischen die Beine, denn die
brasilianische Polizei – und hier darf man Rubem Fonseca aufgrund seiner
Polizeivergangenheit wohl glauben – war bereits damals eng mit der
organisierten Kriminalität, vor allem der „Tierlotterie“, verfilzt. „Mord im
August“ ist ein außerordentlich spannender Politthriller darüber, wie
Militärputschs propagandistisch und logistisch vorbereitet werden.
Die besprochenen Bücher
Luiz Alfredo Garcia-Roza: Die Tote von Ipanema, Übersetzung: Karin von
Schweder-Schreiner, Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003, 314 S.
Ders.: Das Schweigen des Regens, Übersetzung: Karin von Schweder-Schreiner,
Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003, 295 S.
Ders.: Südwestwind, Übersetzung: Karin von Schweder-Schreiner, Berliner
Taschenbuch Verlag, Berlin 2004, 248 S.
Ders.: Ein Fenster in Copacabana, Übersetzung: Karin von Schweder-Schreiner,
Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2005, 304 S.
Fernando Molica: Krieg im Mirandão, Übersetzung: Michael Kegler, Edition
Nautilus, Hamburg 2005, 188 S., 13,90 Euro
Patricia Melo: Inferno, Übersetzung: Barbara Mesquita, Klett-Cotta,
Stuttgart 2003, 400 S.
Jô Soares: Sherlock Holmes in Rio, Übersetzung: Karin von Schweder-Schreiner,
Suhrkamp TB, 318 S.
Rubem Fonseca: Mord im August, Übersetzung: Karin von Schweder-Schreiner,
Piper-Verlag, München 1994, 400 S.
Mit Ausnahme von „Krieg in Mirandão“ sind alle Titel derzeit über den
Buchhandel nicht lieferbar, über www.zvab.com
und www.amazon.de aber preisgünstig
antiquarisch erhältlich. |